Umgestaltung Atzelbergplatz - Rückbau der Mauer und Ersatz durch ein Stabgeländer
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- Überprüfung und ggf. Generalrevision der Brunnenanlage auf dem Atzelbergplatz22.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Atzelbergplatz per E-MailBegründung
Rückbau der Mauer und Ersatz durch ein Stabgeländer Vorgang: OA 553/14 Der Ortsbeirat möge beschließen - die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die neu erstellte Mauer gemäß der Anregung des Ortsbeirats vom 16.09.2014 OA553 gemäß der Variantenbetrachtung vom 05.12.2014 - Variante 2 auf eine Höhe von ca. 1 m in einer Länge von ca. 20 m abzubrechen. Die Mauer wird in diesem Bereich dann durch ein Stabgeländer ersetzt. Begründung: Die Kritik der Anwohner des Atzelbergplatzes und evtl. Passanten richtete sich in erster Linie auf die Sichtsperre vom Atzelbergplatz ausgehend in Richtung Mainebene. Diese Sperre sollte aufgehoben werden und kann mit der Variante 2 der Rückbauvorschläge effektiv erfolgen. Die übrigen Varianten sind entweder nicht ausreichend, wie die Varianten 1 a + b oder zu weitgehend, wie die Varianten 3, 4 und 5. Bei den weitergehenden Varianten würde eine effektive Verbesserung der Sicht der Anwohner nicht erfolgen. Die Bauzeitenverlänger-ungen wären durch Neuausschreibungen auch unnötig verzögert bzw. verlängert. Die übrige Kritik entzündet sich in erster Linie auf den Blick von der katholischen Kirche hinauf zum Atzelbergplatz. Alle Varianten, die vorgeschlagen wurden, würden diesen Blick nicht verändern. Diese Veränderung wird jedoch erreicht durch eine effektive Bepflanzung. Die dafür vorgesehenen Bäume stehen bereits parat und warten nur darauf, eingepflanzt zu werden. Hier wird sich ein attraktiver Grünbereich entwickeln können, so dass die Betonmauer nahezu verschwinden wird. Rohbauwerke sind nie ein angenehmer Anblick, so lang sie nicht zur bis zur endgültigen Fertigstellung gelangt sind. Die Einschätzung der Bürgerinitiative mit ihrer Unterschriftenaktion wird deshalb in vollem Umfang nicht von der FDP-Fraktion geteilt.
Inhalt
Antrag vom 22.12.2014, OF 301/11
Betreff: Umgestaltung Atzelbergplatz - Rückbau der Mauer und Ersatz durch ein Stabgeländer Vorgang: OA 553/14
Der Ortsbeirat möge beschließen - die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die neu erstellte Mauer gemäß der Anregung des Ortsbeirats vom 16.09.2014 OA553 gemäß der Variantenbetrachtung vom 05.12.2014 - Variante 2 auf eine Höhe von ca. 1 m in einer Länge von ca. 20 m abzubrechen. Die Mauer wird in diesem Bereich dann durch ein Stabgeländer ersetzt.
Begründung: Die Kritik der Anwohner des Atzelbergplatzes und evtl. Passanten richtete sich in erster Linie auf die Sichtsperre vom Atzelbergplatz ausgehend in Richtung Mainebene. Diese Sperre sollte aufgehoben werden und kann mit der Variante 2 der Rückbauvorschläge effektiv erfolgen. Die übrigen Varianten sind entweder nicht ausreichend, wie die Varianten 1 a + b oder zu weitgehend, wie die Varianten 3, 4 und 5. Bei den weitergehenden Varianten würde eine effektive Verbesserung der Sicht der Anwohner nicht erfolgen. Die Bauzeitenverlänger-ungen wären durch Neuausschreibungen auch unnötig verzögert bzw. verlängert. Die übrige Kritik entzündet sich in erster Linie auf den Blick von der katholischen Kirche hinauf zum Atzelbergplatz. Alle Varianten, die vorgeschlagen wurden, würden diesen Blick nicht verändern. Diese Veränderung wird jedoch erreicht durch eine effektive Bepflanzung. Die dafür vorgesehenen Bäume stehen bereits parat und warten nur darauf, eingepflanzt zu werden. Hier wird sich ein attraktiver Grünbereich entwickeln können, so dass die Betonmauer nahezu verschwinden wird. Rohbauwerke sind nie ein angenehmer Anblick, so lang sie nicht zur bis zur endgültigen Fertigstellung gelangt sind. Die Einschätzung der Bürgerinitiative mit ihrer Unterschriftenaktion wird deshalb in vollem Umfang nicht von der FDP-Fraktion geteilt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. Mai 2011MM 92Städtebauliche Neuordnung zwischen Atzelbergplatz und Wilhelmshöher Straße mit Umgestaltung des AtzelbergplatzesMagistratsvortrag
- 25. Mai 2012MM 125Umgestaltung Atzelbergplatz hier: Bau- und FinanzierungsvorlageMagistratsvortrag
- 31. August 2014OFOF 264/11Umgestaltung Atzelbergplatz: Betonbrüstung durch Geländer ersetzenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 16. September 2014OAOA 553Umgestaltung Atzelbergplatz: Betonbrüstung durch Geländer ersetzenAnregung
- 18. Dezember 2014OFOF 300/11Umgestaltung Atzelbergplatz: Rückbau der Mauer und Ersatz durch StabgeländerOrtsbeiratsantrag · SPD
- 22. Dezember 2014Sie sind hierOFOF 301/11Umgestaltung Atzelbergplatz - Rückbau der Mauer und Ersatz durch ein StabgeländerOrtsbeiratsantrag · FDP
- 12. Januar 2015OAOA 585Umgestaltung Atzelbergplatz - Rückbau der Mauer und Ersatz durch ein Stabgeländer Anregung des Ortsbeirates 11 vom 16.09.2014, OA 553Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen 4 SPD und LINKE. (= Ablehnung) bei einer Enthaltung SPD