Umgestaltung Atzelbergplatz: Rückbau der Mauer und Ersatz durch Stabgeländer
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Atzelbergplatz — 16 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 23.10.2026.
- Trinkbrunnen an drei benannten Stellen in Seckbach23.10.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- U4-Verlängerung nach Bergen (U-016) – Geologisches Gutachten gefordert27.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Überprüfung und ggf. Generalrevision der Brunnenanlage auf dem Atzelbergplatz22.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Atzelbergplatz per E-MailBegründung
der Mauer und Ersatz durch Stabgeländer Vorgang: OA 553/14 Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die neu erstellte Mauer, gemäß der Anregung des Ortsbeirates vom 16.09.2014, OA 553, auf der gesamten Länge abzubrechen. Die Mauer soll in einer Länge von ca. 116m und in einer Höhe von ca. 1m abgebrochen und durch ein Stabgeländer ersetzt werden. Siehe hierzu auch die entsprechende Variante 4 der Erläuterungen des Stadtplanungsamts vom 05.12.2014 "Variantenbetrachtung Bauvorhaben Atzelbergplatz - Rückbau Mauer". Begründung: 586 Anwohner und Passanten des Atzelbergplatzes haben die Liste der Bürgerinitiative unterschrieben, die die Betonbrüstung an der südlichen Seite des Platzes ablehnt. Diese Liste wurde vor kurzem Herrn Oberbürgermeister Feldmann übergeben. Die Initiatorinnen führten aus, dass die Betonbrüstung nicht das alte Seckbach mit der Atzelbergsiedlung verbinde, sondern es noch schärfer trenne und so die Atzelbergsiedlung zusätzlich ghettoisiere. Die 42 Zentimeter dicke Betonmauer verleite Kinder und Jugendliche geradezu, darauf zu balancieren, was sehr gefährlich sei, da die Mauer zwischen 1,20 und neun Meter hoch sei. Und schließlich sei der zuvor vorhandene Blick in die Mainebene verbaut worden. Der Ortsbeirat teilt die Einschätzungen der Initiative und fordert deshalb den Abbruch der besagten Mauer. Anlage 1 (ca. 41 KB) Anlage 2 (ca. 5,2 MB)
Inhalt
Antrag vom 18.12.2014, OF 300/11
Betreff: Umgestaltung Atzelbergplatz: Rückbau der Mauer und Ersatz durch Stabgeländer Vorgang: OA 553/14 Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die neu erstellte Mauer, gemäß der Anregung des Ortsbeirates vom 16.09.2014, OA 553, auf der gesamten Länge abzubrechen. Die Mauer soll in einer Länge von ca. 116m und in einer Höhe von ca. 1m abgebrochen und durch ein Stabgeländer ersetzt werden. Siehe hierzu auch die entsprechende Variante 4 der Erläuterungen des Stadtplanungsamts vom 05.12.2014 "Variantenbetrachtung Bauvorhaben Atzelbergplatz - Rückbau Mauer".
Begründung: 586 Anwohner und Passanten des Atzelbergplatzes haben die Liste der Bürgerinitiative unterschrieben, die die Betonbrüstung an der südlichen Seite des Platzes ablehnt. Diese Liste wurde vor kurzem Herrn Oberbürgermeister Feldmann übergeben. Die Initiatorinnen führten aus, dass die Betonbrüstung nicht das alte Seckbach mit der Atzelbergsiedlung verbinde, sondern es noch schärfer trenne und so die Atzelbergsiedlung zusätzlich ghettoisiere. Die 42 Zentimeter dicke Betonmauer verleite Kinder und Jugendliche geradezu, darauf zu balancieren, was sehr gefährlich sei, da die Mauer zwischen 1,20 und neun Meter hoch sei. Und schließlich sei der zuvor vorhandene Blick in die Mainebene verbaut worden. Der Ortsbeirat teilt die Einschätzungen der Initiative und fordert deshalb den Abbruch der besagten Mauer. Anlage 1 (ca. 41 KB) Anlage 2 (ca. 5,2 MB)
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. Mai 2011MM 92Städtebauliche Neuordnung zwischen Atzelbergplatz und Wilhelmshöher Straße mit Umgestaltung des AtzelbergplatzesMagistratsvortrag
- 25. Mai 2012MM 125Umgestaltung Atzelbergplatz hier: Bau- und FinanzierungsvorlageMagistratsvortrag
- 31. August 2014OFOF 264/11Umgestaltung Atzelbergplatz: Betonbrüstung durch Geländer ersetzenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 16. September 2014OAOA 553Umgestaltung Atzelbergplatz: Betonbrüstung durch Geländer ersetzenAnregung
- 18. Dezember 2014Sie sind hierOFOF 300/11Umgestaltung Atzelbergplatz: Rückbau der Mauer und Ersatz durch StabgeländerOrtsbeiratsantrag · SPD
- 22. Dezember 2014OFOF 301/11Umgestaltung Atzelbergplatz - Rückbau der Mauer und Ersatz durch ein StabgeländerOrtsbeiratsantrag · FDP
- 12. Januar 2015OAOA 585Umgestaltung Atzelbergplatz - Rückbau der Mauer und Ersatz durch ein Stabgeländer Anregung des Ortsbeirates 11 vom 16.09.2014, OA 553Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: 5 CDU, 2 GRÜNE und FDP gegen 1 GRÜNE, SPD und LINKE. (= Annahme) bei einer Enthaltung CDU