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Abwicklung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Riedberg zum 30.06.2016: Kalbach und Riedberg mit Betreuungsplätzen für Kinder wechselseitig versorgen

Vorlagentyp: OFCDUGRÜNE
31 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Entwicklungsmaßnahme Riedberg zum 30.06.2016: Kalbach und Riedberg mit Betreuungsplätzen für Kinder wechselseitig versorgen Der Bericht B 417 wird zurückgewiesen, da die beibehaltene Regelung zu einer erheblichen Benachteiligung für die Versorgung der in Kalbach wohnenden Kindergartenkinder führt. Auch wenn die Versorgung mit Kindergartenplätzen nach der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Riedberg mit 88 Prozent und für Kalbach mit 97 Prozent angegeben wird, entsprechen diese Zahlen nicht der Realität. In den Kindergärten in Kalbach werden weiterhin Kinder aus dem Riedberg aufgenommen (die statistisch nicht erfasst sind), während Kalbacher Kinder abgelehnt werden. Tatsächlich liegt die Versorgung in Kalbach somit deutlich unter 97 Prozent. Die Verfahrensweise am Riedberg nur ausschließlich Riedberger Kinder aufzunehmen, kann somit nur vorübergehend akzeptiert werden, wenn während der Laufzeit dieser Regelung in Kalbach vorrangig nur Kalbacher Kinder aufgenommen werden. Erst wenn keine Anmeldungen aus Kalbach mehr bestehen, sollte die Aufnahme von am Riedberg wohnenden Kindern in Kalbach gestattet sein.

Inhalt

Antrag vom 26.01.2018, OF 262/12

Betreff: Abwicklung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Riedberg zum 30.06.2016: Kalbach und Riedberg mit Betreuungsplätzen für Kinder wechselseitig versorgen Der Bericht B 417 wird zurückgewiesen, da die beibehaltene Regelung zu einer erheblichen Benachteiligung für die Versorgung der in Kalbach wohnenden Kindergartenkinder führt. Auch wenn die Versorgung mit Kindergartenplätzen nach der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Riedberg mit 88 Prozent und für Kalbach mit 97 Prozent angegeben wird, entsprechen diese Zahlen nicht der Realität. In den Kindergärten in Kalbach werden weiterhin Kinder aus dem Riedberg aufgenommen (die statistisch nicht erfasst sind), während Kalbacher Kinder abgelehnt werden. Tatsächlich liegt die Versorgung in Kalbach somit deutlich unter 97 Prozent. Die Verfahrensweise am Riedberg nur ausschließlich Riedberger Kinder aufzunehmen, kann somit nur vorübergehend akzeptiert werden, wenn während der Laufzeit dieser Regelung in Kalbach vorrangig nur Kalbacher Kinder aufgenommen werden. Erst wenn keine Anmeldungen aus Kalbach mehr bestehen, sollte die Aufnahme von am Riedberg wohnenden Kindern in Kalbach gestattet sein.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 22.12.2017, B 417 Beratung im Ortsbeirat: 12

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. Dezember 2017BB 417Abwicklung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Riedberg zum 30.06.2016: Kalbach und Riedberg mit Betreuungsplätzen für Kinder wechselseitig versorgenMagistratsbericht
  2. 26. Januar 2018OAOA 222Abwicklung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Riedberg zum 30.06.2016: Kalbach und Riedberg mit Betreuungsplätzen für Kinder wechselseitig versorgen Bericht des Magistrats vom 22.12.2017, B 417Anregung
  3. 26. Januar 2018Sie sind hier
    OFOF 262/12Abwicklung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Riedberg zum 30.06.2016: Kalbach und Riedberg mit Betreuungsplätzen für Kinder wechselseitig versorgen
    Ortsbeiratsantrag · CDU, GRÜNE
  4. 30. Juli 2018Antwort des Magistrats · nach 31 WochenBB 223Abwicklung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen Riedberg zum 30.06.2016: Kalbach und Riedberg mit Betreuungsplätzen für Kinder vollständig wechselseitig versorgenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 12
Sitzung 18 · 26.01.2018
TO I, TOP 24
Angenommen
Anregung OA 222 2018 1. Die Vorlage B 417 wird unter Hinweis auf OA 222 zurückgewiesen. 2. Die Vorlage OF 262/12 wird als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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