Überflutungsvorsorge in Frankfurt am Main
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat schlägt vor, den Bericht B160 zur Überflutungsvorsorge in Frankfurt am Main zur Kenntnis zu nehmen und den Magistrat um die Beantwortung spezifischer Fragen zur Hochwassergefahrenanalyse und zu bestehenden Rückhaltemaßnahmen zu bitten. Ziel ist es, aktuelle Informationen zu erhalten, um die Maßnahmen zur Hochwasservorsorge zu optimieren.
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Am Urselbach — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 20.08.2026.
- Gefahrenschutz und lückenlose Aufklärung bei der Lagerung und Entsorgung von kontaminiertem Erdaushub am Urselbach20.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Überflutungsvorsorge in Frankfurt am Main – Statusbericht und Ausblick (2026)14.08.2026 · V (Auskunftsersuchen)
- Flutmulde vor der Krebsmühle03.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Am Urselbach per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Bericht B160 wird als vorläufig zur Kenntnis genommen Der Magistrat wird gebeten folgende Fragen zusätzlich zu beantworten: Welche Hochwassergefahrenanalysen erfolgten nach 2007 am Eschbach mit welchem Ergebnis? Welche Wasserrückhaltemaßnahmen (Rückhaltebecken) wurden im Wald oberhalb der Städte Bad Homburg v.d.H. und Friedrichsdorf vorgenommen, die sich auf den Eschbach auswirken'? Welche Kapazitäten beinhalten diese Maßnahmen und in welchem Umfang wirken diese sich auf ein Hochwasserereignis am Eschbach aus? Inwieweit haben sich die Städte Bad Homburg v.d.H. und Friedrichsdorf an diesen Maßnahmen beteiligt (oder erfolgte dies wie am Urselbach durch die Stadt Frankfurt a.b/i )? Welche weiteren Maßnahmen können wurden im Wald oberhalb der Städte Bad Homburg v.d.H. und Friedrichsdorf zur weiteren Reduzierung der Hochwasserspitzen am Eschbach vorgenommen werden?
Begründung
- Statusbericht und Ausblick (2026) Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Bericht B160 wird als vorläufig zur Kenntnis genommen Der Magistrat wird gebeten folgende Fragen zusätzlich zu beantworten: Welche Hochwassergefahrenanalysen erfolgten nach 2007 am Eschbach mit welchem Ergebnis? Welche Wasserrückhaltemaßnahmen (Rückhaltebecken) wurden im Wald oberhalb der Städte Bad Homburg v.d.H. und Friedrichsdorf vorgenommen, die sich auf den Eschbach auswirken'? Welche Kapazitäten beinhalten diese Maßnahmen und in welchen Umfang wirken diese sich auf ein Hochwasserereignis am Eschbach aus? Inwieweit haben sich die Städte Bad Homburg v.d.H. und Friedrichsdorf an diesen Maßnahmen beteiligt (oder erfolgte dies wie am Urselbach durch die Stadt Frankfurt a.b/i )? Welche weiteren Maßnahmen können wurden im Wald oberhalb der Städte Bad Homburg v.d.H. und Friedrichsdorf zur weiteren Reduzierung der Hochwasserspitzen am Eschbach vorgenommen werden?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 8. Mai 2026BB 160Überflutungsvorsorge in Frankfurt am Main – Statusbericht und Ausblick (2026)Magistratsbericht
- 11. Juni 2026Sie sind hierOFOF 22/15Überflutungsvorsorge in Frankfurt am Main – Statusbericht und Ausblick (2026)Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 14. August 2026VV 106Überflutungsvorsorge in Frankfurt am Main – Statusbericht und Ausblick (2026)Anfrage
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme