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Fahrradbügel an Kreuzungsbereichen

Vorlagentyp: OFGRÜNE
47 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Installation von Fahrradbügeln an verschiedenen Kreuzungen und Fußgängerüberwegen, um die Sicht auf Gefahrenstellen zu verbessern und die Flächen sinnvoll zu nutzen. Dies soll insbesondere die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern erhöhen, vor allem in Bereichen mit vielen Familien und Kindern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Herderstraße — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.

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Antrag

Der Magistrat wird gebeten, an folgenden Kreuzungen und Fußgängerüberwegen Fahrradbügel zu installieren, um die freie Sicht auf potenzielle Gefahrenstellen sicherzustellen und die Fläche, anstatt durch Poller und Markierungen, sinnstiftend zu nutzen:

  1. Kreuzung Elkenbachstraße / Herbartstraße
  2. Kreuzung Elkenbachstraße / Herderstraße
  3. Kreuzung Elkenbachstraße / Baumweg
  4. Kreuzung Elkenbachstraße / Mauerweg
  5. Burgstraße (Einmündung zwischen den Hausnummern 11 und 15)
  6. Kreuzung Günthersburgallee / Vogelsbergstraße (Sperrfläche vor Hausnummer 28)
  7. Kreuzung Schwarzburgstr. / Spohrstraße
  8. Kreuzung Schwarzburgstraße / Humboldtstraße
  9. Kreuzung Holzhausenstraße / Humboldtstraße
  10. Kreuzung Keplerstraße / Humboldtstraße

Begründung

Indem Kreuzungsbereiche und Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) zugeparkt werden bzw. die erforderlichen Abstände um diese Gefahrenstellen nicht eingehalten werden, wird die Sicherheit von Fuß- und Radverkehr gefährdet. Insbesondere auf Schulwegen und rund um Orte, wo sich vermehrt Familien mit Kindern aufhalten, muss dafür gesorgt werden, dass ein solches Gefährdungspotenzial vermieden wird. Eventuell vorhandene Poller, halten die Flächen zwar frei, jedoch verbleiben diese Flächen ungenutzt. Fahrradbügel verhindern hier nicht nur ein Zuparken der genannten Gefahrenbereiche, sondern geben der freizuhaltenden Fläche einen Nutzen, indem sie Fahrradfahrer*innen eine geordnete Fläche zum Abstellen ihrer Räder bieten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 15. November 2021Sie sind hier
    OFOF 150/3Fahrradbügel an Kreuzungsbereichen
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 2. Dezember 2021OMOM 1287Fahrradbügel an KreuzungsbereichenDirektanregung
  3. 25. März 2022STST 813Fahrradbügel an KreuzungsbereichenStellungnahme
  4. 10. Oktober 2022Antwort des Magistrats · nach 47 WochenSTST 2365Fahrradbügel an KreuzungsbereichenStellungnahme
  5. 12. Dezember 2022OFOF 446/3Schulwegsicherung vor der MerianschuleOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  6. 23. März 2023OMOM 3797Schulwegsicherung vor der MerianschuleDirektanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 3
Sitzung 6 · 02.12.2021
TO I, TOP 44
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1287 2021 Die Vorlage OF 150/3 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass der Antragstenor um folgenden Satz ergänzt wird: "Vor der Umsetzung sind die Pläne dem Ortsbeirat zur Kenntnis zu geben."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt und ÖkoLinX-ARL gegen CDU (= Ablehnung)

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