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Kunstrasen auf dem Gelände des VfB Unterliederbach

Vorlagentyp: OFSPD
17 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Begründung

Unterliederbach Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, auf dem Gelände des VfB-Unterliederbach in der Hans-Böckler-Straße zur Anpassung der Erfordernisse an den Spiel- und Trainingsbetrieb des Vereins, einen Kunstrasen auf dem bisherigen Hartplatz sowie einen Kunstrasen auf dem Kleinspielfeld einzurichten und gleichzeitig die Maße des Kleinspielfelds so anzupassen, dass sie den Normen des Fußballverbands für Kleinfeldspiele entsprechen. Begründung: Neben dem Hauptplatz (Rasenplatz) verfügt das Vereinsgelände des VfB-Unterliederbach über einen Hartplatz und ein Kleinfeld mit einer gummiartigen Auflage. Diese Situation entspricht jedoch nicht mehr den Anfordernissen, die der heutige Spiel- und Trainingsbetrieb an den Verein stellt. Der VfB-Unterliederbach verfügt über eine sehr breit aufgestellte und erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit. In fast allen Altersklassen konnte die VfB-Jugend in der letzten Saison Spitzenplätze (fünf Jugendmannschaften wurden sogar Meister in ihrer Spielklasse) erringen. Zudem hat die

  1. Mannschaft zuletzt lange Jahre in der Verbandsliga gespielt, einer Liga, in der im Frankfurter Vergleich nur wenige Vereine insgesamt spielen. Auch nach dem Abstieg in die Gruppenliga am Ende der letzten Saison spielt die
  2. Mannschaft immer noch in einer recht hohen Amateurklasse. Insgesamt spielen und trainieren zur Zeit 14 Mannschaften auf dem Vereinsgelände. Spiele und Training auf dem Hartplatz auszutragen, ist heute nicht mehr üblich. Auch der VfB Unterliederbach muss - um konkurrenzfähig zu bleiben - den Jugendlichen regelmäßig die Rasenplatznutzung ermöglichen, sodass der Rasenplatz während der Saison sehr stark strapaziert wird und im Sommer "generalüberholt" werden muss. Gleichwohl bemüht sich der Verein darum, dass die Jugendmannschaften überwiegend den Hartplatz nutzen. Dies hat aber zur Folge, dass immer mehr Eltern - insbesondere bei den älteren Jugendlichen - ihre Kinder abmelden und bei benachbarten Stadtteilvereinen oder im Main-Taunus Kreis anmelden. Dort verfügt mittlerweile jeder Verein über Rasen- und/oder Kunstrasenplätze. Weiterhin ist der Gummibelag des Kleinfeldes bei Nässe extrem rutschig und nicht zu bespielen und auch sonst birgt er ein relativ hohes Verletzungsrisiko. Um ihn künftig überhaupt noch für Training und Spiele nutzen zu können, benötigt auch er einen Kunstrasenbelag. Da die Maße des Feldes nicht ganz den Normen des Fußballverbands für Kleinfeldspiele entsprechen ist es erforderlich, die Maße entsprechend anzupassen. Hierbei handelt es sich nur um eine geringfügige Erweiterung, für die die erforderliche Fläche vorhanden ist.

Inhalt

Antrag vom 20.07.2015, OF 1447/6

Betreff: Kunstrasen auf dem Gelände des VfB Unterliederbach

Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, auf dem Gelände des VfB-Unterliederbach in der Hans-Böckler-Straße zur Anpassung der Erfordernisse an den Spiel- und Trainingsbetrieb des Vereins, einen Kunstrasen auf dem bisherigen Hartplatz sowie einen Kunstrasen auf dem Kleinspielfeld einzurichten und gleichzeitig die Maße des Kleinspielfelds so anzupassen, dass sie den Normen des Fußballverbands für Kleinfeldspiele entsprechen.

Begründung: Neben dem Hauptplatz (Rasenplatz) verfügt das Vereinsgelände des VfB-Unterliederbach über einen Hartplatz und ein Kleinfeld mit einer gummiartigen Auflage. Diese Situation entspricht jedoch nicht mehr den Anfordernissen, die der heutige Spiel- und Trainingsbetrieb an den Verein stellt. Der VfB-Unterliederbach verfügt über eine sehr breit aufgestellte und erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit. In fast allen Altersklassen konnte die VfB-Jugend in der letzten Saison Spitzenplätze (fünf Jugendmannschaften wurden sogar Meister in ihrer Spielklasse) erringen. Zudem hat die

  1. Mannschaft zuletzt lange Jahre in der Verbandsliga gespielt, einer Liga, in der im Frankfurter Vergleich nur wenige Vereine insgesamt spielen. Auch nach dem Abstieg in die Gruppenliga am Ende der letzten Saison spielt die
  2. Mannschaft immer noch in einer recht hohen Amateurklasse. Insgesamt spielen und trainieren zur Zeit 14 Mannschaften auf dem Vereinsgelände. Spiele und Training auf dem Hartplatz auszutragen, ist heute nicht mehr üblich. Auch der VfB Unterliederbach muss - um konkurrenzfähig zu bleiben - den Jugendlichen regelmäßig die Rasenplatznutzung ermöglichen, sodass der Rasenplatz während der Saison sehr stark strapaziert wird und im Sommer "generalüberholt" werden muss. Gleichwohl bemüht sich der Verein darum, dass die Jugendmannschaften überwiegend den Hartplatz nutzen. Dies hat aber zur Folge, dass immer mehr Eltern - insbesondere bei den älteren Jugendlichen - ihre Kinder abmelden und bei benachbarten Stadtteilvereinen oder im Main-Taunus Kreis anmelden. Dort verfügt mittlerweile jeder Verein über Rasen- und/oder Kunstrasenplätze. Weiterhin ist der Gummibelag des Kleinfeldes bei Nässe extrem rutschig und nicht zu bespielen und auch sonst birgt er ein relativ hohes Verletzungsrisiko. Um ihn künftig überhaupt noch für Training und Spiele nutzen zu können, benötigt auch er einen Kunstrasenbelag. Da die Maße des Feldes nicht ganz den Normen des Fußballverbands für Kleinfeldspiele entsprechen ist es erforderlich, die Maße entsprechend anzupassen. Hierbei handelt es sich nur um eine geringfügige Erweiterung, für die die erforderliche Fläche vorhanden ist.Beratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 20. Juli 2015Sie sind hier
    OFOF 1447/6Kunstrasen auf dem Gelände des VfB Unterliederbach
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 8. September 2015OMOM 4448Kunstrasen auf dem Gelände des VfB UnterliederbachDirektanregung
  3. 13. November 2015Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 1602Kunstrasen auf dem Gelände des VfB UnterliederbachStellungnahme
  4. 19. Dezember 2015OFOF 1550/6Kunstrasen auf dem Gelände des VfB UnterliederbachOrtsbeiratsantrag · SPD
  5. 19. Januar 2016OMOM 4898Kunstrasen auf dem Gelände des VfB UnterliederbachDirektanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 43 · 08.09.2015
TO I, TOP 34
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4448 2015 Die Vorlage OF 1447/6 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass der Antragstenor nachfolgenden Wortlaut hat: "Der Magistrat wird gebeten, baldmöglichst auf dem Gelände des VfB Unterliederbach in der Hans-Böckler-Straße zur Anpassung an die Erfordernisse für den Spiel- und Trainingsbetrieb des Vereins einen Kunstrasen auf dem bisherigen Hartplatz sowie einen Kunstrasen auf dem Kleinspielfeld einzurichten und die Mittel in den Haushalt entsprechend einzustellen. Gleichzeitig sind die Maße des Kleinspielfeldes so anzupassen, dass sie den Normen des Fußballverbandes für Kleinspielfelder entsprechen."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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