Hortplätze in Höchst und Unterliederbach
Zusammenfassung
Der Antrag fordert den Magistrat auf, die Betreuungssituation in den Stadtteilen Höchst und Unterliederbach zu klären und Maßnahmen zur Erhöhung der Hortplätze zu ergreifen. Dies ist notwendig, da die aktuelle Versorgungslage unzureichend ist und der Druck durch Zuzug junger Familien steigt.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenAntrag
Der Magistrat wird um Beantwortung nachstehender Fragen gebeten:
- Wie hat sich die Betreuungssituation in Höchst und Unterliederbach entwickelt? 2. wie viele Betreuungsplätze zu Beginn des nächsten Schuljahres für Kinder aus Höchst und Unterliederbach zur Verfügung stehen werden?
- Welche Maßnahmen hat der Magistrat ergriffen bzw. wird er ergreifen, um die Zahl der Plätze in der Erweiterten Schulischen Betreuung (ESB) an den Grundschulen in Höchst und Unterliederbach zu erhöhen?
- Wie sich perspektivisch die Ganztagsbetreuungsangebote sowohl der Stadt Frankfurt als auch des Landes Hessen in den beiden Stadtteilen in nächsten Jahren voraussichtlich entwickeln werden?
Begründung
Unterliederbach Vorgang: V 1218/19 OBR 6; ST 1623/19; V 1578/20 OBR 6 In der letzten Ortsbeiratssitzung schilderten Eltern die Situation um die knappen Hortplätze in Höchst und Unterliederbach. Im Frühjahr 2019 hatte der Ortsbeirat nach Hortplätzen in Unterliederbach gefragt. In seiner Antwort hatte der Magistrat mitgeteilt, dass die Versorgungsquoten bei 37% (Karl-von-Ibell-Schule) bzw. 50% (Walter-Kolb-Schule) lägen. Gerade für den Schulbezirk der Karl-von-Ibell-Schule ist die Quote nicht akzeptabel, da durch den Zuzug von jungen Familien in der Parkstadt der Druck unvermindert hoch ist und in der Zukunft in Folge der Bebauung der Parkt noch steigen wird. In der Ortsbeiratssitzung vom 18.02.2020 wurde der Antrag V1578 einstimmig verabschiedet. In dieser Vorlage wurde der Magistrat um Auskunft gebeten, wie sich die Betreuungssituation in Unterliederbach seit der letzten Antwort entwickelt hat und welche Maßnahmen er ergriffen hat bzw. welche Maßnahmen der Magistrat ergreifen wird, um die Zahl der Plätze in der ESB in Unterliederbach zu erhöhen. Dieses Auskunftsersuchen ist bis zum jetzigen Stand nicht beantwortet worden. Es hat sich nun gezeigt, dass auch in Höchst die Situation, wie jetzt von den Eltern geschildert wurde, nicht viel besser ist. Daher
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. März 2019OFOF 967/6Unterliederbach: Hortplätze 2019Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 26. März 2019VV 1218Unterliederbach: Hortplätze 2019Anfrage
- 23. August 2019STST 1623Unterliederbach: Hortplätze 2019Stellungnahme
- 2. Februar 2020OFOF 1219/6Hortplätze in UnterliederbachOrtsbeiratsantrag · CDU
- 18. Februar 2020VV 1578Hortplätze in UnterliederbachAnfrage
- 8. November 2020OFOF 1410/6Hortplätze in Höchst und UnterliederbachOrtsbeiratsantrag · CDU
- 21. November 2020Sie sind hierOFOF 1423/6Hortplätze in Höchst und UnterliederbachOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD
- 24. November 2020VV 1849Hortplätze in Höchst und UnterliederbachAnfrage
- 10. Februar 2023STST 474V 1849 Hortplätze in Höchst und UnterliederbachStellungnahme
- 10. Februar 2023Antwort des Magistrats · nach 205 WochenSTST 467Hortplätze in UnterliederbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme