Anlegen eines Fußweges an der Bushaltestelle "Taunusblick"
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Zusammenfassung
Der Antrag fordert den Magistrat auf, einen Fußweg an der Bushaltestelle Taunusblick zu errichten, um die Erreichbarkeit für Fußgänger, insbesondere für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer, zu verbessern. Dies soll im Rahmen des Ausbaus des Radweges nach Nieder-Eschbach geschehen und die Sicherheit der Bewohner und Besucher des Hofes Taunusblick erhöhen.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Taunusblick — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 12.10.2026.
- Zeilsheim: Barrierefreiheit an Bushaltestellen verbessern12.10.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen21.08.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Frankfurt Nordwest - Stadtteil der Quartiere19.06.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Taunusblick per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Stadt Frankfurt wird gebeten, das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) aufzufordern, im Rahmen der Errichtung des Radweges von Nieder-Erlenbach nach Nieder-Eschbach an der Bushaltestelle Taunusblick in Richtung Nieder-Eschbach einen Fußweg, der auch für Kinderwagen und Rollstuhl geeignet ist, zur sicheren Erreichung des Hofes Taunusblick anzulegen.
Begründung
Mit dem Bau des Radweges nach Nieder-Eschbach soll auch die Bushaltestelle Taunusblick in beide Richtungen barrierefrei ausgebaut werden (Phase 3a der Präsentation des ASE vom 17.10.2023). Die Bushaltestellen sind von dem Hof Taunusblick nur über das unbefestigte Bankett der Straße oder dann durch den neuen Fahrradweg über befestigte Wege erreichbar. Zur Vermeidung der Straßenquerung von Bewohnern und Besuchern des Hofes im unmittelbaren Kurvenbereich muss auch in Richtung Nieder-Eschbach ein befestigter Weg von der Bushaltestelle zum Hof Taunusblick angelegt werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. November 2023Sie sind hierOFOF 142/13Anlegen eines Fußweges an der Bushaltestelle „Taunusblick“Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 28. November 2023OMOM 4825Anlegen eines Fußweges an der Bushaltestelle „Taunusblick“Direktanregung
- 8. März 2024STST 514Anlegen eines Fußweges an der Bushaltestelle „Taunusblick"Stellungnahme
- 5. Januar 2025OFOF 188/13Anlegen eines befestigten Bankettstreifens an der Bushaltestelle „Taunusblick“Ortsbeiratsantrag · GRÜNE, SPD
- 21. Januar 2025VV 1098Anlegen eines befestigten Bankettstreifens an der Bushaltestelle „Taunusblick“Anfrage
- 23. Juni 2025Antwort des Magistrats · nach 84 WochenSTST 980Anlegen eines befestigten Bankettstreifens an der Bushaltestelle „Taunusblick“Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme