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Mobilitätsstationen in Bockenheim optimal gestalten

Vorlagentyp: OFGRÜNESPDLINKE
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Es wird vorgeschlagen, die Mobilitätsstationen in Bockenheim zu optimieren, indem der E-Scooter-Abstellbereich gesichert und die Fahrradbügel an einem besseren Standort platziert werden. Dies soll die Nutzung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln fördern und die Aufenthaltsqualität im Stadtteil verbessern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Am Weingarten — 6 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.

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Antrag

Der Ortsbeirat wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, 1. am Standort Am Weingarten den bestehenden E-Scooter-Abstellbereich baulich gegen Falschparker abzusichern. 2. die kürzlich installierten Fahrradbügel vor dem Stadtteilbüro Bockenheim, Leipziger Straße 91, kurzfristig zu überprüfen und an einen geeigneteren Standort abseits des Gehweges zu versetzen. 3. zunächst Fahrradbügel dort zu installieren, wo sie vom Ortsbeirat beantragt wurden und erst nach Umsetzung der Ortsbeiratsanregungen zusätzliche Fahrradstellplätze zu schaffen.

91) erweist sich jedoch als unglücklich: Die Bügel blockieren nutzbare Aufenthaltsflächen, die insbesondere in den Sommermonaten zum Verweilen und für Außengastronomie genutzt werden, obwohl ausreichend Platz z. B. zulasten eines Kfz-Stellplatzes in der näheren Umgebung zur Verfügung stünde. Eine kurzfristige Korrektur des Standorts würde die Aufenthaltsqualität verbessern, Nutzungskonflikte vermeiden und die Akzeptanz der Maßnahme erhöhen.

Zu 1:

Zu 2: (Quellen: Die Bilder stammen von Personen, die den Antragstellenden mit Name und Anschrift bekannt sind) Antragsteller: GRÜNE SPD Linke

Begründung

Mobilitätsstationen sind ein wichtiges Instrument, um den Umstieg zwischen Verkehrsmitteln im Alltag zu erleichtern und die nachhaltige Mobilität im Stadtteil zu stärken. Sie bündeln Angebote wie Fahrradabstellanlagen, Sharing- und Mikromobilitätsangebote (z. B. E-Scooter) und tragen dazu bei, den öffentlichen Raum geordnet und effizient zu nutzen. Gerade in einem dicht bebauten Stadtteil wie Bockenheim sind klar strukturierte, gut platzierte und konfliktarme Mobilitätsangebote entscheidend, um den Umweltverbund (Fuß-, Rad- und ÖPNV-Verkehr) attraktiv zu machen und die Aufenthaltsqualität zu sichern.

Zu 1: Da E-Scooter durch Geofencing ausschließlich auf der dafür vorgesehenen Fläche abgestellt werden können, führt das regelmäßige Zuparken dieser Fläche durch Kfz dazu, dass das System faktisch nicht nutzbar ist. Dies hat typische negative Folgeeffekte: E-Scooter werden im Umfeld "irgendwo" abgestellt, Wege werden eingeengt, und es entstehen Konflikte mit dem Fußverkehr. Eine bauliche Sicherung gegen falschparkende Fahrzeuge ist daher notwendig, um die Funktionsfähigkeit der Mobilitätsstation zu gewährleisten und Fehlablagen zu reduzieren.

Zu 2: Es ist zu begrüßen, dass vor dem Stadtteilbüro Bockenheim zusätzliche Fahrradbügel geschaffen wurden. Der aktuell gewählte Standort mittig vor dem Eingang des Exzess / Stadtteilbüros (Leipziger Straße 91) erweist sich jedoch als unglücklich: Die Bügel blockieren nutzbare Aufenthaltsflächen, die insbesondere in den Sommermonaten zum Verweilen und für Außengastronomie genutzt werden, obwohl ausreichend Platz z. B. zulasten eines Kfz-Stellplatzes in der näheren Umgebung zur Verfügung stünde. Eine kurzfristige Korrektur des Standorts würde die Aufenthaltsqualität verbessern, Nutzungskonflikte vermeiden und die Akzeptanz der Maßnahme erhöhen.

Zu 1:

Zu 2: (Quellen: Die Bilder stammen von Personen, die den Antragstellenden mit Name und Anschrift bekannt sind)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 1. Februar 2026Sie sind hier
    OFOF 1378/2Mobilitätsstationen in Bockenheim optimal gestalten
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE, SPD, Linke
  2. 23. Februar 2026OMOM 8210Mobilitätsstationen in Bockenheim optimal gestaltenDirektanregung
  3. 29. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 992Mobilitätsstationen in Bockenheim optimal gestaltenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 2
Sitzung 46 · 23.02.2026
TO I, TOP 22
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 8210 2026 Anregung an den Magistrat OM 8211 2026 1. Die Vorlage OF 1378/2 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. 2. Die Vorlage OF 1388/2 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
GrüneSPDLinkeÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
CDUFDP
zu 2)
Enthaltung:
1 SPD1 LinkeÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, SPD, Linke und ÖkoLinX-ARL gegen CDU und FDP (= Ablehnung) zu 2. Annahme bei Enthaltung 1 SPD, 1 Linke und ÖkoLinX-ARL

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