Jugendeinrichtung am Römerhof
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Zusammenfassung
In diesem Antrag wird vorgeschlagen, dass der Magistrat Flächen für eine Jugendeinrichtung am Römerhof ausweist, um den hohen Bedarf in diesem Stadtteil zu decken. Der Beschluss dient der Schaffung von Möglichkeiten für jüngere Menschen, die in den Bezirken Kuhwald und Rebstock wohnen.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Am Römerhof — 13 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.
- Stand und Entwicklung von Kleingartenanlagen 2023–202504.09.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Interimslösung an der ursprünglichen U5-Endhaltestelle „Europaviertel West“ planen und umsetzen04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Sicherer Übergang vom Kuhwald über die Straße Am Römerhof in die LeonardodaVinciAllee15.06.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Am Römerhof per E-MailAntrag
Jugendeinrichtung am Römerhof Der Ortsbeirat möge beschließen: Der M-Vorlage wird grundsätzlich zugestimmt. Der Magistrat wird allerdings aufgefordert, explizit Flächen für eine Jugendeinrichtung (Jugendhaus/ Jugendbibliothek) in einem der drei Plangebiete auszuweisen. Der Ortsbeirat hat auf den großen Bedarf bereits des Längeren hingewiesen, denn weder der Stadtteil Kuhwald noch das Rebstock-Gebiet enthalten entsprechende Angebote. Der Magistrat hat in seiner Stellungnahme ST 1295/ 24 der OBR-Forderung zugestimmt. https://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?VORLAGEAR T=ST&NUMMER=1295&JAHR=2024&GREMIUM=&FRAKTION=&DOKUMENTTYP=VO RL&FORMFL_OB=SORTFELD&FORM_SO=Absteigend&FORM_C=und&?1?1? PARLIS - Jugendräume im Stadtteil Rebstock/Kuhwald/Am Römerhof
Begründung
Es gibt keine explizite Festsetzungen für Jugendeinrichtungen, lediglich einen Satz in der Begründung: "Die Errichtung und Bereitstellung von Räumlichkeiten für Kinder und Jugendliche außerhalb schulischer Angebote ist vorgesehen." Die Frage, wo diese vorgesehen sind, bleibt unbeantwortet. Schon beim B-Plan für den Rebstock war dies ein Versäumnis. Vorgeschlagen wird, eine Jugendeinrichtung innerhalb des Urbanen Gebiets (teilgewerbliche Nutzungen) vorzusehen. Mit den Bebauungsplänen sollen die planungsrechtlichen Grundlagen für ein urbanes, gemischt genutztes Quartier mit einem neuen Grundschulstandort geschaffen werden. Im östlichen Teilgebiet ist die Entwicklung eines urbanen, gemischt genutzten Quartiers vorgesehen. Geplant sind unter anderem ein neuer Grundschulstandort, zwei Kindertagesstätten, ein Nahversorger sowie kleinere Gewerbeeinheiten zur Deckung des künftig entstehenden Bedarfs. Kitas allein reichen jedoch nicht aus - ältere Jugendliche brauchen Treffpunkte und Angebote.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. März 2024OFOF 872/2Jugendräume im Stadtteil Rebstock/Kuhwald/Am RömerhofOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, SPD
- 11. März 2024VV 912Jugendräume im Stadtteil Rebstock/Kuhwald/Am RömerhofAnfrage
- 21. Juni 2024STST 1295Jugendräume im Stadtteil Rebstock/Kuhwald/Am RömerhofStellungnahme
- 16. Januar 2026MM 81. Bebauungsplan Nr. 936 - Am Römerhof - Teilbereich Ost - hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGB Beschluss zur Veröffentlichung - § 3 (2) BauGB 2. Bebauungsplan Nr. 951 - Am Römerhof - Teilbereich West - hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGB SMagistratsvortrag
- 19. Januar 2026Sie sind hierOFOF 1364/2Jugendeinrichtung am RömerhofOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 19. Januar 2026OMOM 8030Jugendeinrichtung am RömerhofDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, FDP und BFF gegen Linke (= Annahme) zu 2. GRÜNE, CDU, SPD und BFF gegen Linke (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung) zu 2. Annahme bei Enthaltung FDP und Linke