Bebauungsplan Nr. 516 Bonames Ost hier: Planung zum Bau eines Verkehrskreisels
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der mögliche Bau eines Verkehrskreisels, statt der ursprünglich geplanten Kreuzung an dieser Stelle genießt weiterhin hohe Akzeptanz bei den dortigen Anliegern. Er wird auch als zukunftsweisende verkehrslenkende Maßnahme, insbesondere was die zukünftige Ortsrandstraße betrifft, vom Ortsbeirat 15 begrüßt. Die im Bericht B 63 bisher eingebrachten Nachteile eines Kreisels mit der Anbindung aller o.g. Straßen vermochten bisher nicht zu überzeugen. Die Vorteile eines Verkehrskreisels überwiegen jedoch (siehe Begründung zur OA 252). Im Hinblick auf weitere vertiefende Untersuchungen sollte auch die möglich Variante einer geringfügigen Kreuzungsverschiebung geprüft werden. Es wird davon ausgegangen, dass bei den bisherigen Untersuchungen lediglich vom bisherigen vorhandenen Straßenquerschnitt ausgegangen wurde. Der Vorteil wäre bei dieser Alternative, dass ein größerer Abstand zur vorhandenen Bebauung erreicht wird und diese Grundstücke weniger tangiert werden. Bei den verschiedenen möglichen Alternativen muss auch auf eine mögliche weitere Anbindung oder Kappung der Heinrich-Berbalk-Straße näher eingegangen werden. So gibt es in der Bundesrepublik und im nahen Ausland durchaus Verkehrskreisel die mehr als vier Einfahrten haben. Antragstellende Fraktion: CDU Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 25.01.2002, B 63 Zuständige Ortsbeiräte: 15 Beratungsergebnisse: 8. Sitzung des OBR 15 am 15.02.2002, TO I, TOP 27 Beschluss: Anregung OA 605 2002 1.
a) Die Vorlage B 63 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen.
b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls als Zwischenbericht zur Kenntnis zu nehmen. 2. Die Vorlage OF 129/15 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: zu
- Einstimmige Annahme zu
- Einstimmige Annahme
Inhalt
Antrag vom 11.02.2002, OF 129/15
Betreff:
Bebauungsplan Nr. 516 Bonames Ost hier: Planung zum Bau eines Verkehrskreisels
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Der Magistratsbericht B 63 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen.
- Die Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes im Kreuzungsbereich Homburger Landstraße/Berner Straße/Heinrich-Berbalk-Straße und geplante Anbindung der neuen Ortsrandstraße wird nach wie vor als akzeptable Lösung zur Bewältigung der Verkehrsströme favorisiert. Der Magistrat wird daher gebeten, in seinen weiteren Planungen und Prüfungen für den Bau eines Verkehrskreisels auch alternativ eine mögliche geringfügige seitliche/schräge Verschiebung des Knotenpunktes in Richtung der derzeit unbebauten (landwirtschaftlich genutzten) Fläche im Hinblick auf die Realisierbarkeit zu prüfen.
- Die möglichen baulichen Alternativen eines Verkehrskreisels (z.B. mit oder ohne Anbindung der Heinrich-Berbalk-Straße), sind dem Ortsbeirat 15 schnellstmöglich vorzustellen und dem Verkehrsausschuss sowie Planungsausschuss der Stadtverordnetenversammlung bis spätestens Ende 2002 zur Kenntnis zu geben.
Begründung:
Der mögliche Bau eines Verkehrskreisels, statt der ursprünglich geplanten Kreuzung an dieser Stelle genießt weiterhin hohe Akzeptanz bei den dortigen Anliegern. Er wird auch als zukunftsweisende verkehrslenkende Maßnahme, insbesondere was die zukünftige Ortsrandstraße betrifft, vom Ortsbeirat 15 begrüßt. Die im Bericht B 63
bisher eingebrachten Nachteile eines Kreisels mit der Anbindung aller o.g. Straßen vermochten bisher nicht zu überzeugen. Die Vorteile eines Verkehrskreisels überwiegen jedoch (siehe Begründung zur OA 252). Im Hinblick auf weitere vertiefende Untersuchungen sollte auch die möglich Variante einer geringfügigen Kreuzungsverschiebung geprüft werden. Es wird davon ausgegangen, dass bei den bisherigen Untersuchungen lediglich vom bisherigen vorhandenen Straßenquerschnitt ausgegangen wurde. Der Vorteil wäre bei dieser Alternative, dass ein größerer Abstand zur vorhandenen Bebauung erreicht wird und diese Grundstücke weniger tangiert werden. Bei den verschiedenen möglichen Alternativen muss auch auf eine mögliche weitere Anbindung oder Kappung der Heinrich-Berbalk-Straße näher eingegangen werden. So gibt es in der Bundesrepublik und im nahen Ausland durchaus Verkehrskreisel die mehr als vier Einfahrten haben.
Antragstellende Fraktion: CDUHauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 25.01.2002, B 63 Zuständige Ortsbeiräte: 15
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. Januar 2002BB 63Bebauungsplan Nr. 516 .Bonames-Ost.; Anregung einer vereinfachten Planungsänderung betreffend eine geänderte Anbindung der geplanten Ortsrandstraße an die Kreuzung Homburger Landstraße/Berner Straße/Heinrich-Berbalk-Straße hier: Planung zum Bau eines VerkMagistratsbericht
- 11. Februar 2002Sie sind hierOFOF 129/15Bebauungsplan Nr. 516 Bonames Ost hier: Planung zum Bau eines VerkehrskreiselsOrtsbeiratsantrag · CDU
- 15. Februar 2002OAOA 605Bebauungsplan Nr. 516 Bonames-Ost hier: Planung zum Bau eines Verkehrskreisels Bericht des Magistrats vom 25.01.2002, B.63Anregung
- 12. August 2002BB 829Bebauungsplan Nr. 516 .Bonames-Ost.; Anregung zu einer vereinfachten Planungsänderung betreffend eine geänderte Anbindung der geplanten Ortsrandstraße an die Kreuzung Homburger Landstraße/Berner Straße/Heinrich-Berbalk-Straße; hier: Planung zum Bau einesMagistratsbericht
- 28. Oktober 2002BB 1158Bebauungsplan Nr. 516 "Bonames-Ost"; Anregung zu einer vereinfachten Planungsänderung betreffend eine geänderte Anbindung der geplanten Ortsrandstraße an die Kreuzung Homburger Landstraße/Berner Straße/Heinrich-Berbalk-Straße: hier: Planung zum Bau einesMagistratsbericht
- 12. Dezember 2003Antwort des Magistrats · nach 98 WochenBB 1014Vorplanung der Ortsrandstraße im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 516 „Bonames-Ost“Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme