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Radweg Allerheiligenstraße

Vorlagentyp: OFGRÜNE
241 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Idee
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Begründung

Mit ST 892 vom 24.06.2016 hat der Magistrat erklärt, dass die Einrichtung eines Radweges bei Beibehaltung des Parkens auf beiden Seiten eingerichtet werden kann. Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert, eine Planung erstellen zu lassen, die einen solchen Radweg im Abschnitt Stoltzestraße Allerheiligentor und einen Kreisverkehr im Bereich Breite Gasse / Allerheiligenstraße / Stoltzestraße vorsieht. Der Magistrat wird weiterhin aufgefordert, die erforderlichen Mittel im Haushalt bereit stellen zu lassen. Begründung:

  1. Der Bedarf für diesen Radweg besteht schon lange und wird mit zunehmendem Radverkehr immer größer.
  2. Die Notwendigkeit, zwei Fahrspuren für den Autoverkehr vorzuhalten, besteht nicht mehr da
    • a)nur auf einer Spur vom Allerheiligentor in die Allerheiligenstraße eingefahren werden kann und
    • b)eine der Spuren ohnehin ständig zugeparkt ist. Mit Einrichtung des Radweges könnte immer noch (illegal) in zweiter Reihe geparkt werden ohne den fließenden Verkehr massiv zu behindern. In der Allerheiligenstraße und Stoltzestraße wird insgesamt zu schnell gefahren. 2 Fahrspuren nebeneinander verleiten auch dazu. Trotz zahlloser Initiativen des Ortsbeirats, Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern hat sich substanziell wenig an der Geschwindigkeit im Viertel geändert. In diesem stark bewohntem Bereich befindet sich eine Kita. Der Kreisverkehr könnte das Tempo deutlich drosseln - ohne die Kapazität der Straßenzüge zu mindern. Durch den Kreisverkehr würde sich auch die Situation der zu Fuß Gehenden erheblich verbessern. Zur Zeit gibt es dort überhaupt keine Querungshilfen, künftig könnte dort über jede Straße ein Zebrastreifen angebracht werden.

Inhalt

Antrag vom 18.09.2016, OF 121/1

Betreff: Radweg Allerheiligenstraße Mit ST 892 vom 24.06.2016 hat der Magistrat erklärt, dass die Einrichtung eines Radweges bei Beibehaltung des Parkens auf beiden Seiten eingerichtet werden kann. Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert, eine Planung erstellen zu lassen, die einen solchen Radweg im Abschnitt Stoltzestraße Allerheiligentor und einen Kreisverkehr im Bereich Breite Gasse / Allerheiligenstraße / Stoltzestraße vorsieht. Der Magistrat wird weiterhin aufgefordert, die erforderlichen Mittel im Haushalt bereit stellen zu lassen.

Begründung:

  1. Der Bedarf für diesen Radweg besteht schon lange und wird mit zunehmendem Radverkehr immer größer.
  2. Die Notwendigkeit, zwei Fahrspuren für den Autoverkehr vorzuhalten, besteht nicht mehr da
    • a)nur auf einer Spur vom Allerheiligentor in die Allerheiligenstraße eingefahren werden kann und
    • b)eine der Spuren ohnehin ständig zugeparkt ist. Mit Einrichtung des Radweges könnte immer noch (illegal) in zweiter Reihe geparkt werden ohne den fließenden Verkehr massiv zu behindern. In der Allerheiligenstraße und Stoltzestraße wird insgesamt zu schnell gefahren. 2 Fahrspuren nebeneinander verleiten auch dazu. Trotz zahlloser Initiativen des Ortsbeirats, Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern hat sich substanziell wenig an der Geschwindigkeit im Viertel geändert. In diesem stark bewohntem Bereich befindet sich eine Kita. Der Kreisverkehr könnte das Tempo deutlich drosseln - ohne die Kapazität der Straßenzüge zu mindern. Durch den Kreisverkehr würde sich auch die Situation der zu Fuß Gehenden erheblich verbessern. Zur Zeit gibt es dort überhaupt keine Querungshilfen, künftig könnte dort über jede Straße ein Zebrastreifen angebracht werden.Beratung im Ortsbeirat: 1

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. Juni 2016STST 892Radweg AllerheiligenstraßeStellungnahme
  2. 18. September 2016Sie sind hier
    OFOF 121/1Radweg Allerheiligenstraße
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  3. 4. Oktober 2016OMOM 633Radweg AllerheiligenstraßeDirektanregung
  4. 9. Dezember 2016STST 1759Radweg AllerheiligenstraßeStellungnahme
  5. 8. Mai 2018OMOM 3132Radweg AllerheiligenstraßeDirektanregung
  6. 8. Oktober 2018STST 1963Radweg AllerheiligenstraßeStellungnahme
  7. 23. August 2020OFOF 1388/1Radweg AllerheiligenstraßeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  8. 15. September 2020VV 1753Radweg AllerheiligenstraßeAnfrage
  9. 8. Februar 2021Antwort des Magistrats · nach 241 WochenSTST 258Radweg AllerheiligenstraßeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 1
Sitzung 5 · 04.10.2016
TO I, TOP 23
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 633 2016 Die Vorlage OF 121/1 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneLinkeÖkoLinX-ARLFraktionslos
Ablehnung:
CDUFDPBFFPartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, GRÜNE, LINKE., ÖkoLinX-ARL und fraktionslos gegen CDU, FDP, BFF und PARTEI (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

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