Lkw-Verbot in Straßen der Wurzelsiedlung
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- Ein Kleinstsupermarkt für das Gutleutviertel?25.11.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Frankfurt wird Teil der Partnerschaft für den Heimatschutz07.07.2025 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Erntestraße per E-MailBegründung
Wurzelsiedlung Der OBR möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, ein Durchfahrtverbot für LKWs in der Garben-, Ähren- und Halmstraße zu erlassen und die Einfahrt zu diesen Straßen auch entsprechend zu beschildern. Es ist zu prüfen, ob das Anbringen einer Bodenwelle am Beginn dieser Straßen sinnvoll ist, um die Durchfahrt von LKWs zu unterbinden. Ebenfalls geprüft werden soll, ob die vorhanden Schilder, welche die angegebenen Straßen als "verkehrsberuhigten Bereich" ausweisen, größer und auf der gegenüberliegenden Straßenseite angebracht werden können. Begründung: Bereits jetzt handelt es sich bei den genannten Straßen um "verkehrsberuhigte Bereiche" (auch "Spielstraße" genannt) und sie sind auch entsprechend gekennzeichnet. In einem "verkehrsberuhigten Bereich" ist Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben, Fußgänger dürfen die gesamte Breite der Straße nutzen und Kinder auch auf der Straße spielen. Die Durchfahrt von LKWs ist aber nicht grundsätzlich untersagt. Und tatsächlich kommt es regelmäßig vor, dass LKW, welche zu einem der Gewerbebetriebe in der Wurzelstraße gehören oder diese beliefern, durch diese Straßen fahren, um zur Gutleutstraße zu gelangen. Dies stellt sowohl eine Gefährdung für dort spielende Kinder als auch eine Lärmbelästigung der Anwohner dar. Dabei ist eine Durchfahrt durch diese drei kleinen Straßen gar nicht notwendig, denn eine Durchfahrt durch Garben-, Ähren- oder Halmstraße stellt für die LKW-Fahrer nur eine sehr kurze Abkürzung von wenigen Metern dar. Der LKW-Verkehr von und zur Gutleutstraße kann problemlos über die Wurzel- und die Erntestraße abgewickelt werden. Anwohner klagen auch darüber, dass die vorhandenen Schilder, welche diese Straßen als "Spielstraße" ausweisen, oft übersehen würden. Mit einer Aufstellung auf der gegenüberliegenden Seite würden diese von Auto- und LKW-Fahrern leichter wahrgenommen werden.
Inhalt
Antrag vom 14.12.2019, OF 1154/1
Betreff: Lkw-Verbot in Straßen der Wurzelsiedlung Der OBR möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, ein Durchfahrtverbot für LKWs in der Garben-, Ähren- und Halmstraße zu erlassen und die Einfahrt zu diesen Straßen auch entsprechend zu beschildern. Es ist zu prüfen, ob das Anbringen einer Bodenwelle am Beginn dieser Straßen sinnvoll ist, um die Durchfahrt von LKWs zu unterbinden. Ebenfalls geprüft werden soll, ob die vorhanden Schilder, welche die angegebenen Straßen als "verkehrsberuhigten Bereich" ausweisen, größer und auf der gegenüberliegenden Straßenseite angebracht werden können.
Begründung: Bereits jetzt handelt es sich bei den genannten Straßen um "verkehrsberuhigte Bereiche" (auch "Spielstraße" genannt) und sie sind auch entsprechend gekennzeichnet. In einem "verkehrsberuhigten Bereich" ist Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben, Fußgänger dürfen die gesamte Breite der Straße nutzen und Kinder auch auf der Straße spielen. Die Durchfahrt von LKWs ist aber nicht grundsätzlich untersagt. Und tatsächlich kommt es regelmäßig vor, dass LKW, welche zu einem der Gewerbebetriebe in der Wurzelstraße gehören oder diese beliefern, durch diese Straßen fahren, um zur Gutleutstraße zu gelangen. Dies stellt sowohl eine Gefährdung für dort spielende Kinder als auch eine Lärmbelästigung der Anwohner dar. Dabei ist eine Durchfahrt durch diese drei kleinen Straßen gar nicht notwendig, denn eine Durchfahrt durch Garben-, Ähren- oder Halmstraße stellt für die LKW-Fahrer nur eine sehr kurze Abkürzung von wenigen Metern dar. Der LKW-Verkehr von und zur Gutleutstraße kann problemlos über die Wurzel- und die Erntestraße abgewickelt werden. Anwohner klagen auch darüber, dass die vorhandenen Schilder, welche diese Straßen als "Spielstraße" ausweisen, oft übersehen würden. Mit einer Aufstellung auf der gegenüberliegenden Seite würden diese von Auto- und LKW-Fahrern leichter wahrgenommen werden.Beratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. Dezember 2019Sie sind hierOFOF 1154/1Lkw-Verbot in Straßen der WurzelsiedlungOrtsbeiratsantrag · SPD
- 14. Januar 2020OMOM 5570Lkw-Verbot in Straßen der WurzelsiedlungDirektanregung
- 30. März 2020Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 635Lkw-Verbot in Straßen der WurzelsiedlungStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Annahme bei Enthaltung 1 FDP zu 2. CDU, GRÜNE, FDP, BFF und Die PARTEI gegen SPD und U.B. (= Annahme); LINKE. (= Enthaltung)