Radroute 7 ausbauen I: Einfahrt zum Sinaipark
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- Baustellenmanagement beim Leitungsbau Am Dornbusch und Marbachweg verbessern24.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Hitzeschutz an den oberirdischen Stationen der Stadtbahn-A-Strecke im Ortsbezirk 920.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Fritz-Tarnow-Straße per E-MailBegründung
Sinaipark Radfahrer, die vom Sinaipark kommend in die Fritz-Tarnow-Straße (oder umgekehrt) fahren, werden durch die dort angebrachte Schranke und einen Metallpfosten behindert. Die Sicht ist eingeschränkt, so dass die Gefahr besteht, dass einander entgegenkommende Radfahrer miteinander kollidieren. In der Einfahrt parkende Autos verschärfen das Problem zusätzlich; untersagt wird dieses Parken derzeit nur durch ein mit "Einfahrt freihalten" beschriebenes Schild, dessen Rechtsverbindlichkeit zweifelhaft ist. (Vgl. Bild 4a, Bild 5a) Der Magistrat wird daher gebeten, - Schranke und Pfosten zu entfernen, - das Parken in einem ausreichend großen Bereich um die Einfahrt durch Zeichen 283 Absolutes Halteverbot eindeutig zu verbieten, - an dieser Stelle einen etwa 5-10 m langen Streifen für stadteinwärts fahrende, einen ebenso langen Streifen für stadtauswärts fahrende Radfahrer zu markieren, also den gemeinsamen Rad- und Fußweg auf einer kurzen Strecke durch zwei Radwege und einen dazwischenliegenden Fußweg zu ersetzen, - falls erforderlich, dazu die Durchfahrt unter Entfernung von Strauchwerk zu verbreitern. Anlage RadrouteAusbauen1 (ca. 721 KB)
Inhalt
Antrag vom 19.11.2015, OF 1007/9
Betreff: Radroute 7 ausbauen I: Einfahrt zum Sinaipark Radfahrer, die vom Sinaipark kommend in die Fritz-Tarnow-Straße (oder umgekehrt) fahren, werden durch die dort angebrachte Schranke und einen Metallpfosten behindert. Die Sicht ist eingeschränkt, so dass die Gefahr besteht, dass einander entgegenkommende Radfahrer miteinander kollidieren. In der Einfahrt parkende Autos verschärfen das Problem zusätzlich; untersagt wird dieses Parken derzeit nur durch ein mit "Einfahrt freihalten" beschriebenes Schild, dessen Rechtsverbindlichkeit zweifelhaft ist. (Vgl. Bild 4a, Bild 5a) Der Magistrat wird daher gebeten, - Schranke und Pfosten zu entfernen, - das Parken in einem ausreichend großen Bereich um die Einfahrt durch Zeichen 283 Absolutes Halteverbot eindeutig zu verbieten, - an dieser Stelle einen etwa 5-10 m langen Streifen für stadteinwärts fahrende, einen ebenso langen Streifen für stadtauswärts fahrende Radfahrer zu markieren, also den gemeinsamen Rad- und Fußweg auf einer kurzen Strecke durch zwei Radwege und einen dazwischenliegenden Fußweg zu ersetzen, - falls erforderlich, dazu die Durchfahrt unter Entfernung von Strauchwerk zu verbreitern. Anlage RadrouteAusbauen1 (ca. 721 KB)Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. November 2015Sie sind hierOFOF 1007/9Radroute 7 ausbauen I: Einfahrt zum SinaiparkOrtsbeiratsantrag · CDU
- 3. Dezember 2015OMOM 4797Radroute 7 ausbauen I: Einfahrt zum SinaiparkDirektanregung
- 19. Februar 2016Antwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 371Radroute 7 ausbauen I: Einfahrt zum SinaiparkStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme