Radroute 7 ausbauen I: Einfahrt zum Sinaipark
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Stellungnahme des Magistrats vom 19.02.2016, ST 371
Betreff: Radroute 7 ausbauen I: Einfahrt zum Sinaipark Zu 1.: Die Schranke und der Poller werden so versetzt, dass der Radverkehr nicht mehr behindert wird.
Zu 2.: Der Anregung wird entsprochen.
Zu 3.: Die vorgeschlagene, trennende Markierung auf dem Fuß- und Radweg wird aufgrund mangelnder Erkennbarkeit für Radfahrende, zu geringer Wegbreite und wegen des anschließenden, nördlichen Gehwegs nicht befürwortet. Stattdessen wird zur Verdeutlichung der Radverkehrsbeziehung ein Fahrradpiktogramm mit zwei gegenläufigen Richtungspfeilen auf der Fahrbahn des Wendehammers, direkt vor der Einmündung des Weges markiert.
Zu 4.: Sofern nach dem Versetzen der Schranke und des Pollers ein Rückschnitt des Strauchwerks notwendig ist, wird dies vorgenommen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. November 2015OFOF 1007/9Radroute 7 ausbauen I: Einfahrt zum SinaiparkOrtsbeiratsantrag · CDU
- 3. Dezember 2015OMOM 4797Radroute 7 ausbauen I: Einfahrt zum SinaiparkDirektanregung
- 19. Februar 2016Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 371Radroute 7 ausbauen I: Einfahrt zum SinaiparkStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab