Der Elektrobus auf der Bockenheimer Landstraße
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Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Anregung vom 28.09.2015, OA 666 entstanden aus Vorlage: OF 772/2 vom 11.09.2015
Betreff: Der Elektrobus auf der Bockenheimer Landstraße Vorgang: B 638/09; V 106/11 OBR 6; ST 1364/11 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, ob beziehungsweise ab wann (Teil-) Linien von Busstrecken in der Frankfurter Innenstadt von E-Bussen befahren werden könnten. Diesbezüglich ist insbesondere dem Linienverlauf des Busses 36 - hauptsächlich zwischen den Haltestellen "Frankfurt (Main) Westbahnhof" und "Frankfurt (Main) Uni Campus Westend" - Augenmerk zu schenken. Technisch realisiert werden soll das Elektrobus-System durch Berücksichtigung kond uktiver Hochstrom-Überdachladung sowie durch Induktionsladestationen an den Endhaltepunkten. Abbildung: BVG-Bus der Linie 204 - Solaris-Urbino 12 electric (E-Bus). [Wickimedia Commons; Lizenz: CC BY-SA 3.0, A. FIEDLER].
Begründung: Der Einsatz von Elektrobussen ist schon aus Gründen des Lärm- und des Klimaschutzes auch in Frankfurt am Main besonders geboten. Während sich Berlin mittlerweile rühmt, ausschließlich kabel- und kontaktlos geladene Elektrofahrzeuge im Linienbusverkehr zum Einsatz zu bringen, stehen dergleichen ambitionierte Vorhaben in Frankfurt am Main noch ziemlich am Anfang (vgl. die Vorlagen B 638, ST 1364). Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. September 2011OFOF 141/6BuslärmOrtsbeiratsantrag · CDU
- 13. September 2011VV 106BuslärmAnfrage
- 9. Dezember 2011STST 1364BuslärmStellungnahme
- 11. September 2015OFOF 772/2Der Elektrobus auf der Bockenheimer LandstraßeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 28. September 2015Sie sind hierOAOA 666Der Elektrobus auf der Bockenheimer LandstraßeAnregung
- 5. Februar 2016Antwort des Magistrats · nach 230 WochenBB 29Der Elektrobus auf der Bockenheimer LandstraßeMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, LINKE., BFF und RÖMER; CDU und GRÜNE (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= vereinfachtes Verfahren)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und LINKE.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., BFF und RÖMER (= Annahme) sowie FDP (= vereinfachtes Verfahren) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme) Stv. Krebs (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., BFF, RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme) sowie FDP (= vereinfachtes Verfahren) und Stv. Krebs (= Ablehnung)