Vorplanung zur Verbesserung der Radverkehrsführung im Verlauf des Erich-Ollenhauer-Rings Vortrag des Magistrats vom 26.10.2007, M 234
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Zu
- Von Heddernheim kommend ist unmittelbar vor der Titusbrücke an der Einmündung Titus-/Konstantinstraße das Linksabbiegen verboten (durchgezogene Fahrbahnmarkierungslinie). Fahrzeuge, die in die Konstantinstraße einbiegen möchten, müssten bei Wegfall der Wendemöglichkeit das Nordwestzentrum einmal komplett umrunden. Eine vergleichbare Situation ergibt sich ebenfalls an allen anderen Knotenpunkten, da die in entgegengesetzte Richtungen führenden Fahrspuren sämtlicher Zuwege zum Erich-Ollenhauer-Ring baulich durch befestigte Mittelstreifen voneinander getrennt sind. Das Auf- bzw. Abfahren ist somit für Anwohner nur in bzw. aus einer der beiden Fahrtrichtungen möglich. Anwohner, die ein Ziel in entgegengesetzter Fahrtrichtung ansteuern wollten, müssten nach Wegfall der Wendemöglichkeit jeweils eine Umrundung des Nordwestzentrums in Kauf nehmen. Das ist angesichts der damit verbundenen zusätzlichen Umweltbelastung, der zeitaufwändigen Umwege und des unnötig gesteigerten Verkehrsaufkommens auf dem Erich-Ollenhauer-Ring weder ökonomisch noch ökologisch zu rechtfertigen, auch im Hinblick auf die am Erich-Ollenhauer-Ring ansässige Kindertagesstätte. Zu
- Mit Hilfe der vorgeschlagenen Wegführung kann der Fahrrad- und Fußgängerverkehr, der sich von der Ernst-Kahn-Straße kommend bereits abseits des Rings befindet (Unterführung unter Auf-/Abfahrt L 3004), über eine längere Strecke hinweg vom Kfz-Verkehr ferngehalten und die Verkehrssicherheit an der Einmündung zur Titusbrücke deutlich verbessert werden. Zu
- Nach der derzeitigen Planung befinden sich die Überwege über die Abbiegerspur Richtung Rosa-Luxemburg-Straße in einer unübersichtlichen Kurve. Die Fußgänger und Radfahrer, die die Überwege in Ost-West-Richtung nutzen, sind an dieser Stelle gefährdet. Die Verkehrsteilnehmer aus der Ernst-Kahn-Straße in Richtung Rosa-Luxemburg-Straße können nur mit deutlich verminderter Geschwindigkeit die Kurve befahren. Die Verkehrsteilnehmer, die aus der Ernst-Kahn-Straße in den Erich-Ollenhauer-Ring einfahren wollen, müssen kurz vor dem Erreichen der Sichtlinie auf den Fußgänger- und Radfahrverkehr der beidseitig benutzbaren Überwege achten. Damit wird der Verkehrfluss vermindert. Ferner ist der Abstand zwischen den Überwegen und der Sichtlinie sehr gering, sodass bei längeren Fahrzeugen (z. B. Linienbusse) die Überwege blockiert werden. Außerdem ist kurz vor der Einmündung in den Erich-Ollenhauer-Ring noch ein Fußgängerüberweg vorgesehen. Mit den oben genannten Erschwernissen wird der Verkehrsfluss vermindert und es ist zu befürchten, dass es in Verkehrsspitzenzeiten zu Rückstaus kommt. Diese Rückstaus werden dazu führen, dass die Verkehrsteilnehmer aus Richtung Praunheim verstärkt durch Heddernheim (über die Straße In der Römerstadt und Heddernheimer Kirchstraße) fahren. Eine weitere Beeinträchtigung des Verkehrsflusses ergibt sich für die Verkehrsteilnehmer, die aus dem Erich-Ollenhauer-Ring in die Ernst-Kahn-Straße einbiegen. Diese Verkehrsteilnehmer müssen auf der kurzen Abbiegerspur, die zugleich die Beschleunigungsspur aus der Bernadottestraße in den Erich-Ollenhauer-Ring ist, sich in den Verkehrsfluss einfädeln und am Ende der Abbiegerspur auch noch auf den aus beiden Richtungen kommenden Verkehr auf den Fußgänger- und Radfahrüberwegen achten. Zu
- Ein vorgezogener Bau der Ersatzlösungen für die Wendeschleifen wäre auch unabhängig von den weiteren Baumaßnahmen für die Rad- und Fußwege im Erich-Ollenhauer-Ring möglich. Es könnte festgestellt werden, ob der Wegfall der Wendeschleifen tatsächlich die erhoffte Wirkung hätte und ob die geänderte Verkehrsführung von den Autofahrern angenommen wird. Anlage 1 (ca. 1475 KB) Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 26.10.2007, M 234 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Verkehrsausschuss Versandpaket: 20.02.2008 Beratungsergebnisse:
- Sitzung des Verkehrsausschusses am 19.02.2008, TO I, TOP 105 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Es dient zur Kenntnis, dass der Verkehrsausschuss die Beratung der Vorlage M 234 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.
- Es dient zur Kenntnis, dass der Verkehrsausschuss die Beratung der Vorlage NR 779 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.
- Es dient zur Kenntnis, dass der Verkehrsausschuss die Beratung der Vorlage OA 605 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. Abstimmung: zu
- CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF zu
- CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF zu
- CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF
- Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 26.02.2008, TO I, TOP 25 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Der Vorlage M 234 wird unter Berücksichtigung der Beschlussfassung zur Vorlage OA 605 zugestimmt.
- Die Vorlage NR 779 wird abgelehnt. 3.
- a)Den Ziffern 1. und 4. der Vorlage OA 605 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
- b)Die Ziffern 2. und 3. der Vorlage OA 605 werden abgelehnt. Abstimmung: zu
- CDU, SPD und GRÜNE gegen FDP und FAG (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE. und BFF (= Ablehnung) zu
- CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen BFF (= Annahme); FAG (= Enthaltung) zu 3.
- a)CDU, SPD, GRÜNE und BFF gegen LINKE. (= Ablehnung), FDP und FAG (= Prüfung und Berichterstattung)
- b)Ziffer 2.: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD und BFF (= Annahme) sowie FDP und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 3.: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD, FDP und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) sowie BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung zu 1: REP (M 234 = Ablehnung, NR 779 = Annahme, OA 605 = Prüfung und Berichterstattung) NPD (M 234 = Ablehnung, NR 779 und OA 605 = Annahme)
- Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 28.02.2008, TO II, TOP 21 Beschluss:
- Der Vorlage M 234 wird unter Berücksichtigung der Beschlussfassung zur Vorlage OA 605 zugestimmt.
- Die Vorlage NR 779 wird abgelehnt. 3.
- a)Den Ziffern 1. und 4. der Vorlage OA 605 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
- b)Die Ziffern 2. und 3. der Vorlage OA 605 werden abgelehnt. Abstimmung: zu
- CDU, SPD und GRÜNE gegen FDP und FAG (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE., BFF, REP und NPD (= Ablehnung) zu
- CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen BFF, REP und NPD (= Annahme); FAG (= Enthaltung) zu 3.
- a)CDU, SPD, GRÜNE, BFF und NPD gegen LINKE. (= Ablehnung) und FDP, FAG und REP (= Prüfung und Berichterstattung)
- b)Ziffer 2.: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD, BFF und NPD (= Annahme) sowie FDP, FAG und REP (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 3.: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD, FDP, FAG und REP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie BFF und NPD (= Annahme) Beschlussausfertigung(en): § 3549,
- Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 28.02.2008 Aktenzeichen: 66 2
Inhalt
Anregung vom 14.02.2008, OA 605
entstanden aus Vorlage: OF 247/8 vom 31.01.2008
Betreff:
Vorplanung zur Verbesserung der Radverkehrsführung im Verlauf des Erich-Ollenhauer-Rings Vortrag des Magistrats vom 26.10.2007, M 234
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistratsvorlage M 234 wird unter der Maßgabe zugestimmt, dass
- Ersatzlösungen für die an den Mündungen der Titusstraße, der Ernst-Kahn-Straße, der Bernadottestraße und des Hammarskjöldrings in den Erich-Ollenhauer-Ring wegfallenden Wendeschleifen geschaffen werden. Sollte an bestimmten Stichstraßen kein Links- und Rechtsabbiegen möglich sein, sind alternative Lösungen zu prüfen, die kurze Verkehrswege garantieren (z. B. Kreisverkehr); 2. der Magistrat prüft und berichtet, ob es machbar und sinnvoll ist, dass die vorgelegte Planung am Knotenpunkt Titusstraße/Erich-Ollenhauer-Ring dahingehend geändert wird, dass der bestehende Fußweg unter der Titusbrücke, vom “Römischen Töpferofen“ zum “Heddernheimer Steg“ führend, zu einem kombinierten Rad- und Fußweg umgestaltet wird (Ersetzen der Treppenstufen durch eine Schräge unter Anpassung der Geländesteigung, angemessene Wegverbreiterung und Beleuchtung); 3. die Fußgänger- und Radfahrüberwege von der Einmündung Ernst-Kahn-Straße in den Erich-Ollenhauer-Ring um einige Meter von der Einmündung in die Ernst-Kahn-Straße zurückversetzt werden, damit die Verkehrssicherheit und der Verkehrsfluss erhöht werden; 4. die vorgesehenen Umbaumaßnahmen für den Ersatz der Wendeschleifen vor den umfangreichen Baumaßnahmen für den Ausbau der Rad- und Fußweg im Erich-Ollenhauer-Ring erfolgen. Begründung: Zu
- Von Heddernheim kommend ist unmittelbar vor der Titusbrücke an der Einmündung Titus-/Konstantinstraße das Linksabbiegen verboten (durchgezogene Fahrbahnmarkierungslinie). Fahrzeuge, die in die Konstantinstraße einbiegen möchten, müssten bei Wegfall der Wendemöglichkeit das Nordwestzentrum einmal komplett umrunden. Eine vergleichbare Situation ergibt sich ebenfalls an allen anderen Knotenpunkten, da die in entgegengesetzte Richtungen führenden Fahrspuren sämtlicher Zuwege zum Erich-Ollenhauer-Ring baulich durch befestigte Mittelstreifen voneinander getrennt sind. Das Auf- bzw. Abfahren ist somit für Anwohner nur in bzw. aus einer der beiden Fahrtrichtungen möglich. Anwohner, die ein Ziel in entgegengesetzter Fahrtrichtung ansteuern wollten, müssten nach Wegfall der Wendemöglichkeit jeweils eine Umrundung des Nordwestzentrums in Kauf nehmen. Das ist angesichts der damit verbundenen zusätzlichen Umweltbelastung, der zeitaufwändigen Umwege und des unnötig gesteigerten Verkehrsaufkommens auf dem Erich-Ollenhauer-Ring weder ökonomisch noch ökologisch zu rechtfertigen, auch im Hinblick auf die am Erich-Ollenhauer-Ring ansässige Kindertagesstätte. Zu
- Mit Hilfe der vorgeschlagenen Wegführung kann der Fahrrad- und Fußgängerverkehr, der sich von der Ernst-Kahn-Straße kommend bereits abseits des Rings befindet (Unterführung unter Auf-/Abfahrt L 3004), über eine längere Strecke hinweg vom Kfz-Verkehr ferngehalten und die Verkehrssicherheit an der Einmündung zur Titusbrücke deutlich verbessert werden. Zu
- Nach der derzeitigen Planung befinden sich die Überwege über die Abbiegerspur Richtung Rosa-Luxemburg-Straße in einer unübersichtlichen Kurve. Die Fußgänger und Radfahrer, die die Überwege in Ost-West-Richtung nutzen, sind an dieser Stelle gefährdet. Die Verkehrsteilnehmer aus der Ernst-Kahn-Straße in Richtung Rosa-Luxemburg-Straße können nur mit deutlich verminderter Geschwindigkeit die Kurve befahren. Die Verkehrsteilnehmer, die aus der Ernst-Kahn-Straße in den Erich-Ollenhauer-Ring einfahren wollen, müssen kurz vor dem Erreichen der Sichtlinie auf den Fußgänger- und Radfahrverkehr der beidseitig benutzbaren Überwege achten. Damit wird der Verkehrfluss vermindert. Ferner ist der Abstand zwischen den Überwegen und der Sichtlinie sehr gering, sodass bei längeren Fahrzeugen (z. B. Linienbusse) die Überwege blockiert werden. Außerdem ist kurz vor der Einmündung in den Erich-Ollenhauer-Ring noch ein Fußgängerüberweg vorgesehen. Mit den oben genannten Erschwernissen wird der Verkehrsfluss vermindert und es ist zu befürchten, dass es in Verkehrsspitzenzeiten zu Rückstaus kommt. Diese Rückstaus werden dazu führen, dass die Verkehrsteilnehmer aus Richtung Praunheim verstärkt durch Heddernheim (über die Straße In der Römerstadt und Heddernheimer Kirchstraße) fahren. Eine weitere Beeinträchtigung des Verkehrsflusses ergibt sich für die Verkehrsteilnehmer, die aus dem Erich-Ollenhauer-Ring in die Ernst-Kahn-Straße einbiegen. Diese Verkehrsteilnehmer müssen auf der kurzen Abbiegerspur, die zugleich die Beschleunigungsspur aus der Bernadottestraße in den Erich-Ollenhauer-Ring ist, sich in den Verkehrsfluss einfädeln und am Ende der Abbiegerspur auch noch auf den aus beiden Richtungen kommenden Verkehr auf den Fußgänger- und Radfahrüberwegen achten. Zu
- Ein vorgezogener Bau der Ersatzlösungen für die Wendeschleifen wäre auch unabhängig von den weiteren Baumaßnahmen für die Rad- und Fußwege im Erich-Ollenhauer-Ring möglich. Es könnte festgestellt werden, ob der Wegfall der Wendeschleifen tatsächlich die erhoffte Wirkung hätte und ob die geänderte Verkehrsführung von den Autofahrern angenommen wird. Anlage 1 (ca. 1475 KB) Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 26.10.2007, M 234 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Verkehrsausschuss Versandpaket: 20.02.2008
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 26. Oktober 2007MM 234Vorplanung zur Verbesserung der Radverkehrsführung im Verlauf des Erich-Ollenhauer-RingsMagistratsvortrag
- 31. Januar 2008OFOF 247/8Vorplanung zur Verbesserung der Radverkehrsführung im Verlauf des Erich-Ollenhauer-RingsOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD
- 14. Februar 2008Sie sind hierOAOA 605Vorplanung zur Verbesserung der Radverkehrsführung im Verlauf des Erich-Ollenhauer-Rings Vortrag des Magistrats vom 26.10.2007, M 234Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Es dient zur Kenntnis, dass der Verkehrsausschuss die Beratung der Vorlage M 234 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 2. Es dient zur Kenntnis, dass der Verkehrsausschuss die Beratung der Vorlage NR 779 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 3. Es dient zur Kenntnis, dass der Verkehrsausschuss die Beratung der Vorlage OA 605 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 234 wird unter Berücksichtigung der Beschlussfassung zur Vorlage OA 605 zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 779 wird abgelehnt. 3. a) Den Ziffern 1. und 4. der Vorlage OA 605 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffern 2. und 3. der Vorlage OA 605 werden abgelehnt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen FDP und FAG (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE. und BFF (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen BFF (= Annahme); FAG (= Enthaltung) zu 3. a) CDU, SPD, GRÜNE und BFF gegen LINKE. (= Ablehnung), FDP und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) b) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD und BFF (= Annahme) sowie FDP und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 3.: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD, FDP und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) sowie BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (M 234 = Ablehnung, NR 779 = Annahme, OA 605 = Prüfung und Berichterstattung) NPD (M 234 = Ablehnung, NR 779 und OA 605 = Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 234 wird unter Berücksichtigung der Beschlussfassung zur Vorlage OA 605 zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 779 wird abgelehnt. 3. a) Den Ziffern 1. und 4. der Vorlage OA 605 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffern 2. und 3. der Vorlage OA 605 werden abgelehnt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen FDP und FAG (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE., BFF, REP und NPD (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen BFF, REP und NPD (= Annahme); FAG (= Enthaltung) zu 3. a) CDU, SPD, GRÜNE, BFF und NPD gegen LINKE. (= Ablehnung) und FDP, FAG und REP (= Prüfung und Berichterstattung) b) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD, BFF und NPD (= Annahme) sowie FDP, FAG und REP (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 3.: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD, FDP, FAG und REP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie BFF und NPD (= Annahme)