Ungeahnte Wohnungsreserven im Bahnhofsviertel - was wird getan, damit dort wieder gewohnt wird?
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Während allenthalben bedauert wird, dass zu wenig neuer Wohnraum gebaut wird, sind für das Bahnhofsviertel gravierende Wohnungsleerstände zu verzeichnen. Ein Spaziergang von engagierten Mitgliedern des "Fördervereins Bahnhofsviertel e.V." brachte am 9. Februar 2003 wieder einmal zu Tage, dass im Bahnhofsviertel nicht nur einzelne Etagen und Häuser leer stehen, sondern ganze Straßenzüge. Vor allem der Abschnitt Moselstraße zwischen Nidda- und Taunusstraße demonstriert, wie sehr diese Leerstände der Verwahrlosung des Stadtteils Vorschub leisten. Zu befürchten ist ein sich dadurch verstärkender Abwanderungsdruck und auch ein weiterer Verfall der nahräumlichen Versorgungsstruktur. Dieser Entwicklung muss Einhalt geboten werden. Das Bahnhofsviertel, ursprünglich einmal auf 11.000 Einwohner ausgelegt, hat allein in den 90er Jahren fast die Hälfte seiner Wohnbevölkerung verloren (von 4.500 auf 2.400 Einwohner). Ein Gutteil der Hausbesitzer ist offensichtlich nicht an Wohnraum-, sondern an gewerblicher Vermietung interessiert und spekuliert auf lukrativere Büromieten, die sich allerdings angesichts eines stadtweiten Büroflächenüberangebots von zirka 1.000.000 qm auf absehbare Zeit kaum realisieren lassen dürften. Der Magistrat möge daher bekunden, wie er die oft genug proklamierte Absicht, die Wohnfunktion in innenstadtnahen Wohngebieten im Allgemeinen und im Bahnhofsviertel im Besonderen zu stärken, umzusetzen gedenkt. Dem Magistrat kann – auf Wunsch – von der antragstellenden Fraktion eine CD zur Verfügung gestellt werden, auf der die Situation fotografisch dokumentiert ist. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein Nebenvorlage: Antrag vom 12.05.2003, NR 1001 dazugehörende Vorlage: Bericht des Magistrats vom 01.03.2004, B 136 Bericht des Magistrats vom 10.09.2004, B 623 Bericht des Magistrats vom 04.02.2005, B 114 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Planen und Bauen Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Wohnungsbau und Wohnen Versandpaket: 19.03.2003 Beratungsergebnisse: 20. Sitzung des Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen am 29.04.2003, TO I, TOP 21 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Vorlage OA 1212 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: SPD, GRÜNE und FAG gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= vereinfachtes Verfahren) REP, PDS, BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Annahme) 21. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 13.05.2003, TO I, TOP 44 Bericht: TO I Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Die Beratung der Vorlage OA 1212 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
- Die Beratung der Vorlage NR 1001 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
- Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 15.05.2003, TO I, TOP 6 Beschluss:
- Die Vorlage OA 1212 wird auf die Tagesordnung II der nächsten turnusmäßigen Sitzung vertagt. 2.
- a)Die Vorlage NR 1001 wird auf die Tagesordnung II der nächsten turnusmäßigen Sitzung vertagt.
- b)Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Lehr, Vowinckel, Volpp, Sauer, Sautner und Rinn dienen zur Kenntnis. Abstimmung: zu
- Einstimmige Annahme zu 2. zu a) Einstimmige Annahme
- Sitzung des Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen am 27.05.2003, TO I, TOP 26 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Der Vorlage OA 1212 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
- Die Beratung der Vorlage NR 1001 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: zu
- SPD, GRÜNE und FAG gegen CDU und FDP (= vereinfachtes Verfahren) zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung zu 1: REP und PDS (OA 1212 = Annahme)
- Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 12.06.2003, TO I, TOP 23 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Die Beratung der Vorlage OA 1212 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
- Die Beratung der Vorlage NR 1001 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
- Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 17.06.2003, TO II, TOP 42 Beschluss:
- Die Beratung der Vorlage OA 1212 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
- Die Beratung der Vorlage NR 1001 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
- Sitzung des Ausschusses für Planen und Bauen am 07.07.2003, TO I, TOP 10 Beschluss: nicht auf TO
- Die Beratung der Vorlage OA 1212 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
- Die Beratung der Vorlage NR 1001 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
- Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 15.07.2003, TO I, TOP 19 Beschluss: nicht auf TO
- Die Beratung der Vorlage OA 1212 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
- Die Beratung der Vorlage NR 1001 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
- Sitzung des Ausschusses für Planen und Bauen am 08.09.2003, TO I, TOP 47 Beschluss: nicht auf TO
- Die Beratung der Vorlage OA 1212 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
- Die Beratung der Vorlage NR 1001 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
- Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 16.09.2003, TO I, TOP 30 Beschluss: nicht auf TO
- Die Entscheidung über die Vorlage OA 1212 wird auf den Ausschuss für Planen und Bauen delegiert.
- Die Entscheidung über die Vorlage NR 1001 wird auf den Ausschuss für Planen und Bauen delegiert. Abstimmung: zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu
- CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
- Sitzung des Ausschusses für Planen und Bauen am 06.10.2003, TO I, TOP 41 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Der Vorlage OA 1212 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
- Der Vorlage NR 1001 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: zu
- SPD, GRÜNE, FAG und REP gegen CDU und FDP (= vereinfachtes Verfahren) zu
- SPD, GRÜNE, FAG und REP gegen CDU und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung zu 1: PDS, BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. (OA 1212 und NR 1001 = Annahme)
- Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 16.10.2003, TO II, TOP 42 Beschluss:
- Der Vorlage OA 1212 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
- Der Vorlage NR 1001 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: zu
- SPD, GRÜNE, FAG, REP, PDS, BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. gegen CDU und FDP (= vereinfachtes Verfahren) zu
- SPD, GRÜNE, FAG, REP, PDS, BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. gegen CDU und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Beschlussausfertigung(en): § 5267,
- Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 15.05.2003 § 5523,
- Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 17.06.2003 § 6206,
- Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 16.10.2003 Aktenzeichen: 64 0
Inhalt
Anregung vom 11.03.2003, OA 1212
entstanden aus Vorlage: OF 581/1 vom 09.02.2003
Betreff:
Ungeahnte Wohnungsreserven im Bahnhofsviertel - was wird getan, damit dort wieder gewohnt wird?
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, für jedes in der Tabelle aufgeführte Objekt zu prüfen und zu berichten,
a) was er zu unternehmen gedenkt
b) was er bereits unternommen hat
c) ob konkrete Absichten (Bauvoranfrage, Bauantrag) der betreffenden Eigentümer bestehen,
um folgende Wohnungsleerstände im Bahnhofsviertel zu beseitigen:
Adresse
Zustand
Moselstraße 44
Leerstand, bzw. fast Leerstand
Moselstraße 46
Leerstand, bzw. fast Leerstand
Moselstraße 48
Leerstand, bzw. fast Leerstand
Moselstraße 45
Leerstand, bzw. fast Leerstand
Moselstraße 39
Völlig herunter gekommen
Moselstraße 34
Leerstand, Schild "zu vermieten“ am Eingang
Moselstraße 32
Leerstand, abgesehen vom EG
Moselstraße 52
Leerstand, bzw. fast Leerstand
Moselstraße/Münchener Straße 38
Leerstand
Münchener Straße 37
Leerstand, bzw. fast Leerstand
Münchener Straße 23
Fast Leerstand (Schild "Büroraumvermietung“ in einer der oberen Etagen)
Weserstraße 14
Leerstand
Weserstraße 16
Leerstand
Weserstraße/Kaiserstraße 51
Leerstand
Kaiserstraße 75, 77
Leerstand
Begründung:
Während allenthalben bedauert wird, dass zu wenig neuer Wohnraum gebaut wird, sind für das Bahnhofsviertel gravierende Wohnungsleerstände zu verzeichnen. Ein Spaziergang von engagierten Mitgliedern des "Fördervereins Bahnhofsviertel e.V." brachte am 9. Februar 2003 wieder einmal zu Tage, dass im Bahnhofsviertel nicht nur einzelne Etagen und Häuser leer stehen, sondern ganze Straßenzüge.
Vor allem der Abschnitt Moselstraße zwischen Nidda- und Taunusstraße demonstriert, wie sehr diese Leerstände der Verwahrlosung des Stadtteils Vorschub leisten. Zu befürchten ist ein sich dadurch verstärkender Abwanderungsdruck und auch ein weiterer Verfall der nahräumlichen Versorgungsstruktur. Dieser Entwicklung muss Einhalt geboten werden.
Das Bahnhofsviertel, ursprünglich einmal auf 11.000 Einwohner ausgelegt, hat allein in den 90er Jahren fast die Hälfte seiner Wohnbevölkerung verloren (von 4.500 auf 2.400 Einwohner). Ein Gutteil der Hausbesitzer ist offensichtlich nicht an Wohnraum-, sondern an gewerblicher Vermietung interessiert und spekuliert auf lukrativere Büromieten, die sich allerdings angesichts eines stadtweiten Büroflächenüberangebots von zirka 1.000.000 qm auf absehbare Zeit kaum realisieren lassen dürften.
Der Magistrat möge daher bekunden, wie er die oft genug proklamierte Absicht, die Wohnfunktion in innenstadtnahen Wohngebieten im Allgemeinen und im Bahnhofsviertel im Besonderen zu stärken, umzusetzen gedenkt.
Dem Magistrat kann – auf Wunsch – von der antragstellenden Fraktion eine CD zur Verfügung gestellt werden, auf der die Situation fotografisch dokumentiert ist.
Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1Nebenvorlage: Antrag vom 12.05.2003, NR 1001
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. Februar 2003OFOF 581/1Ungeahnte Wohnungsreserven im Bahnhofsviertel - was wird getan, damit dort wieder gewohnt wird?Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 11. März 2003Sie sind hierOAOA 1212Ungeahnte Wohnungsreserven im Bahnhofsviertel - was wird getan, damit dort wieder gewohnt wird?Anregung
- 1. März 2004BB 136Das Bahnhofsviertel braucht eine ZukunftsperspektiveMagistratsbericht
- 10. September 2004BB 623Das Bahnhofsviertel braucht eine ZukunftsperspektiveMagistratsbericht
- 4. Februar 2005Antwort des Magistrats · nach 104 WochenBB 114Das Bahnhofsviertel braucht eine Zukunftsperspektive Stand der Arbeitsgruppe BahnhofsviertelMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf12 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, GRÜNE und FAG gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= vereinfachtes Verfahren) REP, PDS, BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. zu a) Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. SPD, GRÜNE und FAG gegen CDU und FDP (= vereinfachtes Verfahren) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und PDS (OA 1212 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. SPD, GRÜNE, FAG und REP gegen CDU und FDP (= vereinfachtes Verfahren) zu 2. SPD, GRÜNE, FAG und REP gegen CDU und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: PDS, BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. (OA 1212 und NR 1001 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. SPD, GRÜNE, FAG, REP, PDS, BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. gegen CDU und FDP (= vereinfachtes Verfahren) zu 2. SPD, GRÜNE, FAG, REP, PDS, BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. gegen CDU und FDP (= Prüfung und Berichterstattung)