Anstehende Sanierung der Paulskirche - Einmalige Chance nutzen!
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- Einsatz der Fußverkehrsbeauftragten19.10.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Auf dem Paulsplatz befinden sich seit längerer Zeit provisorische Fahrleitungsmasten, die durch massive Betonfundamente20.08.2026 · F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)
- Betonklötze vor der Paulskirche - Ein Dauerzustand?05.05.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Einmalige Chance nutzen! Bereits im Jahr 2017 hat der Magistrat ein Gutachten zur Klärung der Sanierungsbedürftigkeit der Paulskirche in Auftrag gegeben. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist die Debatte darüber im Gange, ob und falls ja, in welchem Umfang und in welcher Weise der derzeitige bauliche Zustand des nationalen Denkmals im Zuge der ohnehin notwendigen Generalsanierung Veränderungen erfahren könnte. Im Hinblick auf das bevorstehende 175. Jubiläum der Nationalversammlung von 1848/49 im Jahr 2023 sowie die mittlerweile auch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geforderte Aufwertung der Paulskirche als Symbol der deutschen Demokratie bietet sich damit für Frankfurt die einmalige Chance für einen weiteren großen Wurf nach der Neuen Altstadt. Die in diesem Zusammenhang aktuell wieder ins Gespräch gebrachte Idee der Errichtung eines Dokumentationszentrums zur Geschichte der deutschen Demokratie in unmittelbarer Nähe zur Paulskirche ist nicht neu und wurde bereits im Rahmen eines städtebaulichen Gutachterwettbewerbs im Jahr 1983 betrachtet. Das Augenmerk darf daher nicht alleine auf mögliche bauliche Veränderungen an der Paulskirche selbst gerichtet sein, sondern es muss eine ganzheitliche und interdisziplinäre Betrachtung erfolgen, die den Standort und die Architektur eines solchen Dokumentationszentrums ebenso einschließt wie ein städtebauliches und didaktisches Gesamtkonzept für das neu zu schaffende Ensemble am Paulsplatz.
Inhalt
Antrag vom 30.07.2019, NR 921
Betreff: Anstehende Sanierung der Paulskirche - Einmalige Chance nutzen! Bereits im Jahr 2017 hat der Magistrat ein Gutachten zur Klärung der Sanierungsbedürftigkeit der Paulskirche in Auftrag gegeben. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist die Debatte darüber im Gange, ob und falls ja, in welchem Umfang und in welcher Weise der derzeitige bauliche Zustand des nationalen Denkmals im Zuge der ohnehin notwendigen Generalsanierung Veränderungen erfahren könnte. Im Hinblick auf das bevorstehende 175. Jubiläum der Nationalversammlung von 1848/49 im Jahr 2023 sowie die mittlerweile auch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geforderte Aufwertung der Paulskirche als Symbol der deutschen Demokratie bietet sich damit für Frankfurt die einmalige Chance für einen weiteren großen Wurf nach der Neuen Altstadt. Die in diesem Zusammenhang aktuell wieder ins Gespräch gebrachte Idee der Errichtung eines Dokumentationszentrums zur Geschichte der deutschen Demokratie in unmittelbarer Nähe zur Paulskirche ist nicht neu und wurde bereits im Rahmen eines städtebaulichen Gutachterwettbewerbs im Jahr 1983 betrachtet. Das Augenmerk darf daher nicht alleine auf mögliche bauliche Veränderungen an der Paulskirche selbst gerichtet sein, sondern es muss eine ganzheitliche und interdisziplinäre Betrachtung erfolgen, die den Standort und die Architektur eines solchen Dokumentationszentrums ebenso einschließt wie ein städtebauliches und didaktisches Gesamtkonzept für das neu zu schaffende Ensemble am Paulsplatz. Dies vorausgeschickt möge die Stadtverordnetenversammlung beschließen, den Magistrat damit zu beauftragen:
- In enger Abstimmung mit den zuständigen Stellen auf Bundesebene ein Wettbewerbsverfahren zu entwickeln und der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen, welches die nachfolgend genannten Aufgabenstellungen umfasst und die Kriterien der Ganzheitlichkeit und Interdisziplinarität erfüllt: - Wiederherstellung des parlamentarischen Raums in der Paulskirche durch eine Rückkehr der Emporen, um das historische Plenum von 1848/49 als demokratischen Moment wieder erfahrbar zu machen. - Inwieweit dies in Form der Rekonstruktion eines der verschiedenen baulichen Zustände des Innenraums in der Vorkriegszeit oder durch eine moderne Neuinterpretation erfolgt, wird im Wettbewerbsverfahren offengehalten. - Die sich durch die Wiedereinbringung der Emporen ergebenden Implikationen in Bezug auf den Innenraum und seine Proportionen sind zu untersuchen und Lösungsvorschläge diesbezüglich zu erarbeiten. Dies betrifft insbesondere die Frage, inwieweit durch diese Maßnahme eine Rückkehr zum historischen Bodenniveau des Kirchenraums erforderlich wird. - In Bezug auf die äußere Hülle der Paulskirche ist eine architektonische Neugestaltung der Dachkuppel sowie die Bereinigung der willkürlichen Ansammlung von Gedenktafeln und Erinnerungsplaketten an den Außenmauern der Paulskirche zu fordern. - Der bereits 1983 in einem städtebaulichen Gutachterwettbewerb verfolgte Gedanke, die Paulskirche architektonisch zu fassen und dem Paulsplatz seine ursprüngliche Proportion zurückzugeben sowie die Neue Kräme wieder als Verbindung zwischen Liebfrauenberg, Paulsplatz und Römerberg sichtbar werden zu lassen, wird in dem Wettbewerb aufgegriffen und in der Ausschreibung zugrunde gelegt. - Diese Wiedersichtbarmachung des historischen Stadtgrundrisses an der Paulskirche hat über die Neuerrichtung des Gebäudes für das geplante Dokumentations- bzw. Demokratiezentrum auf dem Paulsplatz zu erfolgen. Hierfür wird die Rekonstruktion der spätklassizistischen Alten Börse von 1843 mit ihrer im maurischen Stil gehaltenen Säulenhalle an ihrem ursprünglichen Standort vorgegeben. - Paulskirche und Dokumentationszentrum sind konzeptionell und didaktisch miteinander zu verbinden. Als Referenz und Orientierungsrichtlinie für das didaktische und museale Konzept ist hierzu insbesondere das Ensemble aus dem National Constitution Center (Museum und Ausstellungsort der Liberty Bell) und der Independence Hall in unser Partnerstadt Philadelphia (USA) anzuführen. - Die Fläche des Parkplatzes hinter dem Gebäude der Kämmerei (Paulsplatz 9) wird entsiegelt und der dort bereits vorhandenen Grünfläche zugeschlagen. Diese ist ebenfalls in Richtung Berliner Straße zu erweitern. Die Schaffung von innerstädtischem Grün an dieser Stelle, das den Erfordernissen der Klimaanpassung in der Stadt Rechnung trägt und gleichzeitig Aufenthaltsqualität bietet, ist im Wettbewerb vorzugeben.
- Gemeinsam mit den zuständigen Vertretern und Stellen auf Bundesebene ein Finanzierungskonzept für die Gesamtmaßnahme mit verbindlichen Mittelzusagen des Bundes zu erstellen, und dieses zusammen mit dem Vorschlag für ein Wettbewerbsverfahren der Stadtverordnetenversammlung vorzulegen.
- In diesem Zuge ebenfalls einen schlüssigen Terminplan vorzulegen, der gewährleistet, dass zum
- Jubiläum der Nationalversammlung von 1848/49 am
- Mai 2023 das fertige Gesamtkonzept in den politischen Gremien der Stadt Frankfurt verabschiedet und dessen Finanzierung durch Bund und Stadt gesichert ist. Begründung: zu
- Die Frankfurter Paulskirche war in ihrer bewegten Geschichte niemals ein statisches, immer gleichförmig erscheinendes Gebäude, sondern hat bereits in der Planungs- und Fertigstellungsphase, die immerhin von 1782 bis 1833 andauerte, zahlreiche Metamorphosen durchlaufen. Der klassizistische Bau erfuhr in der Zeit bis zu seiner Zerstörung am
- März 1944 immer wieder bauliche Veränderungen, ebenso die wiederaufgebaute und als "Haus aller Deutschen" am
- Mai 1848 wiedereröffnete Paulskirche. Im Laufe der seither vergangenen Jahrzehnte wurden dort ebenfalls regelmäßig bauliche und gestalterische Veränderungen vorgenommen, zuletzt mit der im Jahr 1988 erfolgten Restaurierung sowie der Einbringung des Gemäldezyklus von Johannes Grützke, der am
- April 1991 enthüllt wurde. Der maßgebliche Architekt des Wiederaufbaus der Paulskirche nach dem Zweiten Weltkrieg, Rudolf Schwarz, äußerte im Jahr 1961: "Man solle das alte Werk ganz und gar ernst nehmen, aber nicht als ein totes, sondern als ein lebendiges, das unter uns lebt, und mit ihm eine Zwiesprache beginnen, lauschen was es zu sagen hat, und sagen muss, war wir als lebendige Menschen zu antworten haben, um ihm so als einem Lebendigen ein neues Lebendiges einfügen." Diesem Anspruch muss die nun anstehende Generalsanierung und eine damit einhergehende, weitere Umgestaltung der Paulskirche gerecht werden. Keinesfalls darf ausgeschlossen werden, dass diese vom Architekten Schwarz geforderte Zwiesprache mit der "lebendigen Paulskirche" auch gute Gründe dafür zu Tage fördert, sich wieder dem baulichen Zustand des historischen Plenums anzunähern. Denn auch eine solche Lösung erfüllt die von Schwarz genannten Kriterien, wenn er sagt "Ich unterschied die konservierende, die restaurierende und die interpretierende Denkmalpflege. Ich hielt die Erhaltung der Ruinen für möglich, die genaue Wiederherstellung auch, aber ich meinte, beides sollte die Ausnahme sein und die Regel die Interpretation." Unabhängig davon, ob Rekonstruktion oder moderne Neuinterpretation - die Wiederherstellung des parlamentarischen Raums im Rahmen der bevorstehenden Generalsanierung der Paulskirche erscheint auch aus demokratietheoretischer Sicht geboten. Ist das Volk tatsächlich der Souverän und steht (respektive sitzt, so wie im historischen Plenum) als solcher über den von ihm gewählten Vertretern oder sitzt eine Elite über dem Volk und schaut auf selbiges herab (so wie im derzeitigen baulichen Zustand der Paulskirche der Fall)? Die Bedeutung der Emporen in diesem Zusammenhang bringt Benedikt Erenz in seinem Beitrag für die ZEIT vom
- Oktober 2017 auf den Punkt: "Hier saß das Volk. Hier saßen wir, die Bürgerinnen und Bürger, erstmals in unserer Geschichte als Souverän im deutschen Haus." zu
- Gleichwohl die Paulskirche sich im Eigentum der Stadt Frankfurt befindet, hat sie als nationales Denkmal Bedeutung für ganz Deutschland. Der damalige hessische Ministerpräsident Christian Stock formulierte es beim Spatenstich für den Wiederaufbau der Paulskirche 1947 wie folgt: "Es geht nicht um Frankfurt, es geht um Deutschland, unser aller Vaterland.". Diese Feststellung besitzt heute noch Gültigkeit. Die auch bereits von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geforderte Aufwertung der Paulskirche als Symbol für die deutsche Demokratie strahlt weit über Frankfurt hinaus. Daher hat der Magistrat der Stadt Frankfurt die Pflicht, bereits in einer frühen Phase eine angemessene finanzielle Beteiligung des Bundes am Gesamtprojekt sicherzustellen. zu
- Unsere Vorläufer waren dazu in der Lage, innerhalb von einmal gerade drei Jahren nach Kriegsende in Deutschland und zweieinhalb Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs die wiederaufgebaute Paulskirche pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der Nationalversammlung am
- Mai 1948 einzuweihen. Aufgrund der heute für ein solches Vorhaben notwendigen Vorlaufzeiten und Fristen für Planung, Ausschreibung, Vergabe und Bauausführung steht ein Fertigstellungstermin zum
- Mai 2023 außerhalb jeglicher Realität. In der aus heutiger Sicht - zur Zeit der Antragsstellung - verbleibenden Zeit bis zum 175-jährigen Jubiläum der Nationalversammlung sollte es dem Magistrat und den politisch Verantwortlichen in Frankfurt jedoch zumindest möglich sein, das Gesamtkonzept verabschiedet und dessen Finanzierung gesichert zu haben. Fazit: Die hiermit skizzierte Herangehensweise an die anstehende Generalsanierung der Paulskirche und die Errichtung des geplanten Demokratiezentrums, in Verbindung mit einer ganzheitlichen und stimmigen Neu-gestaltung des städtebaulichen Ensembles am Paulsplatz, ist pragmatisch und realistisch umsetzbar. Die für das Wettbewerbsverfahren und das Gesamtprojekt beschriebenen Zielsetzungen sind nicht nur im Sinne Frankfurts und seiner Bürger, sondern tragen zu einem geschärften Demokratieverständnis bei und kommen somit der gesamten Nation zu Gute. Innenraum der Paulskirche um 1830 Die Alte Börse, Stahlstich Jakob Fürchtegott Dielmann, 1845 Standort der Alten Börse am Paulsplatz / Neue Kräme Erweiterungsfläche für Stadtgrün mit Aufenthaltsqualität hinter der StadtkämmereiNebenvorlage: Antrag vom 18.09.2019, NR 970 Antrag vom 22.10.2019, NR 1006 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 31.07.2019
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 30. Juli 2019 brachte BFF diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 9 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 07.11.2019 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf9 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, CDU, LINKE., FDP, BFF, ÖkoLinX-ARL und U.B. gegen 1 GRÜNE und Die PARTEI (= Ablehnung der Zurückstellung) bei Enthaltung 1 GRÜNE
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, CDU, GRÜNE, LINKE., ÖkoLinX-ARL, Die PARTEI und U.B. gegen BFF (= Kenntnis) bei Enthaltung FDP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Die Vorlage NR 921 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage NR 970 wird abgelehnt. 3. Die Beratung der Vorlage NR 1006 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Ziffer 1.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme im Rahmen NR 970) und BFF (= Annahme) Ziffern 2. und 3.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme im Rahmen NR 970) sowie FDP und BFF (= Annahme) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme) und FDP (= Annahme im Rahmen NR 1006) zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (NR 921 und NR 970 = Ablehnung)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Die Vorlage NR 921 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage NR 970 wird abgelehnt. 3. Die Beratung der Vorlage NR 1006 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Ziffer 1.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme im Rahmen NR 970) und BFF (= Annahme) Ziffern 2. und 3.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme im Rahmen NR 970) sowie FDP und BFF (= Annahme) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme) und FDP (= Annahme im Rahmen NR 1006) zu 3. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Ablehnung der Zurückstellung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (NR 921 und NR 970 = Ablehnung)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Die Vorlage NR 921 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage NR 970 wird abgelehnt. 3. a) Die Beratung der Vorlage NR 1006 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Tafel-Stein, Mund, Ochs, Paulsen, Emmerling, Pauli, Dr. Dr. Rahn, Dr. Römer, Förster und Zieran sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadtrat Schneider dienen zur Kenntnis. 4. a) Der Vorlage NR 1022 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Tafel-Stein, Mund, Ochs, Paulsen, Emmerling, Pauli, Dr. Dr. Rahn, Dr. Römer, Förster und Zieran sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadtrat Schneider dienen zur Kenntnis.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Ziffer 1.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme im Rahmen NR 970) und BFF (= Annahme) Ziffern 2. und 3.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme im Rahmen NR 970) sowie FDP und BFF (= Annahme) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme) und FDP (= Annahme im Rahmen NR 1006) zu 3. zu a) CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Ablehnung der Zurückstellung) zu 4. zu a) CDU, SPD, GRÜNE und FRAKTION gegen FDP und FRANKFURTER (= Ablehnung); AfD, LINKE. und BFF (= kein Votum, da eine Befassung aufgrund der Kürze der Zeit nicht möglich war) Protokollnotiz von FDP und FRANKFURTER: Die Vorlage NR 1022 wird abgelehnt, da die späte Einreichung des fünfseitigen Antrags um 13.22 Uhr am Plenartag weder zuließ, den Antrag inhaltlich zu prüfen noch zu besprechen.