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Park-and-ride-Anlage/Mobilitätsstation Taunusblick

Vorlagentyp: NRCDU
25 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren7 Sitzungen
Vorlage
Idee
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Planung einer Park-and-Ride-Anlage an der A5 bei Taunusblick, um den Autoverkehr in Frankfurt zu reduzieren und den Umstieg auf den ÖPNV zu fördern. Die Anlage soll eine Mobilitätsstation mit verschiedenen Verkehrsanbindungen beinhalten, was zur Entlastung des Stadtgebiets beitragen soll.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Taunusblick — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 12.10.2026.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, in Abstimmung mit der Autobahn GmbH und den umliegenden Kommunen eine Planung für den Bau und die ÖPNV-Anbindung einer Park-and-Ride-Anlage an der A 5 an der Park- und Rastanlage Taunusblick zu erstellen und der Stadtverordnetenversammlung vorzustellen.

Die Planung soll folgende Aspekte enthalten:

  1. Es ist nicht nur eine Park-and-Ride Anlage für Pkw vorzusehen, sondern eine verkehrsmittelübergreifende Mobilitätsstation mit einer Anbindung an die Radschnellverbindung Vordertaunus - Frankfurt, mit Fahrradparkplätzen, Carsharing-Stellplätzen und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
  2. Der ÖPNV-Anschluss der künftigen Park-and-Ride-Anlage Taunusblick ist durch eine Verlängerung der Stadtbahntrasse von der jetzigen Endstation Heerstraße in Praunheim herzustellen.
  3. Der Bau der Gleise und damit der Abzweig von der Heerstraße zu einer Park-and-Ride-Anlage Taunusblick ist so zu vorzunehmen, dass auch weiterhin künftig eine zusätzliche Trasse und damit eine Führung der Stadtbahn zum Nordwestzentrum möglich ist. Über mögliche Betriebskonzepte ist zum geeigneten Zeitpunkt zu entscheiden.

Das Planfeststellungsverfahren für den Planungsabschnitt Nord der Regionaltangente West darf keinesfalls negativ beeinflusst werden.

Begründung

Park-and-Ride-Anlagen, und insbesondere in der Ausprägung als Mobiliätsstationen, sind ein wichtiger Bestandteil der Verkehrswende. Sie tragen dazu bei, den Autoverkehr in der Frankfurter Innenstadt durch einen Umstieg auf den ÖPNV oder andere Verkehrsmittel zu reduzieren. Angesichts der großen Zahl der Einpendler über die A5 aus Richtung Friedberg und der Wetterau hat eine Park-and-Ride-Anlage an der Tank- und Raststätte Taunusblick ein großes Potential zur Entlastung des Frankfurter Stadtgebietes von Autoverkehr. Zwar sind wohortnahe Park-and-Ride-Anlage generell zu bevorzugen. Dies ist jedoch häufig durch das Suchen und Finden von Umlandkommunen, die bereit sind, eine Anlage zu bauen, sehr zeitaufwendig und oft ist auch noch kein attraktiver ÖPNV-Anschluss vorhanden. Bei der Tank- und Rastanlage Taunusblick ist eine Realisierung daher leichter möglich und deswegen die Aufnahme einer zügigen Planung einschließlich der ÖPNV-Anbindung wohl begründet. Mobilitätsstationen sind Verknüpfungspunkte zwischen den Verkehrsträgern und unterstützen ein multimodales Verkehrsverhalten, also einen einfachen Übergang zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln. Eine Mobilitätsstation an der Rastanlage Taunusblick kann an die Radschnellverbindung Vortaunaus - Frankfurt angebunden werden, sichere und wettergeschützte Radabstellbügel, Carsharing-Stellplätze und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge enthalten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. Februar 2023Sie sind hier
    NRNR 602Park-and-ride-Anlage/Mobilitätsstation Taunusblick
    STVV-Antrag · CDU
  2. 7. August 2023Antwort des Magistrats · nach 25 WochenBB 308Park-and-ride-Anlage/Mobilitätsstation TaunusblickMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf7 Beratungen
OBR 7
Sitzung 18 · 14.03.2023
TO I, TOP 25
Zur Kenntnis
Es dient zur Kenntnis, dass der Ortsbeirat 7 empfiehlt, die Vorlage NR 602 dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung zu überweisen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPBFFFraktionslos
Ablehnung:
CDUFarbechte/linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, BFF und fraktionslos gegen CDU (= Zustimmung); farbechte/LINKE (= Ablehnung)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 16 · 20.03.2023
TO I, TOP 10
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 602 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE., AfD, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION (= Beratung)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 16 · 21.03.2023
TO I, TOP 18
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 602 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPAfDVoltBFF-BIG
Ablehnung:
CDUÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und BFF-BIG gegen CDU und ÖkoLinX-ELF (= Beratung)

OBR 8
Sitzung 19 · 23.03.2023
TO I, TOP 22
Angenommen
Der Vorlage NR 602 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 17 · 24.04.2023
TO I, TOP 8
Beraten
Die Vorlage NR 602 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltBFF-BIG
Ablehnung:
CDULinkeAfDFRAKTIONÖkoLinX-ELF
Sonstige:
Gartenpartei (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und BFF-BIG gegen CDU, LINKE., AfD, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Annahme)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 17 · 02.05.2023
TO I, TOP 12
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 602 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltFRAKTIONBFF-BIG
Ablehnung:
CDUAfDLinke
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (Annahme)Gartenpartei (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt, FRAKTION und BFF-BIG gegen CDU und AfD (= Annahme) sowie LINKE. (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Annahme) Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 22 · 11.05.2023
TO I, TOP 9
Zur Kenntnis
a) Die Vorlage NR 602 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Nagel, Luxen, Papke und von Franqué sowie von Stadtrat Majer dienen zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltBFF-BIG
Ablehnung:
CDULinkeAfDFRAKTIONÖkoLinX-ELFGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) GRÜNE, SPD, FDP, Volt und BFF-BIG gegen CDU, LINKE., AfD, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Annahme)

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