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Sofortiger Stopp der Unterstützung linksextremer Zentren und Gruppierungen durch den Magistrat

Vorlagentyp: NRFDP
9 SitzungenAbgelehnt
Vorlage
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Begründung

linksextremer Zentren und Gruppierungen durch den Magistrat Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, umgehend jedwede Unterstützung linker und linksextremer Zentren und Organisationen einzustellen, die Gewaltbereitschaft signalisieren oder gewalttätige Proteste unterstützen. Dies beinhaltet insbesondere 1. die schnellstmögliche Mietvertragsauflösung mit den derzeitigen Betreibern des Café Exzess und 2. die Räumung des früheren Polizeigefängnisses in der Klapperfeldstraße. Begründung: Die Ausschreitungen während des G20 Gipfels haben eindrucksvoll die brutale Gewaltbereitschaft linker Extremisten aufgezeigt. Diese Szene ist auch in Frankfurt vertreten und hat hier zahlreiche Anlaufstellen. Völlig unverständlich ist es, dass der Magistrat diese Gruppierungen dadurch unterstützt, dass er stadteigene Gebäude entweder zu vergünstigten Konditionen (Café Exzess) an sie vermietet oder zur Verfügung stellt (ehemaliges Polizeigefängnis). Dieses laxe Verhalten des Magistrates ist nicht länger tragbar. Nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes sind sowohl das Café Exzess als auch das ehemalige Polizeigefängnis in der Klapperfeldstraße bedeutende Anlaufstellen für Linksextremisten. Der Magistrat darf nicht - wenn auch ungewollt - durch sorgloses Agieren indirekt dazu beitragen, linke Gewalt zu befördern.

Inhalt

Antrag vom 27.07.2017, NR 372

Betreff: Sofortiger Stopp der Unterstützung linksextremer Zentren und Gruppierungen durch den Magistrat Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, umgehend jedwede Unterstützung linker und linksextremer Zentren und Organisationen einzustellen, die Gewaltbereitschaft signalisieren oder gewalttätige Proteste unterstützen. Dies beinhaltet insbesondere 1. die schnellstmögliche Mietvertragsauflösung mit den derzeitigen Betreibern des Café Exzess und 2. die Räumung des früheren Polizeigefängnisses in der Klapperfeldstraße.

Begründung: Die Ausschreitungen während des G20 Gipfels haben eindrucksvoll die brutale Gewaltbereitschaft linker Extremisten aufgezeigt. Diese Szene ist auch in Frankfurt vertreten und hat hier zahlreiche Anlaufstellen. Völlig unverständlich ist es, dass der Magistrat diese Gruppierungen dadurch unterstützt, dass er stadteigene Gebäude entweder zu vergünstigten Konditionen (Café Exzess) an sie vermietet oder zur Verfügung stellt (ehemaliges Polizeigefängnis). Dieses laxe Verhalten des Magistrates ist nicht länger tragbar. Nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes sind sowohl das Café Exzess als auch das ehemalige Polizeigefängnis in der Klapperfeldstraße bedeutende Anlaufstellen für Linksextremisten. Der Magistrat darf nicht - wenn auch ungewollt - durch sorgloses Agieren indirekt dazu beitragen, linke Gewalt zu befördern.Nebenvorlage: Antrag vom 24.08.2017, NR 385 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Recht, Verwaltung und Sicherheit Kultur- und Freizeitausschuss Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 1, 2 Versandpaket: 02.08.2017

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 27. Juli 2017 brachte FDP diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 9 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.09.2017 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf9 Beratungen
Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 13 · 17.08.2017
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
Es dient zur Kenntnis, dass der Kultur- und Freizeitausschuss die Beratung der Vorlage NR 372 auf den Ausschuss für Recht, Verwaltung und Sicherheit delegiert hat.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

OBR 2
Sitzung 14 · 21.08.2017
TO I, TOP 34
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 372 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPBFF
Ablehnung:
LinkePiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und BFF gegen LINKE und Piraten (= Ablehnung)

OBR 1
Sitzung 14 · 22.08.2017
TO I, TOP 53
Beraten
Die Vorlage NR 372 wird zurückgewiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneLinkeFraktionslos
Ablehnung:
CDUFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, GRÜNE, LINKE. und fraktionslos gegen CDU und FDP (= Kenntnis)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 13 · 28.08.2017
TO I, TOP 11
Beraten
1. Die Beratung der Vorlage NR 372 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 385 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 14 · 29.08.2017
TO II, TOP 2
Beraten
1. Die Beratung der Vorlage NR 372 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 385 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 16 · 31.08.2017
TO I, TOP 11
Beraten
1. Die Beratung der Vorlage NR 372 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 385 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFRAKTIONÖkoLinX-ARL
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFRAKTIONÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und ÖkoLinX-ARL zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und ÖkoLinX-ARL

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 14 · 25.09.2017
TO I, TOP 8
Abgelehnt
1. Die Vorlage NR 372 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage NR 385 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke
Ablehnung:
AfDFDPBFF
Sonstige:
ÖkoLinX-ARL (NR 372 und NR 385 = Ablehnung)
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke
Ablehnung:
AfDBFFFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD und FDP (= Annahme) sowie BFF (= Annahme im Rahmen NR 375) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (NR 372 und NR 385 = Ablehnung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 15 · 26.09.2017
TO II, TOP 2
Abgelehnt
1. Die Vorlage NR 372 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage NR 385 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke
Ablehnung:
AfDFDPBFF
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke
Ablehnung:
AfDBFFFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD und FDP (= Annahme) sowie BFF (= Annahme im Rahmen NR 375) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 17 · 28.09.2017
TO II, TOP 5
Abgelehnt
1. Die Vorlage NR 372 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage NR 385 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AfDFDPBFF
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AfDBFFFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen AfD und FDP (= Annahme) sowie BFF (= Annahme im Rahmen NR 375) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen AfD und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung)

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