Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Forderung des hessischen Innenministers unverzüglich umsetzen: Sofortige Schließung linksextremer Zentren

Vorlagentyp: NRAfD
6 SitzungenAbgelehnt
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zu dieser Straße geht es weiter

Klapperfeldstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 23.07.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Klapperfeldstraße per E-Mail

Begründung

unverzüglich umsetzen: Sofortige Schließung linksextremer Zentren Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, gemeinsam mit dem Land Hessen entschlossen gegen linksextremistische Radikalisierungsorte vorzugehen. Konkret bedeutet dies, dass der Magistrat den Betreibern des früheren Polizeigefängnisses in der Klapperfeldstraße und des Café Exzess jede Unterstützung entzieht und eventuell bestehende Miet-, Pacht- oder Nutzungsverträge über städtische Immobilien schnellstmöglich kündigt. Begründung: Nach den G-20-Ausschreitungen in Hamburg begann auch in Frankfurt eine kritische Diskussion über die Unterstützung linksextremer Zentren durch den Magistrat. Die gewaltbereite linksextreme Szene besitzt auch in Frankfurt zahlreiche Anlaufstellen, teilweise in städtischen Immobilien, die zu günstigen Konditionen oder völlig mietfrei überlassen werden (ehemaliges Polizeigefängnis, Café Exzess, In der Au). Dies ist nicht länger hinnehmbar. Der Hessische Minister des Inneren hat sich kürzlich gegenüber der FNP klar und deutlich zu dieser Thematik geäußert: "Rückzugsräume für Extremisten und politisch motivierte Gewalttäter dürfen wir nicht dulden". Er fordert daher ein "entschlossenes und gemeinsames Vorgehen gegen einschlägige Radikalisierungsorte und militante Linksextremisten". Im Bockenheimer Café Exzess trafen sich nach dem G-20-Gipfel linksradikale Aktivisten, die an den Ausschreitungen in Hamburg beteiligt waren, zu einem "Auswertungstreffen". Sie lobten die "tolle Stimmung" und die Unterstützung durch die örtlichen Bewohner: "Da kamen Leute aus den Kneipen heraus und haben die Bullen mit Flaschen beworfen". Hierzu der Minister: "Räume, in denen Sympathie für solche Gewaltakte gedeiht und die Szene Phantasien und Pläne entwickelt, wie man bestmöglich Menschen in Uniform verletzen kann, dürfen keine Duldung mehr erfahren". Der Magistrat soll daher beauftragt werden, entschlossen gegen die linke Szene vorzugehen und ihnen jede Unterstützung zu entziehen.

Inhalt

Antrag vom 24.08.2017, NR 385

Betreff: Forderung des hessischen Innenministers unverzüglich umsetzen: Sofortige Schließung linksextremer Zentren Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, gemeinsam mit dem Land Hessen entschlossen gegen linksextremistische Radikalisierungsorte vorzugehen. Konkret bedeutet dies, dass der Magistrat den Betreibern des früheren Polizeigefängnisses in der Klapperfeldstraße und des Café Exzess jede Unterstützung entzieht und eventuell bestehende Miet-, Pacht- oder Nutzungsverträge über städtische Immobilien schnellstmöglich kündigt.

Begründung: Nach den G-20-Ausschreitungen in Hamburg begann auch in Frankfurt eine kritische Diskussion über die Unterstützung linksextremer Zentren durch den Magistrat. Die gewaltbereite linksextreme Szene besitzt auch in Frankfurt zahlreiche Anlaufstellen, teilweise in städtischen Immobilien, die zu günstigen Konditionen oder völlig mietfrei überlassen werden (ehemaliges Polizeigefängnis, Café Exzess, In der Au). Dies ist nicht länger hinnehmbar. Der Hessische Minister des Inneren hat sich kürzlich gegenüber der FNP klar und deutlich zu dieser Thematik geäußert: "Rückzugsräume für Extremisten und politisch motivierte Gewalttäter dürfen wir nicht dulden". Er fordert daher ein "entschlossenes und gemeinsames Vorgehen gegen einschlägige Radikalisierungsorte und militante Linksextremisten". Im Bockenheimer Café Exzess trafen sich nach dem G-20-Gipfel linksradikale Aktivisten, die an den Ausschreitungen in Hamburg beteiligt waren, zu einem "Auswertungstreffen". Sie lobten die "tolle Stimmung" und die Unterstützung durch die örtlichen Bewohner: "Da kamen Leute aus den Kneipen heraus und haben die Bullen mit Flaschen beworfen". Hierzu der Minister: "Räume, in denen Sympathie für solche Gewaltakte gedeiht und die Szene Phantasien und Pläne entwickelt, wie man bestmöglich Menschen in Uniform verletzen kann, dürfen keine Duldung mehr erfahren". Der Magistrat soll daher beauftragt werden, entschlossen gegen die linke Szene vorzugehen und ihnen jede Unterstützung zu entziehen.Hauptvorlage: Antrag vom 27.07.2017, NR 372 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Recht, Verwaltung und Sicherheit Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 30.08.2017

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 24. August 2017 brachte AfD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 6 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.09.2017 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 13 · 28.08.2017
TO I, TOP 11
Beraten
1. Die Beratung der Vorlage NR 372 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 385 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 14 · 29.08.2017
TO II, TOP 2
Beraten
1. Die Beratung der Vorlage NR 372 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 385 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 16 · 31.08.2017
TO I, TOP 11
Beraten
1. Die Beratung der Vorlage NR 372 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 385 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFRAKTIONÖkoLinX-ARL
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFRAKTIONÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und ÖkoLinX-ARL zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und ÖkoLinX-ARL

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 14 · 25.09.2017
TO I, TOP 8
Abgelehnt
1. Die Vorlage NR 372 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage NR 385 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke
Ablehnung:
AfDFDPBFF
Sonstige:
ÖkoLinX-ARL (NR 372 und NR 385 = Ablehnung)
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke
Ablehnung:
AfDBFFFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD und FDP (= Annahme) sowie BFF (= Annahme im Rahmen NR 375) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (NR 372 und NR 385 = Ablehnung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 15 · 26.09.2017
TO II, TOP 2
Abgelehnt
1. Die Vorlage NR 372 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage NR 385 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke
Ablehnung:
AfDFDPBFF
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke
Ablehnung:
AfDBFFFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD und FDP (= Annahme) sowie BFF (= Annahme im Rahmen NR 375) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 17 · 28.09.2017
TO II, TOP 5
Abgelehnt
1. Die Vorlage NR 372 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage NR 385 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AfDFDPBFF
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AfDBFFFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen AfD und FDP (= Annahme) sowie BFF (= Annahme im Rahmen NR 375) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen AfD und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen