Erinnerungskultur: Börneplatz im Stadtbild sichtbar machen
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Börneplatz — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 16.10.2026.
- Installation von Begrünung an den Fahrgastunterständen an den U-Bahn-Stationen „Uni Campus Riedberg“ und „Riedberg“ als Hitzeschutz16.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Verkehrssicherheit für den Radverkehr am Knotenpunkt Börneplatz / Kurt-Schumacher-Straße erhöhen11.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Stadtbad Mitte: Öffentliche Schwimmnutzung sichern11.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Börneplatz per E-MailBegründung
Stadtbild sichtbar machen Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 29.09.2009 Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, wie auf den historischen Ort und die Geschichte des Börneplatzes im öffentlichen Raum sichtbarer aufmerksam gemacht werden kann. Begründung: Es gibt eine Haltestelle, aber keinen Ort "Börneplatz" mehr. Man findet vor Ort auch keinen direkten Hinweis auf den Platz, seine Bedeutung und lokale Verortung. Der unmittelbare historische Ort der heutigen VGF-Haltestelle "Börneplatz" ist im heutigen Straßenraum nicht mehr ablesbar. Die städtebauliche Situation wird der Bedeutung des Ortes und seiner Geschichte für die Stadt Frankfurt nicht gerecht. Der Neue Börneplatz ist als Teil der Gedenkstätte dem Stadtraum entzogen und vom Straßenraum nicht sichtbar. Auch im Eingangsbereich des Museums Judengasse lässt sich der Bezug zum Börneplatz bzw. zum Judenmarkt nicht direkt ableiten. Erst nach dem Museumsbesuch weiß man um den Ort und seine Bedeutung für Frankfurt. Eine gut sichtbar angebrachte und gestaltete Tafel oder Stele würde auch Passanten, die nicht gezielt die Gedenkstätte oder das Museum Judengasse besuchen wollen, auf die Besonderheit und historische Bedeutung des Börneplatzes hinweisen und zumindest in der abstrakten Vorstellung erlebbar machen. Eine Gestaltung, die unmittelbar auf das Schild "Museum Judengasse in Schrift und Bild Bezug nimmt, würde zudem die Beziehung zu Museum und Gedenkort sofort sichtbar machen.
Inhalt
Antrag vom 13.05.2009, NR 1401
Betreff: Erinnerungskultur: Börneplatz im Stadtbild sichtbar machen Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 29.09.2009 Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, wie auf den historischen Ort und die Geschichte des Börneplatzes im öffentlichen Raum sichtbarer aufmerksam gemacht werden kann.
Begründung: Es gibt eine Haltestelle, aber keinen Ort "Börneplatz" mehr. Man findet vor Ort auch keinen direkten Hinweis auf den Platz, seine Bedeutung und lokale Verortung. Der unmittelbare historische Ort der heutigen VGF-Haltestelle "Börneplatz" ist im heutigen Straßenraum nicht mehr ablesbar. Die städtebauliche Situation wird der Bedeutung des Ortes und seiner Geschichte für die Stadt Frankfurt nicht gerecht. Der Neue Börneplatz ist als Teil der Gedenkstätte dem Stadtraum entzogen und vom Straßenraum nicht sichtbar. Auch im Eingangsbereich des Museums Judengasse lässt sich der Bezug zum Börneplatz bzw. zum Judenmarkt nicht direkt ableiten. Erst nach dem Museumsbesuch weiß man um den Ort und seine Bedeutung für Frankfurt. Eine gut sichtbar angebrachte und gestaltete Tafel oder Stele würde auch Passanten, die nicht gezielt die Gedenkstätte oder das Museum Judengasse besuchen wollen, auf die Besonderheit und historische Bedeutung des Börneplatzes hinweisen und zumindest in der abstrakten Vorstellung erlebbar machen. Eine Gestaltung, die unmittelbar auf das Schild "Museum Judengasse in Schrift und Bild Bezug nimmt, würde zudem die Beziehung zu Museum und Gedenkort sofort sichtbar machen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. Mai 2009Sie sind hierNRNR 1401Erinnerungskultur: Börneplatz im Stadtbild sichtbar machenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 22. Januar 2010BB 52Erinnerungskultur: Börneplatz im Stadtbild sichtbar machenMagistratsbericht
- 29. November 2010BB 712Stiefkind Straße "An der Staufenmauer" Staufenmauer freistellen - Straße und Platz "An der Staufenmauer" neu gestalten Erinnerungskultur: Börneplatz im Stadtbild sichtbar machenMagistratsbericht
- 23. September 2011BB 406Stiefkind Straße .An der Staufenmauer. Staufenmauer freistellen - Straße und Platz .An der Staufenmauer. neu gestalten Erinnerungskultur: Börneplatz im Stadtbild sichtbar machenMagistratsbericht
- 23. Juli 2012BB 336Stiefkind Straße "An der Staufenmauer" Staufenmauer freistellen - Straße und Platz "An der Staufenmauer" neu gestaltenMagistratsbericht
- 4. Februar 2013Antwort des Magistrats · nach 195 WochenBB 66Stiefkind Straße .An der Staufenmauer. Staufenmauer freistellen - Straße und Platz .An der Staufenmauer. neu gestaltenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler, REP und ÖkoLinX-ARL
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.