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Keine Sanierung der Städtischen Bühnen

Vorlagentyp: NRCDUSPDGRÜNE
3 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag schlägt vor, die Sanierung der Städtischen Bühnen nicht weiter zu verfolgen und stattdessen einen Neubau von Schauspiel und Oper zu erarbeiten. Dies basiert auf der Erkenntnis, dass eine Sanierung keine Kostenvorteile bietet und mit baulichen Risiken verbunden ist. Das erwartete Ergebnis ist die Entwicklung eines Verfahrensvorschlags für den Neubau.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

  1. Eine Sanierung ("Basis-Sanierung / Verbesserte Sanierung") der Theaterdoppelanlage am Willy-Brandt-Platz als dauerhafte Spielstätte und alle entsprechenden Überlegungen werden nicht weiterverfolgt.
  2. Der Magistrat wird gebeten, auf Basis der Ergebnisse der Stabsstelle "Städtische Bühnen" einen Verfahrensvorschlag für die weitere Vorgehensweise für einen Neubau von Schauspiel und Oper zu erarbeiten.

Begründung

Der Ergebnisbericht der ämterübergreifenden Stabsstelle "Städtische Bühnen" stellt fest, dass selbst eine Basissanierung der Theaterdoppelanlage keine Kostenvorteile gegenüber dem Neubau von Schauspiel und Oper bietet und zudem mit erheblichen baulichen Risiken verbunden wäre. Eine Sanierung kann daher ausgeschlossen werden. Stattdessen soll der Magistrat baldmöglichst einen auf den Ergebnissen der Stabsstelle Städtische Bühnen beruhenden Verfahrensvorschlag für den Neubau von Oper und Schauspiel erarbeiten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 29. Januar 2020Sie sind hier
    NRNR 1092Keine Sanierung der Städtischen Bühnen
    STVV-Antrag · CDU, SPD, GRÜNE
  2. 20. Juli 2020MM 111Neubauoptionen der Städtischen BühnenMagistratsvortrag
  3. 25. März 2022MM 49Neubau der Städtischen Bühnen - Variantenprüfung und GrundstückssicherungMagistratsvortrag

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 37 · 28.01.2020
TO I, TOP 50
Angenommen
Der Vorlage NR 1092 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFrankfurter
Ablehnung:
AfDLinkeFRAKTION
Sonstige:
FDP (Votum im Plenum)BFF (Votum im Plenum)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme im Rahmen NR 1035), LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung) und FRAKTION (= Ablehnung); FDP und BFF (= Votum im Plenum)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 39 · 30.01.2020
TO I, TOP 5
Angenommen
1. a) Die Vorlage NR 1035 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Dürbeck, Dr. Wolter-Brandecker, Popp, von Wangenheim, Krause, Mund, Kliehm, Wehnemann, Zieran, Ditfurth, Müller und Ochs sowie von Stadträtin Dr. Hartwig, Stadtrat Schneider und Stadtrat Josef dienen zur Kenntnis. c) Die Wortmeldung der Stadtverordneten Rinn zur Geschäftsordnung dient zur Kenntnis. 2. a) Der Vorlage NR 1092 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Dürbeck, Dr. Wolter-Brandecker, Popp, von Wangenheim, Krause, Mund, Kliehm, Wehnemann, Zieran, Ditfurth, Müller und Ochs sowie von Stadträtin Dr. Hartwig, Stadtrat Schneider und Stadtrat Josef dienen zur Kenntnis. c) Die Wortmeldung der Stadtverordneten Rinn zur Geschäftsordnung dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1 / a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AfDFDPBFF
zu 2 / Ziffer 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
AfDLinkeÖkoLinX-ARL
zu 2 / Ziffer 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
AfDLinkeBFFÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL gegen AfD (= Annahme) sowie FDP und BFF (= Prüfung und Berichterstattung) zu 2. zu a) Ziffer 1.: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme im Rahmen NR 1035), LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung) und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) Ziffer 2.: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme im Rahmen NR 1035), LINKE. und BFF (= Prüfung und Berichterstattung) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

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