Teilnahme am geplanten bundesweiten Städtewettbewerb "Lass die Steine hüpfen"
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Zusammenfassung
Der Antrag zielt darauf ab, die Stadt Frankfurt am Main am bundesweiten Städtewettbewerb "Lass die Steine hüpfen" teilnehmen zu lassen, um die Entsiegelung und Begrünung der Stadt zu beschleunigen. Dies ist notwendig, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen und die Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen.
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Paul-Arnsberg-Platz — 8 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 18.08.2026.
- Errichtung von weiteren Trinkbrunnen in Bornheim und Ostend18.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Kennzeichnung von Trinkbrunnen in Bornheim und im Ostend18.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Aufstellungsbeschluss-Änderung Bebauungsplan Nr. 922 - Nördlich Lurgiallee19.02.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Paul-Arnsberg-Platz per E-MailAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Die Stadt Frankfurt am Main setzt sich zum Ziel, die Entsiegelung und Begrünung im Stadtgebiet deutlich zu beschleunigen.
Der Magistrat wird - in Ergänzung zu den vielfältigen bereits eingeleiteten Maßnahmen - beauftragt,
- zu prüfen und zu berichten, ob die Teilnahme der Stadt Frankfurt am geplanten bundesweiten Städtewettbewerb "Lass die Steine hüpfen" aus Sicht der Verwaltung als ein weiterer Baustein zur Erreichung des übergeordneten Ziels von Regenrückhaltung und Versickerung durch Entsiegelung und Begrünung der Stadt geeignet und verwaltungsseitig umsetzbar ist.
- bei positiver Prüfung, die Teilnahme der Stadt Frankfurt umgehend in die Wege zu leiten.
- im Falle einer Teilnahme zu prüfen und zu berichten, wie sich die Stadt Frankfurt am geplanten bundesweiten Städtewettbewerb "Lass die Steine hüpfen" aus Sicht der Verwaltung einbringen kann, insbesondere durch Umgestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Raum.
Begründung
Im Zuge des fortschreitenden Klimawandels steht Frankfurt - wie viele andere Städte - vor der großen Herausforderung, die Stadt für die Bevölkerung lebenswert zu halten. Dabei spielt insbesondere der Schutz vor hitzebedingten Gesundheitsgefahren eine immer größere Rolle. Die Stadt Frankfurt ist schon heute eine der heißesten Städte Deutschlands. Nach den Berechnungen der Klimaforschung wird sich das lokale Klima in Frankfurt aufgrund des fortschreitenden Klimawandels bis zum Ende des Jahrhunderts immer weiter aufwärmen. Der im Sommer 2024 veröffentlichte "Hitze-Check" der Deutschen Umwelthilfe hat gezeigt, dass Frankfurt noch schneller vorankommen muss, um die Bevölkerung insbesondere im Sommer vor extremer Hitze zu schützen. Die Römer-Koalition hat seit 2021 eine Vielzahl an Maßnahmen beschlossen und eingeleitet, um die Innenstadt deutlich grüner und lebenswerter zu machen und um sie an die Folgen des Klimawandels anzupassen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. Oktober 2024Sie sind hierNRNR 1018Teilnahme am geplanten bundesweiten Städtewettbewerb „Lass die Steine hüpfen“STVV-Antrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
- 7. Februar 2025Antwort des Magistrats · nach 17 WochenBB 63Teilnahme am geplanten bundesweiten Städtewettbewerb „Lass die Steine hüpfen“Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU und AfD (= Ablehnung) sowie Linke (= Annahme im Rahmen NR 979) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Annahme) Gartenpartei (= Annahme mit der Maßgabe, dass die Römerkoalition auch den Bericht Stadtgrün www.anlage4.de/stadtgrün.pdf auswerten soll, um die Stadt grüner und lebenswerter zu machen und um sie an die Folgen des Klimawandels anzupassen)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG gegen CDU und AfD (= Ablehnung), Linke (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 979) sowie Gartenpartei (= Annahme mit der Maßgabe, dass die Römerkoalition auch den Bericht Stadtgrün www.anlage4.de/stadtgrün.pdf auswerten soll, um die Stadt grüner und lebenswerter zu machen und um sie an die Folgen des Klimawandels anzupassen.)