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Ergänzende Fahrstühle an der Hauptwache und der Konstablerwache planen und umsetzen

Vorlagentyp: NRGRÜNESPDFDPVolt
44 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Planung und Umsetzung zusätzlicher Fahrstühle an den Knotenpunkten Hauptwache und Konstablerwache, um die Barrierefreiheit zu verbessern. Dies ist notwendig, um die Mobilität für alle Bürger*innen zu gewährleisten und den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention gerecht zu werden.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Im Rahmen der Sanierungsplanung der VGF ist sicherzustellen, dass

  1. an den zwei größten Knotenpunkten des Zugverkehrs im Rhein-Main-Gebiet in Frankfurt, der Hauptwache und der Konstablerwache, je ein weiterer Fahrstuhl in den Planungen integriert wird.
  2. geprüft wird, welche Fördermöglichkeiten für die zusätzlichen Fahrstühle beantragt werden können.
  3. bei den Planungen der zusätzlichen Fahrstühle die FBAG von Anfang an eingebunden ist.
  4. auch beim Austausch der alten Fahrstühle zu prüfen ist, ob diese auf eine heute übliche Größe aufgerüstet werden können und ob dafür Fördermittel abgerufen werden können.
  5. grundsätzlich darüber hinaus bei grundständiger Umgestaltung dieser Stationen für barrierefreie bauliche Zugänge (Rampen) gesorgt wird.

Begründung

Um die Inklusion in der Stadt Frankfurt am Main zu fördern und der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonventionen stetig Rechnung zu tragen, muss die Mobilität für jede*n Bürger*in in Frankfurt gewährleistet sein. Die Stadt muss das Ein-, Aus- und Umsteigen aller Personen gewährleisten, sodass insbesondere an der Hauptwache und der Konstablerwache das Erreichen und Verlassen aller Bahnsteige für jeden Menschen ohne unzumutbare Einschränkungen möglich sind. Der Anteil der Menschen mit Schwerbehinderung an der Gesamtbevölkerung liegt bei ca.10%. Hinzu kommen Familien mit Kinderwagen, Rollatoren usw., die ebenfalls die Fahrstühle nutzen. Jeweils ein zweiter Fahrstuhl an den beiden genannten Stationen ist daher dringend erforderlich. Perspektivisch ist es daher unerlässlich, bei einer großen baulichen Umgestaltung außerdem für barrierefreie bauliche Zugänge zu sorgen. Die Vorstudie einer privaten Stiftung hat etwa gezeigt, dass eine Rampe an der Hauptwache möglich ist. Die Aufzüge in der Hauptwache und der Konstablerwache gehören zu den ältesten Aufzügen in Frankfurt. Aktuell ist die Störanfälligkeit besonders hoch. Ersatzteile für die überalterten Aufzüge sind kaum oder gar nicht mehr zu bekommen, weshalb ein Austausch der alten Fahrstühle rechtzeitig geplant werden muss.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 9. Oktober 2024Sie sind hier
    NRNR 1016Ergänzende Fahrstühle an der Hauptwache und der Konstablerwache planen und umsetzen
    STVV-Antrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 11. August 2025Antwort des Magistrats · nach 44 WochenBB 286Ergänzende Fahrstühle an der Hauptwache und der Konstablerwache planen und umsetzenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 1
Sitzung 33 · 29.10.2024
TO I, TOP 61
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 1016 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 30 · 04.11.2024
TO I, TOP 12
Angenommen
Der Vorlage NR 1016 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONAfDBFF-BIG
Ablehnung:
Gartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD und BFF-BIG (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 35 · 14.11.2024
TO II, TOP 17
Angenommen
Der Vorlage NR 1016 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Ablehnung:
Gartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG gegen Gartenpartei (= Ablehnung)

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