Hafenpark, Wiesenband und Honsellplatz
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Honsellbrücke — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 31.07.2026.
- Maßnahmen gegen das dauerhafte Lagern unter der Honsellbrücke ergreifen31.07.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Umgestaltung der Franziusstraße hier: Baumfällvorlage20.07.2026 · M (Vortrag des Magistrats)
- Verlängerung der Buslinie 82 bis zum Ostbahnhof19.06.2026 · V (Auskunftsersuchen)
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Vortrag des Magistrats vom 13.05.2013, M 76
Betreff: Hafenpark, Wiesenband und Honsellplatz Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 24.02.2011, § 9562 (M 26) I. Der vorgelegten Planung für die beiden weiteren Bauabschnitte des Hafenparks, die auf der Basis des Wettbewerbsergebnisses Hafenpark aus dem Jahr 2010 weiterentwickelt wurde, wird zugestimmt. II.
- Es dient zur Kenntnis, dass die Gesamtmaßnahme Hafenpark einen Mittelbedarf von 8.055 TEUR aufweist. Für die beiden ersten Bauabschnitte war ein Mittelbedarf von insgesamt 4.519 TEUR erforderlich (Sportband 2.653 TEUR, Skatepark von 1.866 TEUR). Diese Bereiche befinden sich im Bau. Der Bauabschnitt Wiesenband erfordert einen Mittelbedarf von 2.650 TEUR Der Bauabschnitt Honsellplatz erfordert einen Mittelbedarf von 178 TEUR
- Für alle vier Bauabschnitte entstehen übergreifende Kosten (z.B. Bodenanalysen, ökologische Bauüberwachung, TÜV-Abnahmen) in Höhe von 232 TEUR.
- Die erforderlichen Mittel sind im Investitionsprogramm 2010 - 2013, Produktbereich 22 Umwelt, Produktgruppe 22.09 - Grün- und Freiflächen, unter der Maßnahmennummer 5.004091 dargestellt.
- Die erforderlichen Mittel für die Bauabschnitte 3 und 4 und für die alle vier Bauabschnitte übergreifenden Kosten in Höhe von 3.060 TEUR werden freigegeben. III. Es wird zur Kenntnis genommen, dass mit der Umsetzung der Maßnahmen der beiden weiteren Bauabschnitte jährliche Folgekosten in Höhe von 548 TEUR entstehen: Wiesenband: Pflege- und Sachkosten 122.000 EUR Kapitalkosten 398.000 EUR Honsellplatz: Sachkosten 1.000 EUR Kapitalkosten 27.000 EUR Jährliche Folgekosten gesamt: 548.000 EUR IV. Im Rahmen der entsprechenden Haushaltsberatungen ist die Neubemessung des Unterhaltungsbudgets der Produktgruppe 22.09 bezüglich des Flächenzuwachs zu berücksichtigen. Die endgültigen Mittel für den Kapitaldienst werden aus der Anlagenbuchhaltung ermittelt und in künftigen Haushalten berücksichtigt. Stellenplanmäßige Auswirkungen ergeben sich nicht. V. Es dient weiterhin zur Kenntnis, dass das Liegenschaftsamt für die in Anspruch genommenen Grundstücke Tauschverhandlungen mit der Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH führt. Hierüber wird ein eigener Magistratsvortrag der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt werden. Die Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH wird unabhängig von den Grundstücksverhandlungen die Flächen für den Hafenpark dem zuständigen Fachamt durch eine vorzeitige Besitzeinweisung übertragen. Die schriftliche Bestätigung dieser Vorgehensweise liegt dem zuständigen Fachamt vor. VI. Es wird weiterhin Kenntnis genommen, dass die Maßnahmen dem OBR 4 vorgestellt wurden und die Zustimmung des Ortsbeirates finden. Begründung: A. Zielsetzung In ihrer Sitzung am 11.12.2008 hat die Stadtverordnetenversammlung den Beschluss (§ 5401) zur Einrichtung eines neuen Stadtparks am nordöstlichen Mainufern gefasst. Mit einer Fläche von ca. 40.000 qm erweitert der neue Hafenpark die Grün- und Flaniermeile entlang des Mainufers in östlicher Richtung über die Weseler Werft hinaus. Damit kann eines der Frankfurter Markenzeichen, die stadträumliche Hinwendung zum Main und die damit in den letzten Jahren verbundene und mit großem Erfolg betriebene Neugestaltung beider Mainufer als Mainuferpark weiter fortgesetzt werden. Der Hafenpark soll Erholungsraum sowohl für die Bewohner des Ostends als auch für die Besucher des stark genutzten Mainufers bieten. Die in Frankfurt vielerorts gelungene räumliche Nähe von Arbeiten und Wohnen sowie von Grün- und Erholungsflächen wird damit ein weiteres Mal realisiert. Die zeitliche Umsetzung des Vorhabens erfolgt in 4 Bauabschnitten:
- BA: Sportband
- BA: Skatepark
- BA: Wiesenband/ Uferpromenade
- BA: Platz an der Honsellbrücke Die beiden ersten Bauabschnitte befinden sich bereits im Bau. Eine Gesamt-Planung und Umsetzung war nicht möglich, da die Flächen des 3. und
- Bauabschnittes noch durch die Baustelleneinrichtungsflächen für die neue Osthafenbrücke und die Ertüchtigung der Honsellbrücke belegt sind, während die Maßnahmen zum 1. und
- Bauabschnitt bereits begonnen werden konnten. Mit der vorliegenden Bau- und Finanzierungsvorlage wird der Entwurf für den
- BA Wiesenband und den
- BA Honsellplatz beschrieben. B. Alternative - keine - C. Lösung Aufgrund der städtebaulichen Bedeutung dieses Parks wurde im Jahr 2009 ein europaweiter, einstufiger, nichtoffener Wettbewerb ausgelobt. Im Ergebnis des Wettbewerbs und des anschließenden VOF-Verfahrens konnte sich das Büro Sinai, Berlin, gegenüber den anderen Bewerbern durchsetzen. Im Folgenden werden die entwurfsbestimmenden Aussagen dargelegt: Die Struktur des Parks ist großmaßstäblich gedacht: Die Blickbeziehung von der Honsellbrücke zur Frankfurter Innenstadt mit ihrer spektakulären Skyline prägt sich in den Entwurf ein, wie auch der Bezug zur Dominanten des EZB-Hochhauses. Die modular arrangierten Großeinheiten der Spielfelder werden zu einem starken Band zusammengebracht, das dieser Grundausrichtung folgt. Die Schichtung der Parkteile hält einerseits die Blickbeziehungen zwischen den Brücken und in die Stadtlandschaft im Westen frei. Es wird aber auch ein Raum aufgespannt, der den Main bis tief in den Park wirken lässt. Die räumliche Tiefe im Hinblick auf das Erleben des Flusses wird durch eine Durchbrechung des Sport- und Spielbandes bis zum Skatepark im Norden bewirkt. Der Verkehrsraum der Eyssenstraße wird dagegen durch den Baumbestand des Skateparks wirkungsvoll abgeschirmt. Es entsteht eine Parkanlage mit vielfältigen Nutzungsqualitäten. Eingelagerte Fuß- und Radwegeverbindungen, die über die neue Mainbrücke Ost auch an den Landschaftsraum auf der Südseite des Mains angebunden werden, sind wesentliche Elemente zur Vernetzung des Planungsraumes mit den umgebenden Teilen der Stadt. Der Hafenpark wird Bestandteil des GrünGürtels und trägt als wesentliches Element zum Lückenschluss in der noch fehlenden Verbindung zwischen Ostpark und Mainufer bei. Der Nutzungsschwerpunkt des Parks ist dem Thema Sport und Bewegung gewidmet im Sinne eines unabhängigen, nicht vereinsgebundenen Angebotes für vielfältige Nutzergruppen. Grundsätzlich wird der Hafenpark allen im Quartier lebenden und arbeitenden Menschen zur Erholung und Freizeitgestaltung im Grünen dienen, darüber hinaus auch als Naherholungsgebiet mit überörtlicher Funktion. Der gesamte Park gliedert sich in drei Zonen: Im Norden liegt der baumüberstandene Skatepark, in der Mitte in West-Ost-Richtung das Sportband (Einrichtungen für Sport, Fitness und Spielen). Den südlichen Abschluss bildet das Wiesenband mit großzügigen Wiesenflächen auf mit Natursteinmauern gerahmten Wiesenschollen. Am Mainufer entsteht eine großzügige, befestigte Uferpromende, die im Osten in den neu entstehenden Honsellplatz mündet. Der Platz schließt an dieser Stelle den Mainuferpark ab und kann sowohl für eine Außengastronomie (in den Brückenbögen der Honsellbrücke), als auch für Veranstaltungen genutzt werden. Aufgrund seiner Lage und aus den Erfahrungen der Nutzung des Ostparks wird davon ausgegangen, dass der Park eine hohe Frequentierung aufweisen wird. Daher wird bei der Planung sowohl auf eine hohe gestalterische Qualität, aber auch auf die Nachhaltigkeit bei möglichst geringem Unterhaltungsaufwand Wert gelegt. Ziel ist es, einen robusten und funktionalen urbanen Stadtpark für sowohl sportliche Nutzungen als auch ruhige Erholungsnutzungen im Wiesenband am Mainufer zu entwickeln. Die Uferpromenade wird - analog zu den bestehenden Promenaden des Mainufers - beleuchtet. Außerdem werden der östliche Parkweg an der Honsellbrücke und die diagonale Verbindung von der Eyssenstraße zum Mainufer mit Leuchten ausgestattet. Im Interesse der Gesamtentwicklung des Ostends ist es von großer Bedeutung, auch den Hafenpark als zentrale öffentliche Grünfläche zeitnah herzustellen. Das Ostend ist mit Grünflächen unterversorgt, der Ostpark als Folge übernutzt. Es fehlt an weiteren, vielfältig nutzbaren Grünflächen, die auch über den Ortsbezirk hinaus wirken. Außerdem besteht im Hafenpark die Notwendigkeit, Ausgleichsflächen für den Neubau der Osthafenbrücke zu schaffen, die parallel zum Hafenpark entstehen wird. Zusätzlich kann Ausgleichspotenzial erzielt werden, das anderen Bebauungsplänen zugeordnet werden kann.
- Bauabschnitt: Wiesenband Aus einer durchgängigen Rasenebene erheben sich schollenartige Plateaus, die in Teilen extensiv gepflegt werden. Die Säume, Böschungen und Zwischenräume werden als strapazierfähige Rasenflächen ausgebildet, die das freie Spielen und Begehen erlauben. Die Plateaus wachsen in Nord-Südrichtung von ca. 1,10 m auf 1,80 m in der Höhe an und werden umlaufend mit charakteristischen Böschungen gerahmt. In den Wiesenlichtungen, unter schattenspendenden, weißblühenden Kirschbäumen entstehen eine Vielzahl attraktiver Picknick-Orte, in die teilweise Spielstationen eingefügt werden. Die Spielstationen werden mit klassischen Spielgeräten wie Rutsche, Wippe, Schaukel und Trampolin bestückt und bilden damit eine Variante zu den individuell gestalteten Spielplätzen im Sportband. Die mainseits gelegenen Plateauböschungen sind der Übergang zur Uferpromenade und fassen diesen Raum. Gleichzeitig begrenzen die Böschungen die Ebene des großen Wiesenfensters. Aufgrund der zu erwartenden intensiven Nutzung der Rasenflächen und der zu erwartenden Klimaveränderungen erhält das Wiesenband eine Beregnungsanlage, Diese wird mit Mainwasser gespeist und wird zu einer besseren Regeneration der Rasenflächen beitragen. Die Uferpromenade ist zurückhaltend gestaltet. Der "Star" ist der Fluss. An den sanierten Kaimauerkopf schließt analog zum bereits gestalteten Mainufer eine 6 m breite Asphaltfläche an. Zwischen Mauerkopf und Asphalt wird ein 40cm breiter Streifen aus Basaltkleinsteinpflaster eingefügt, in dem ein einfaches Geländer integriert ist. Die Promenade ist damit bis an die Wasserkante nutzbar. In das nördlich anliegende, ergänzende Wegeband aus wassergebundener Decke werden die mainufertypischen Flachschnittplatanen uferbegleitend platziert und die weitere Ausstattung wie Bänke, Fahrradständer und Leuchten untergebracht. Die Promenade endet am Honsellplatz.
- Bauabschnitt: Honsellplatz Der Honsellplatz wird bestimmt von der großzügigen Freitreppe mit Rampenanlage, die von der ertüchtigten Honsellbrücke ans Mainufer und in den Hafenpark leitet. Diese Maßnahme, die unter der Federführung des Amtes für Straßenbau und Erschließung steht, bildet den östlichen Abschluss des Hafenparks. Die Flächen des Platzes sind kostenrelevant hauptsächlich in der Maßnahme Honsellbrücke verankert. In der vorliegenden Vorlage sind die Arbeiten erfasst, die die Maßnahmen des Grünflächenamtes betreffen. Es entsteht eine großzügige Platzfläche, die Raum bietet für öffentliche Veranstaltungen aber auch für die Außenbestuhlung einer in den beiden Brückenbögen möglichen Gastronomie. Westlich der neuen Rampe wird ein Weg nach Norden zur Eyssenstraße geführt, der sowohl für die Unterhaltungsarbeiten an der Rampe und der Brücke, als auch zur Andienung genutzt werden kann. Der Platz erhält als Ausstattung zwei Bänke, die unter den Bäumen angeordnet werden, die den Platz auf seiner Westseite fassen. Im Zug der Neugestaltung der Bodenbeläge sind Anpassungsarbeiten der Gleise der Hafenbahn erforderlich. D. Kosten
- Gesamtinvestitionsbedarf 1.1
- BA Sportband 2.653 TEUR 1.2
- BA Skatepark 1.866 TEUR 4.519 TEUR 1.3
- BA Wiesenband 2.650 TEUR 1.4
- BA Honsellplatz 178 TEUR 1.5 Übergreifende Kosten für alle Bauabschnitte 232 TEUR 3.060 TEUR Voraussichtlicher Gesamtfinanzbedarf 7.579 TEUR
- Finanzbedarfszeitraum für die Gesamtmaßnahme/Jahresraten Jahr Ansatz IPG Verpflichtung Mittelabfluss bis 2009 83.000,00 42.354,00 2010 2.200.000,00 157.000,00 185.709,00 2011 4.000.000,00 4.280.000,00 1.128.412,00 2012 1.855.000,00 2.135.000,00 2.300.000,00 2013 700.000,00 3.200.000,00 2014 224.000,00 590.000,00 2015 132.525,00 8.055.000,00 7.579.000,00 7.579.000,00 Die Differenz zwischen den zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von 8.055.000 € und dem voraussichtlichen Bedarf von 7.579.000 € in Höhe von 476.000 € wird dem Grunderwerb zugeschlagen.
- Folgeinvestitionen -keine-
- Jahresfolgekosten 3. und
- Bauabschnitt 4.1 Wiesenband
- a)Pflege der Grünflächen Unterhaltungspflege 85.500 EUR
- b)Sachkosten Bauunterhaltungskosten für Bauwerke (z.B. Mauern, Spielgeräte, Ausstattungselemente) 3% von 897.700 EUR für eine Grünanlage (Herstellungskosten ohne Honorare, Pflegearbeiten) 27.000 EUR
- c)Beregnungsanlage, 3% von 320.000 EUR 9.600 EUR Gesamtsumme Pflege- und Sachkosten Wiesenband (gerundet): 122.000 EUR
- d)Kapitalkosten Wiesenband Kalkulatorische Verzinsung 5 % von 2.650.000 EUR 132.500 EUR Abschreibung 10 % von 2.650.000 EUR 265.000 EUR Gesamtsumme Kapitalkosten (gerundet) 398.000 EUR Jährliche Folgekosten Wiesenband insgesamt: 520.000 EUR 4.2 Honsellplatz
- a)Pflege der Grünflächen Unterhaltungspflege 0,00 EUR
- b)Sachkosten Bauunterhaltungskosten für Bauwerke (z.B. Ausstattungselemente) 3% von 35.000 EUR für eine Grünanlage (Herstellungskosten ohne Honorare, Pflegearbeiten) 1.050 EUR Gesamtsumme Pflege- und Sachkosten Honsellplatz (gerundet) 1.000 EUR
- c)Kapitalkosten Honsellplatz Kalkulatorische Verzinsung 5 % von 178.000 EUR (gerundet) = 9.000 EUR 2.) Abschreibung 10 % von 178.000 EUR (gerundet) = 18.000 EUR Gesamtsumme Kapitalkosten 27.000 EUR Jährliche Folgekosten Honsellplatz insgesamt: 28.000 EUR Jährliche Folgekosten Bauabschnitte 3 und 4 insgesamt: 548.000 EUR
- Jahreserträge - keine -
- Leistungen Dritter - keine
- Stellenplanmäßige Auswirkungen - keine -
- Sonstiges - entfällt - Anlage _Entwurfplan (ca. 938 KB) Anlage _Kostenberechnung (nicht öffentlich - ca. 19 KB) Anlage _Uebersichtsplan (ca. 336 KB)
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 30. September 2008NRNR 1103Stadtentwicklungspaket I für Frankfurt am Main: Museum für Weltkulturen und HafenparkSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 21. Januar 2011MM 26Hafenpark, Sportflächen und SkateparkMagistratsvortrag
- 13. Mai 2011MM 98Erweiterung des Museum der Weltkulturen hier: Umsetzung des WettbewerbsergebnissesMagistratsvortrag
- 13. Mai 2013Sie sind hierMM 76Hafenpark, Wiesenband und HonsellplatzMagistratsvortrag
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, Piraten und RÖMER gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) REP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, Piraten und RÖMER gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, Piraten und RÖMER gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes); FREIE WÄHLER (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, Piraten, RÖMER und REP gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)