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Entwurf Haushalt 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012-2015

Vorlagentyp: M
29 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren31 Sitzungen
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Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 10.02.2012, M 42

Betreff: Entwurf Haushalt 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012-2015 Vorgang: Informatorische Beratung der Vorlage M 42 in den Ausschüssen vom 15.03.2012 bis 27.03.2012,

  1. Lesung Etatanträge und Etatanregungen E 1 bis E 115 OA 195 (zu E 8) OA 196 (zu M 113) EA 1 bis EA 78 OA 178/12, OA 179/12 Zu den Etatberatungen zurückgestellte Vorlagen NR 61/11, NR 78/11 Ziffer 1., NR 92/11, NR 110/11, NR 126/11, NR 155/11, NR 260/12, B 502/11 + NR 265/12 + OA 133/12, M 215/11 + NR 194/12 + OA 119/12, OA 39/11, OA 42/11, OA 59/11, OA 60/11, OA 64/11, OA 101/11, OA 102/11, OA 125/12, OA 131/12, OA 144/12, OA 152/12 Ausschusssitzungen zur
  2. Lesung vom 10.05.2012 bis 31.05.2012 Am 31.05.2012 hat die Abschlussbesprechung zum Etat 2012 im Haupt- und Finanzausschuss stattgefunden. Der Ausschussbericht als Grundlage für die
  3. Lesung ist dem Plenum schriftlich unterbreitet worden. I Antrag
  4. Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, den in der Anlage 1 beigefügten Entwurf der Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2012 zu beraten, die Haushaltssatzung zu erlassen und die ergänzenden Beschlüsse zu fassen.
  5. Die in der Anlage 2 beigefügten Allgemeinen Bewirtschaftungsvorschriften (ABV) werden beschlossen, anderweitige Verfahrensregelungen werden ungültig. Die im Vergleich zum Doppelhaushalt 2010/2011 vorgenommenen Änderungen dienen überwiegend der Klarstellung bestehender Vorschriften und wurden in der Anlage durch Unterstreichungen kenntlich gemacht.
  6. Aufgrund des § 115 Abs. 4 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 01.04.2005 (GVBl. I, S. 142) zuletzt geändert durch Gesetz vom 16.12.2011 (GVBl. I, S. 786) beschließt die Stadtverordnetenversammlung den Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2012
    • a)der Gemeindlichen Bestattungshilfe Bergen-Enkheim gemäß Anlage 3,
    • b)der Zusatzversorgungskasse für das Haushaltsjahr 2012 gemäß Anlage
  7. Es gilt der von der Gemeindevertretung am beschlossene Stellenplan. Soweit nichts anderes bestimmt ist, gelten die Allgemeinen Bewirtschaftungsvorschriften zum Haushaltsplan der Stadt Frankfurt am Main sinngemäß.
  8. Gemäß § 115 Absatz 3 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 01.04.2005 (GVBl. I, S. 142) zuletzt geändert durch Gesetz vom 16.12.2011 (GVBl. I, S. 786) und § 5 Eigenbetriebsgesetz in der Fassung vom 09.06.1989 (GVBl. I S. 154) zuletzt geändert durch Gesetz vom 16.12.2011 (GVBl. I, S. 786, 800) stellt die Stadtverordnetenversammlung die Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe für das Wirtschaftsjahr 2012 gemäß Anlage 5 bis 11 fest.
  9. Die Finanzplanungen der Sondervermögen und die ihnen zu Grunde liegenden Investitionsprogramme werden beschlossen.
  10. Die nach § 114h HGO für den Zeitraum bis 2015 vorgelegte Finanzplanung dient zur Kenntnis. Sie ist der weiteren mittelfristigen Finanzplanung und den Haushaltsplänen des Finanzplanungszeitraums zu Grunde zu legen.
  11. Das vorgelegte Investitionsprogramm 2012-2015, das die investiven Maßnahmen enthält, die im Finanzplanungszeitraum voraussichtlich kassenwirksam werden und deren planerische Finanzierung in den vorgelegten Gesamtfinanzhaushalt eingeflossen sind, wird beschlossen. Der Stadtverordnetenversammlung dient zur Kenntnis, dass die Annahmen über den Geldabfluss, die zeitliche Abwicklung des Investitionsprogramms neben der Erfüllung der technischen Voraussetzungen und Bedingungen unter den Prämissen erfolgen, dass - bei von Bund, Land und sonstigen Dritten mitfinanzierten Projekten der rechtzeitige und vollständige Eingang der nach Art und Umfang veranschlagten Leistung gesichert werden kann, - einschränkende Begrenzungen der Kreditaufnahmen im Investitionszeitraum bis 2015 nicht erfolgen, - in den jeweiligen Haushaltsjahren ausreichende haushaltsrechtliche Ermächtigungen für die Kreditaufnahmen zur Verfügung stehen, - das erforderliche Fremdkapital zu beschaffen ist und - die Folgekosten aus den Investitionen und Investitionsförderungen die in der Finanzplanung festgelegten Begrenzungen grundsätzlich einhalten.
  12. Es dient zur Kenntnis, dass neben dem vorgelegten Investitionsprogramm 2012-2015 (Ziffer 7) weitere Investitionsmaßnahmen, deren planerische Finanzierung in den vorgelegten Gesamtfinanzhaushalt nicht eingeflossen ist, nachrichtlich in der "Investitionsliste 2" genannt und dem Haushaltsentwurf als ergänzende Anlage beigefügt werden (Bd. I, Aufstellungen und Übersichten). Die "Investitionsliste 2" dient zur Kenntnis. Sie ist kein Teil des Haushaltsplanes und hat keine präjudizierende Wirkung für die nachfolgenden Planungen.
  13. Die aus dem Ergebnishaushalt bis 2015 resultierenden Finanzmittelbedarfe dienen wie folgt zur Kenntnis: 2012 144,81 Mio. €, 2013 114,35 Mio. €, 2014 83,19 Mio. € und 2015 124,33 Mio. €. Die kumulierten Finanzmittelbedarfe aus Verwaltungstätigkeit (466,68 Mio. €) können nicht aus den vorhandenen Kassenmitteln finanziert werden, sondern müssen durch Kassenkreditaufnahmen gedeckt werden. Der Höchstbetrag der Kassenkredite wird für das Haushaltsjahr 2012 auf 750 Mio. € begrenzt. Der im Gesamtfinanzhaushalt für das Haushaltsjahr 2011 ausgewiesene planerische Kassenbestand zum 31.12.2011 (289,41 Mio. €) basiert auf den Veranschlagungen des Haushaltsplans 2011 und berücksichtigt nicht die im Gegensatz zur Veranschlagung vermiedene Nettoneuverschuldung
  14. Der zum Jahresabschluss 2011 erwartete Kassenmittelbestand zum 31.12.2011 (rd. 5 Mio. €) deckt nicht den Finanzmittelbedarf aus Verwaltungstätigkeit 2012.
  15. Es dient zur Kenntnis, dass zur vollständigen Finanzierung der in der Finanzplanung ausge-wiesenen Investitionsbedarfe die Aufnahme von Krediten in Höhe von (kumuliert) 1,27 Mrd. € und damit ein Anstieg der fundierten Schulden bis zum Ende des Finanzplanungszeitraums auf 2,71 Mrd. € erforderlich wäre. Zur Einschränkung der planerischen Nettoneuverschuldung im Haushaltsvollzug des Jahres 2012 sind daher geeignete Maßnahmen zur Liquiditätssteuerung zu ergreifen. Insbesondere stehen die im Investitionsprogramm geplanten Maßnahmen unter dem Vorbehalt der Einzelgenehmigung durch den Magistrat.
  16. Die geplanten Jahresergebnisse (vor Rücklagen) dienen wie folgt zur Kenntnis: 2012 Fehlbetrag von 285,73 Mio. €, 2013 Fehlbetrag von 285,01 Mio. €, 2014 Fehlbetrag von 267,99 Mio. € und 2015 Fehlbetrag von 324,78 Mio. €. Im Finanzplanungszeitraum ist damit 2012 bis 2015 ein kumulierter Fehlbetrag in Höhe von 1,16 Mrd. € planerisch abgebildet. Hierin sind die Zuführungen und Entnahmen aus zweckgebundenen Rücklagen (Gebührenbereiche und nicht-selbständige Stiftungen) nicht enthalten. Die planmäßigen Jahresergebnisse unter Einbeziehung der Rücklagen belaufen sich für das Haushaltsjahr 2012 auf einen Fehlbetrag von 281,55 Mio. € und für die Haushaltsjahre 2013-2015 auf 857,79 Mio. € (kumuliert).
  17. Zur Deckung des Fehlbedarfes des Haushaltsjahres 2012 stehen voraussichtlich noch ausreichende Mittel aus der aus Überschüssen des ordentlichen Ergebnisses der Vorjahre gebildeten Rücklage zur Verfügung. Der Stand der Rücklage beläuft sich zum 31.12.2010 auf 696,74 Mio. €, der planerischer Fehlbedarf 2011 (nach Rücklagen) auf rd. 344,38 Mio. €. Die Fehlbeträge der Folgejahre ab 2013 sind nicht mehr aus der Rücklage gedeckt. Die Stadt Frankfurt am Main ist daher verpflichtet, ein Haushaltssicherungskonzept für das Haushaltsjahr 2012 und die Finanzplanung bis 2015 aufzustellen (s. a. Ziffer 13), das zusammen mit dem Haushaltsplan 2012 der Aufsichtsbehörde vorzulegen ist.
  18. Der Magistrat wird beauftragt, auf Grundlage der Ergebnisse der Haushaltskommission ein Haushaltssicherungskonzept für das Haushaltsjahr 2012 und die Finanzplanung bis 2015 aufzustellen und der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen. Der Magistrat wird ferner beauftragt, die sich hieraus ergebenden Budgetveränderungen zusammen mit den finanziellen Auswirkungen der beschlossenen Etatanträge und Etatanregungen bei der Beschlussfassung des Haushalts 2012 und der mittelfristigen Finanzplanung 2012 bis 2015 zu berücksichtigen.
  19. Es dient darüber hinaus zur Kenntnis, dass zur finanziellen Absicherung der aus Neuverbeamtungen resultierenden Pensionsverpflichtungen (ca. 93 Neuverbeamtungen pro Jahr) mit dem Haushalt 2012 Veranschlagungen in Höhe von 4,5 Mio. € für den Erwerb von Finanzanlagen vorgesehen sind. Für die Folgejahre sind Steigerungen um jeweils 1,5 Mio. € p.a. unterstellt. Es wird zugestimmt, dass die hierfür notwendigen Geldanlagen unabhängig von der tatsächlichen Zahl der Neuverbeamtungen (die erst zum Jahresende festgestellt werden könnte) in voller Höhe getätigt werden können.
  20. Die Eigenbetriebe und die auf finanzielle Unterstützung durch die Stadt angewiesenen Gesellschaften mit Mehrheitsbeteiligung der Stadt sind gehalten, ihre wirtschaftliche Situation anhaltend zu verbessern bzw. alternative Vorschläge zur Minderung der ausgewiesenen Unterdeckungen vorzulegen. Auf die diesbezügliche Auflagen der Aufsichtsbehörde in ihren Genehmigungserlassen wird verwiesen. II. Die Stadtkämmerei wird beauftragt, die Haushaltssatzung und, soweit erforderlich, die Feststellungsvermerke für die Sonderhaushalte und die Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe sowie den Wirtschaftsplan der Städtischen Kliniken Frankfurt am Main - Höchst der Aufsichtsbehörde zur Genehmigung der genehmigungspflichtigen Teile vorzulegen, nach Eingang der Genehmigung die Haushaltssatzung bekannt zu machen und ggf. Empfehlungen zur Durchführung der Haushalts- und Wirtschaftspläne einzubringen. Anlage 1 (ca. 10 KB) Anlage 10 (ca. 9 KB) Anlage 11 (ca. 9 KB) Anlage 2 (ca. 68 KB) Anlage 3 (ca. 7 KB) Anlage 4 (ca. 7 KB) Anlage 5 (ca. 9 KB) Anlage 6 (ca. 7 KB) Anlage 7 (ca. 9 KB) Anlage 8 (ca. 9 KB) Anlage 9 (ca. 9 KB) Anlage _Begruendung (ca. 2,8 MB)Nebenvorlage: Antrag vom 20.03.2012, OF 69/13 Antrag vom 20.03.2012, OF 151/1

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. Februar 2012Sie sind hier
    MM 42Entwurf Haushalt 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012-2015
    Magistratsvortrag
  2. 20. März 2012OFOF 69/13Haushalt 2012 Bau einer Sporthalle in Nieder-ErlenbachOrtsbeiratsantrag · CDU
  3. 20. März 2012EAEA 65Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.14 Sporthallen Bau einer Sporthalle in Nieder-ErlenbachEtatanregung
  4. 20. März 2012OFOF 151/1Haushalt 2012 Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit, Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Allgemeine Förderung von Stadtteilkulturarbeit hier:Ora da! e. V.Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  5. 20. März 2012EAEA 55Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Allgemeine Förderung von Stadtteilkulturarbeit hier: Ora da! e. V.Etatanregung
  6. 17. August 2012BB 368Allgemeine Förderung von Stadtteilkulturarbeit hier: Ora da! e. V.Magistratsbericht
  7. 31. August 2012Antwort des Magistrats · nach 29 WochenSTST 1393Bau einer Sporthalle in Nieder-ErlenbachStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf31 Beratungen
Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 9 · 01.03.2012
TO I, TOP 8
Beraten
Aufgrund von § 97 Absatz 3 Satz 2 HGO wird der Haushalt 2012 in erster Lesung gemäß folgender Übersicht an die Ausschüsse überwiesen: 1. Haupt- und Finanzausschuss Produktbereich 30 Produktgruppe 30.01 Leitung der Stadtverwaltung Produktbereich 31 Produktgruppe 31.01 Steuerungsunterstützung und Controlling Produktgruppe 31.02 Finanzdienstleistungen Produktgruppe 31.03 Finanzverwaltung Produktgruppe 31.04 Dienstleistungen des Amtes 21 Produktgruppe 31.05 Steuern und sonstige Abgaben Produktgruppe 31.06 Beteiligungsmanagement Produktgruppe 31.08 Abwicklung von Grundstücksgeschäften Produktbereich 98 Produktgruppe 98.03 Nicht fachspezifische Gesellschaften Produktgruppe 98.04 Kirchliche Angelegenheiten Produktgruppe 98.05 Zentrale Finanzleistungen Produktgruppe 98.06 Steuern und steuerähnliche Einnahmen Produktgruppe 98.07 Sonstige allgemeine Deckungsmittel Produktgruppe 98.08 Umlagen Produktgruppe 98.09 Unselbständige Stiftungen Produktgruppe 98.10 Kredite und Schuldendienst 2. Ausschuss für Bildung und Integration Produktbereich 10 Produktgruppe 10.03 Integration und Antidiskriminierung Produktgruppe 10.08 Geschäftsstelle der Kommunalen Ausländervertretung (KAV) Produktbereich 11 Produktgruppe 11.02 Staatsangehörigkeit und Personenstand Produktgruppe 11.04 Ordnung und Sicherheit Produktbereich 20 Produktgruppe 20.01 Schulbetriebsmanagement/pädag. Aufgaben Produktgruppe 20.02 Betrieb städtischer Kitas Produktgruppe 20.03 Trägerübergreifende Kita-Aufgaben, Tagespflege Produktgruppe 20.04 Jugend- und Erwachsenenbildung, Kinderbüro Produktgruppe 20.07 Angebote der Stadtbücherei 3. Kultur- und Freizeitausschuss Produktbereich 21 Produktgruppe 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Produktgruppe 21.05 Zoologischer Garten Produktgruppe 21.12 Städtische Bühnen Produktgruppe 21.18 Archäologisches Museum Produktgruppe 21.21 Historisches Museum Produktgruppe 21.22 Museum für Angewandte Kunst Produktgruppe 21.23 Museum der Weltkulturen Produktgruppe 21.24 Deutsches Architekturmuseum Produktgruppe 21.25 Museum für Moderne Kunst Produktgruppe 21.26 Jüdisches Museum Produktgruppe 21.27 Institut für Stadtgeschichte 4. Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Produktbereich 13 Produktgruppe 13.01 Stadtplanung Produktbereich 14 Produktgruppe 14.01 Vermessungen Produktgruppe 14.02 Geoinformation Produktgruppe 14.03 Bodenordnung Produktgruppe 14.04 Immobilienconsulting und -bewertung Produktbereich 15 Produktgruppe 15.01 Bauaufsicht Produktgruppe 15.02 Denkmalschutz und -pflege Produktbereich 16 Produktgruppe 16.01 Erschließung Produktgruppe 16.02 Verwendung Stellplatzablöse Produktgruppe 16.12 Verkehrsplanung Produktbereich 17 Produktgruppe 17.01 Wohnen Produktbereich 34 Produktgruppe 34.01 Grundstücks- und Gebäudebewirtschaftung Produktgruppe 34.04 Grundstücks- und Gebäudemanagement 5. Ausschuss für Recht, Verwaltung und Sicherheit (inklusive Brand- und Katastrophenschutz) Produktbereich 10 Produktgruppe 10.01 Wahlen Produktgruppe 10.05 Statistik und Stadtbeobachtung Produktbereich 11 Produktgruppe 11.01 Einwohnerangelegenheiten Produktgruppe 11.02 Staatsangehörigkeit und Personenstand Produktgruppe 11.04 Ordnung und Sicherheit Produktgruppe 11.05 Verkehrssteuerung und -überwachung Produktbereich 12 Produktgruppe 12.01 Brandschutz Produktgruppe 12.02 Leitstelle Produktgruppe 12.03 Rettungsdienst Produktbereich 32 Produktgruppe 32.01 Personalservice und -controlling Produktgruppe 32.02 Personalentwicklung Produktgruppe 32.05 Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik Produktgruppe 32.06 Zentrale Personalangelegenheiten Produktgruppe 32.07 Umsetzung des Gleichberechtigungsgebots Produktgruppe 32.08 Personalvertretungen Produktbereich 33 Produktgruppe 33.01 Prüfung und Beratung Produktgruppe 33.02 Datenschutz und IT-Sicherheit Produktgruppe 33.03 Interne Rechtliche Serviceleistungen Produktbereich 35 Produktgruppe 35.01 Zentrale Serviceleistungen Produktgruppe 35.02 Informations- und Kommunikationstechnologie Produktgruppe 35.03 Städtische Kommunikation Produktgruppe 35.04 Personalgestellung Küche Produktbereich 99 Produktgruppe 99.01 Zusatzversorgungskasse - Pflichtversicherung Produktgruppe 99.02 Zusatzversorgungskasse - Freiwillige Versicherung 6. Ausschuss für Soziales und Gesundheit Produktbereich 17 Produktgruppe 17.01 Wohnen Produktbereich 18 Produktgruppe 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Produktbereich 19 Produktgruppe 19.01 Infektiologie Produktgruppe 19.02 Medizinische Dienste und Hygiene Produktgruppe 19.03 Kinder- und Jugendmedizin Produktgruppe 19.04 Psychiatrie Produktgruppe 19.05 Drogen-, Sucht- und Präventionsthemen Produktgruppe 19.06 Städtische Kliniken Frankfurt am Main-Höchst Produktbereich 32 Produktgruppe 32.05 Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik 7. Ausschuss für Umwelt und Sport Produktbereich 21 Produktgruppe 21.14 Sporthallen Produktgruppe 21.15 Sportstätten und Sportstättenvergabe Produktgruppe 21.16 Sportförderung Produktbereich 22 Produktgruppe 22.01 Umweltplanung und Umweltservice Produktgruppe 22.02 Umweltcontrolling Produktgruppe 22.03 Anlagen der Abfallwirtschaft Produktgruppe 22.04 Energie und Klimaschutz Produktgruppe 22.06 Oberirdische Gewässer Produktgruppe 22.07 StadtForst Produktgruppe 22.09 Grün- und Freiflächen Produktgruppe 22.10 Friedhöfe, Bestattungen und Städtische Pietät Produktgruppe 22.11 Palmengarten Produktgruppe 22.12 Kommunale Abfallwirtschaft Produktgruppe 22.13 Straßenreinigung 8. Verkehrsausschuss Produktbereich 11 Produktgruppe 11.05 Verkehrssteuerung und -überwachung Produktbereich 13 Produktgruppe 13.01 Stadtplanung Produktbereich 16 Produktgruppe 16.01 Erschließung Produktgruppe 16.02 Verwendung Stellplatzablöse Produktgruppe 16.03 Verkehrsanlagen Produktgruppe 16.06 Verkehrseinrichtungen Produktgruppe 16.08 Parkierungseinrichtungen Produktgruppe 16.09 traffiQ (Operativer Bereich) Produktgruppe 16.10 traffiQ (Treuhandbereich) Produktgruppe 16.11 Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs Produktgruppe 16.12 Verkehrsplanung 9. Ausschuss für Wirtschaft und Frauen Produktbereich 10 Produktgruppe 10.04 Gleichberechtigung für Bürgerinnen Produktbereich 30 Produktgruppe 30.01 Leitung der Stadtverwaltung Produktbereich 32 Produktgruppe 32.02 Personalentwicklung Produktgruppe 32.07 Umsetzung des Gleichberechtigungsgebots Produktbereich 35 Produktgruppe 35.01 Zentrale Serviceleistungen Produktgruppe 35.04 Personalgestellung Küche Produktbereich 36 Produktgruppe 36.01 Wirtschaftsförderung Produktgruppe 36.02 Hafen/Markt Produktbereich 98 Produktgruppe 98.03 Nicht fachspezifische Gesellschaften 10. Sonderausschuss "Dom-Römer" Produktbereich 13 Produktgruppe 13.01 Stadtplanung Produktbereich 15 Produktgruppe 15.02 Denkmalschutz und -pflege Produktbereich 21 Produktgruppe 21.21 Historisches Museum Produktbereich 34 Produktgruppe 34.04 Grundstücks- und Gebäudemanagement

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und AGP

KAV
Sitzung 13 · 12.03.2012
TO I, TOP 1
Zur Kenntnis
Die Vorlage M 42 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 2
Sitzung 10 · 12.03.2012
TO I, TOP 29
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
3 GrüneCDU
Ablehnung:
SPDLinkeFreie Wähler
Enthaltung:
2 Grüne
Abstimmung im Original

Abstimmung: 3 GRÜNE und CDU gegen SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); 2 GRÜNE (= Enthaltung)

OBR 14
Sitzung 9 · 12.03.2012
TO I, TOP 9
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird unter Hinweis auf die hierzu beschlossenen Etatanregungen EA 1 bis EA 3 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 9 · 13.03.2012
TO I, TOP 35
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird unter Hinweis auf die hierzu beschlossenen Etatanregungen EA 4 bis EA 14 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 9 · 15.03.2012
TO I, TOP 5
Angenommen
1. Dem Geschäftsordnungsantrag von ÖkoLinX-ARL wird zugestimmt. 2. Der Vorlage M 42 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass die Etatanregungen des Ortsbeirates eingearbeitet werden.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
GrüneSPDFDP
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1.: Einstimmige Annahme zu 2.:GRÜNE, SPD und FDP gegen CDU (= Zustimmung ohne Maßgabe) sowie LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 8 · 15.03.2012
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die informatorische Lesung des Haushalts 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015 ist abgeschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 8 · 15.03.2012
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die informatorische Lesung des Haushalts 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015 ist abgeschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDFreie Wähler
Sonstige:
Linke (Ablehnung)Piraten (Ablehnung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und FREIE WÄHLER (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. und Piraten (= Ablehnung)

OBR 5
Sitzung 9 · 16.03.2012
TO I, TOP 24
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird unter Hinweis auf die hierzu beschlossenen Etatanregungen EA 15 bis EA 26 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
SPDFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung SPD und FAG

OBR 15
Sitzung 9 · 16.03.2012
TO I, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird unter Hinweis auf die hierzu beschlossenen Etatanregungen EA 27 bis EA 31 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDP
Ablehnung:
Freie WählerNPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FDP gegen FREIE WÄHLER und NPD (= Ablehnung)

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 8 · 19.03.2012
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die informatorische Lesung des Haushalts 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015 ist abgeschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und Piraten

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 8 · 19.03.2012
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die informatorische Lesung des Haushalts 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015 ist abgeschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten

OBR 11
Sitzung 9 · 19.03.2012
TO I, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird unter Hinweis auf EA 44 bis EA 54 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDCDUGrüneFDP
Ablehnung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, CDU, GRÜNE und FDP gegen LINKE. (= Ablehnung)

OBR 13
Sitzung 9 · 20.03.2012
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
Etatanregung EA 65 2012 1. Die Vorlage M 42 dient unter Hinweis auf EA 65 zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OF 69/13 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme

OBR 1
Sitzung 9 · 20.03.2012
TO I, TOP 27
Angenommen
Etatanregung EA 55 2012 1. Der Vorlage M 42 wird unter Hinweis auf EA 55 zugestimmt. 2. Die Vorlage OF 151/1 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
GrüneCDUFDP
Ablehnung:
SPDLinke
Enthaltung:
Fraktionslos
zu 2)
Zustimmung:
GrüneSPDLinke
Ablehnung:
Fraktionslos
Enthaltung:
CDUFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU und FDP gegen SPD und LINKE (= Ablehnung) bei Enthaltung fraktionslos zu 2. GRÜNE, SPD und LINKE. gegen fraktionslos (= Ablehnung) bei Enthaltung CDU und FDP

OBR 4
Sitzung 9 · 20.03.2012
TO I, TOP 9
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird unter Hinweis auf die EA 56 2012, EA 57 2012, EA 58 2012, EA 58 2012, EA 59 2012, EA 60 2012 und EA 61 2012 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 16
Sitzung 9 · 20.03.2012
TO I, TOP 9
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneWBE1 SPD
Ablehnung:
2 SPDFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, WBE und 1 SPD gegen 2 SPD und FREIE WÄHLER (= Ablehnung)

OBR 7
Sitzung 10 · 20.03.2012
TO I, TOP 18
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird unter Hinweis auf EA 66 bis EA 69 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFreie WählerFDP
Ablehnung:
1 FarbechteREP
Enthaltung:
SPD1 Farbechte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, FREIE WÄHLER und FDP gegen 1 FARBECHTE und REP (= Ablehnung) bei Enthaltung SPD und 1 FARBECHTE

Verkehrsausschusses
Sitzung 8 · 20.03.2012
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die informatorische Lesung des Haushalts 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015 ist abgeschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 8 · 20.03.2012
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Die informatorische Lesung des Haushalts 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015 ist abgeschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER

OBR 6
Sitzung 9 · 20.03.2012
TO I, TOP 10
Beraten
Die Vorlage M 42 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 9
Sitzung 9 · 22.03.2012
TO I, TOP 25
Zur Kenntnis
Die Vorlage M 42 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Ablehnung)

OBR 8
Sitzung 9 · 22.03.2012
TO I, TOP 6
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird unter Hinweis auf die hierzu beschlossenen Etatanregungen EA 71 bis EA 78 zugestimmt

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDP
Ablehnung:
Freie Wähler
Enthaltung:
SPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen FREIE WÄHLER (= Ablehnung) bei Enthaltung SPD

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 8 · 22.03.2012
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die informatorische Lesung des Haushalts 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015 ist abgeschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten

OBR 12
Sitzung 9 · 23.03.2012
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
Die Vorlage M 42 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Sonderausschusses "Dom-Römer"
Sitzung 6 · 26.03.2012
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die informatorische Lesung des Haushalts 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015 ist abgeschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 8 · 26.03.2012
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die informatorische Lesung des Haushalts 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015 ist abgeschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 9 · 27.03.2012
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die informatorische Lesung des Haushalts 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015 ist abgeschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und Piraten

OBR 6
Sitzung 10 · 17.04.2012
TO I, TOP 8
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird unter Hinweis auf die hierzu beschlossenen Etatanregungen EA 40 bis EA 43 und Ortsbeiratsanregungen OA 178 und OA 179 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 11 · 24.05.2012
TO I, TOP 6
Angenommen
Der Vorlage M 42 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFreie WählerPiratenÖkoLinX-ARLNPDREPStv. Ochs
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL, NPD, REP und Stv. Ochs (= Ablehnung) AGP (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 12 · 31.05.2012
TO I, TOP 6
Beraten

Im Sammelbeschluss mitberaten, dort nicht einzeln aufgeführt.

Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (8 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Die Stadtverordnetenversammlung beschließt den Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2012 mit den zahlenmäßigen Veränderungen aus den beschlossenen Etatanträgen, Etatanregungen, dem Haushaltssicherungskonzept zum Haushalt 2012 und zur Finanzplanung 2012 - 2015 (M 113 vom 11.05.2012) sowie aus dem Rückerwerb verkaufter Forderungen aus Wohnungsbaudarlehen (M 90 vom 10.04.2012) und aus sonstigen zwischenzeitlich gefassten Beschlüssen mit Auswirkungen auf den Finanzplanungszeitraum - im Ergebnishaushalt nach Anlage 1, - im Finanzhaushalt nach Anlage 2, sowie die sonstigen Beschlüsse zu Einzelposten, den Stellenplan 2012 (M 44 vom 10.02.2012) unter Berücksichtigung ergänzender Beschlüsse und im Übrigen die sonstigen Festlegungen. Die Änderungen des Gesamtplans (Anlage 3) werden zur Kenntnis genommen. 2. Die Stadtverordnetenversammlung beschließt die Wirtschaftsunterlagen der Sondervermögen in der vorliegenden Fassung. 3. Die angepasste Fassung der Haushaltssatzung (Anlage 6) einschließlich der Allgemeinen Bewirtschaftungsvorschriften (Anlage 6a) und die Feststellungsvermerke nach den Anlagen 7a bis 7i werden beschlossen. 4. Das Investitionsprogramm wird mit der Maßgabe beschlossen, dass die Auswirkungen aus den Anlagen 2 und 5 sowie aus den sonstigen beschlossenen Anträgen und Bewilligungen berücksichtigt und eingearbeitet werden. 5. Die in den Anlagen 4 und 5 für den Finanzplanungszeitraum dargestellten Auswirkungen der beschlossenen Etatanträge, Etatanregungen und der sonstigen zwischenzeitlich gefassten Beschlüsse mit Auswirkungen auf den Finanzplanungszeitraum dienen zur Kenntnis. Der Magistrat wird aufgefordert, diese Beschlüsse in die jeweiligen Entwürfe der Haushaltspläne einzuarbeiten und der Stadtverordnetenversammlung zur endgültigen Beschlussfassung in den einzelnen Haushaltsjahren vorzulegen. Insofern haben die Beschlüsse aus 2012 keine präjudizierende Wirkung für kommende Haushalte und können somit auch nicht die Grundlage für Verpflichtungen sein. 6. Der Magistrat wird beauftragt, bei der Ausfertigung des Etats und des Investitionsprogramms Vermerke, Anmerkungen und Erläuterungen unter Beachtung der Beschlüsse zu berücksichtigen und einzuarbeiten. 7. Der Magistrat wird um Kenntnisnahme und weitere Veranlassung hinsichtlich der sonstigen Beschlüsse gebeten, die in der Anlage 8 zusammengefasst sind. 8. Die Wortmeldungen der Stadtverordneten zu Löwenstein, Stock, Oesterling, Pauli, Rinn, Kliehm und Ditfurth dienen zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: Namentliche Abstimmung zur Vorlage E 5 auf Antrag der Piraten sowie der Stadtverordneten Oesterling, Podstatny und Yüksel: Stadtverordneter Amann Nein Stadtverordnete Arslaner-Gölbasi Ja Stadtverordnete auf der Heide Ja Stadtverordnete Ayyildiz fehlt Stadtverordneter Baier Ja Stadtverordnete Barbosa de Lima Ja Stadtverordnete Brein Ja Stadtverordneter Brillante Nein Stadtverordnete Burkert Ja Stadtverordneter Burkhardt Ja Stadtverordnete Busch Nein Stadtverordnete Dr. Cezairli Ja Stadtverordnete Czerny Ja Stadtverordneter Daum Ja Stadtverordnete David Ja Stadtverordnete Diallo Ja Stadtverordnete Ditfurth Nein Stadtverordneter Dr. Dürbeck Ja Stadtverordneter Emmerling Nein Stadtverordnete Ergindemir Nein Stadtverordneter Feldmann fehlt Stadtverordnete Fischer Ja Stadtverordneter Förster Nein Stadtverordneter Dr. Gärtner Nein Stadtverordneter Dr. Galanos Ja Stadtverordneter Gerhardt Ja Stadtverordnete Dr. Hambrock Ja Stadtverordnete Hanisch Ja Stadtverordneter Heimpel Nein Stadtverordneter Heuser fehlt Stadtverordneter Homeyer Ja Stadtverordneter Hübner fehlt Stadtverordneter Josef Nein Stadtverordnete Kauder Ja Stadtverordneter Kirchner Ja Stadtverordneter Kliehm Nein Stadtverordneter Dr. Kößler Ja Stadtverordneter Krebs Nein Stadtverordnete Lang Ja Stadtverordneter Lange Ja Stadtverordneter Langer Nein Stadtverordnete Latsch Nein Stadtverordnete Dr. Lehr Ja Stadtverordneter zu Löwenstein Ja Stadtverordnete Loizides Ja Stadtverordneter Maier Ja Stadtverordnete Meister Ja Stadtverordnete Momsen Ja Stadtverordnete Moussa Nein Stadtverordneter Müller Nein Stadtverordneter Münz Ja Stadtverordnete Nazarenus-Vetter fehlt Stadtverordneter Ochs Nein Stadtverordneter Oesterling Nein Stadtverordnete Pauli Nein Stadtverordneter Paulsen Ja Stadtverordneter Pawlik Nein Stadtverordneter Podstatny Nein Stadtverordneter Popp Ja Stadtverordnete Purkhardt Ja Stadtverordneter Quirin Ja Stadtverordneter Dr. Dr. Rahn Ja (im Rahmen NR 258) Stadtverordneter Reininger Nein Stadtverordnete Rinn Ja (im Rahmen NR 258) Stadtverordneter Dr. Römer Nein Stadtverordnete Sautner Nein Stadtverordneter Schenk Nein Stadtverordnete Scheurich Nein Stadtverordneter Dr. Schmitt Ja Stadtverordneter Schneider Ja Stadtverordnete Schubring Ja Stadtverordneter Serke Ja Stadtverordneter Dr. Seubert Ja Stadtverordneter Siefert Ja Stadtverordneter Siegler Ja Stadtverordneter Stapf Ja Stadtverordneter Stock Ja Stadtverordnete Streb-Hesse Nein Stadtverordnete Tafel-Stein Ja (im Rahmen NR 258) Stadtverordneter Taskin Ja Stadtverordnete Dr. Teufel Ja Stadtverordnete Thiele Nein Stadtverordnete Triantafillidou Ja Stadtverordneter Trinklein Ja (im Rahmen NR 258) Stadtverordneter Tschierschke Nein Stadtverordneter Ulshöfer Ja Stadtverordneter Stefan Freiherr von Wangenheim Ja (im Rahmen NR 258) Stadtverordneter Arnold Weber Nein Stadtverordnete Sylvia Weber Nein Stadtverordnete Werner Ja Stadtverordnete Dr. Weyland Ja Stadtverordnete Dr. Wolter-Brandecker Nein Stadtverordneter Yüksel Nein Abstimmung: M 42: CDU, GRÜNE und AGP (= Annahme) gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, ÖkoLinX-ARL, NPD, REP und Stv. Ochs (= Ablehnung) Die Einzelvoten ergeben sich aus der beigefügten Liste sämtlicher Etatvorlagen.

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