eder-Erlenbach Ostend Sachsenhausen SossenheimTitel/Betreff: Umsetzung der Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes Hessen hier: abschließender Vortrag zu…
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eder-Erlenbach Ostend Sachsenhausen SossenheimTitel/Betreff: Umsetzung der Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes Hessen hier: abschließender Vortrag zu den Vorträgen des Magistrats vom 20.03.2009, M 55,
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Vortrag des Magistrats vom 09.11.2012, M 253
Betreff: Umsetzung der Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes Hessen hier: abschließender Vortrag zu den Vorträgen des Magistrats vom 20.03.2009, M 55, vom 06.11.2009, M 220, vom 16.08.2010, M 158, sowie vom 13.01.2012, M 13 Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 01.03.2012, § 1319 (M 13/12) Einleitende Erläuterungen: Mit dem Beschluss vom 29.04.2009, § 5739 (M 55/2009) wurde ein Katalog von Maßnahmen verabschiedet, der im Rahmen der Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes Hessen realisiert werden sollte. Aus unterschiedlichen Gründen ergaben sich in der Umsetzung bei der einen oder anderen Maßnahme Veränderungen, teilweise entfielen Maßnahmen und wurden, durch dafür mitbeschlossene Nachrückermaßnahmen, ersetzt. Hierüber wurde zuletzt mit dem Vortrag des Magistrats M 13 vom 13.01.2012 unterrichtet. Der vorliegende Vortrag dient der abschließenden Sachstandsinformation über die Umsetzung der Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes Hessen.
- Es wird zustimmend zur Kenntnis genommen, dass - von den von Bund und Land Hessen i.H.v. rd. 169,1 Mio. € bereitgestellten Fördermitteln insgesamt rd. 156,4 Mio. € bzw. 92,5 % verwendet werden konnten, - die nicht in Anspruch genommenen Fördermittel (rd. 12,7 Mio. € bzw. 7,5 %) entsprechend den Rückforderungsanforderungen der WI-Bank erstattet wurden, - mit der Erstattung der nicht verwendeten Fördermittel Vorfälligkeitsentschädigungen und Gebühren sowie Zinsen für überzahlte Fördermittel i.H.v. von insgesamt rd. 0,8 Mio. € anfielen, die aus vorhandenen Mitteln des ZF-Bereiches erbracht wurden. Die als Anlage 1 beigefügte Übersicht zeigt die bewilligten und die verwendeten Fördermittel nach Maßnahmenbereich - Landesmittel Schulinfrastruktur für pauschale Maßnahmen zur Verbesserung des Lernumfeldes - Landesmittel Schulinfrastruktur - Bundesmittel Bildung - Landesmittel sonstige investive Projekte - Bundesmittel sonstige Infrastruktur (ohne Krankenhäuser). Die als Anlage 2 beigefügte Übersicht listet die einzelnen Maßnahmen auf, die angemeldet/vorgesehen waren und die letztlich im Rahmen der Konjunkturprogramme realisiert wurden.
- Es wird weiter zur Kenntnis genommen, dass - zum Zeitpunkt der Erstellung der Verwendungsnachweise neben den Fördermitteln Eigenmittel i.H.v. rd. 5,7 Mio. € (gemäß Angaben in den Verwendungsnachweisen) zur Finanzierung der Maßnahmen eingesetzt wurden, - für alle Konjunkturprogrammmaßnahmen die erforderlichen Verwendungsnachweise fristgerecht abgegeben werden konnten. Begründung: Zu den Konjunkturprogramm-Maßnahmen des Bundes und des Landes Hessen waren bis
- April 2012 (Bund) bzw.
- Mai 2012 (Land) Verwendungsnachweise zu erstellen und der WI-Bank zu übersenden; damit ist die Umsetzung der Konjunkturprogramme abgeschlossen. Die genannten Zahlen beziehen sich auf die Angaben der Verwendungsnachweise. Für einzelne Maßnahmen können Arbeiten und damit Zahlungen noch nach Erstellung des Verwendungsnachweises durchgeführt worden sein. Dies würde im Rahmen einer (für Maßnahmen ab 250 T€ netto Gesamtkosten) erforderlichen Bauabrechnung zu anderen als den hier aufgeführten Werten führen. Auch die Prüfungen der Verwendungsnachweise durch die Fördergeber können noch Verschiebungen ergeben. Die im Rahmen der Erstellung der Verwendungsnachweise ermittelten Kosten beinhalten zum Teil nicht förderfähige Anteile, die aus Eigenmitteln aufzubringen waren. Für 32 der 86 umgesetzten Maßnahmen wurden von der WI-Bank nicht verwendete Fördermittel i.H.v. insg. 12,7 Mio. € (mit Einzelbeträgen zwischen rd. 9 T€ und 2,1 Mio. €) zurückgefordert. Dabei wurden seitens der WI-Bank Vorfälligkeitsentschädigungen (insg. rd. 0,74 Mio. €) und Gebühren (insg. 3.455,- €) sowie Zinsen für überzahlte Fördermittel (insg. rd. 32 T€) geltend gemacht, die aus vorhandenen Veranschlagungen des ZF-Bereichs ohne zusätzliche Belastungen für den Haushalt erbracht werden konnten. Mehrkostenvorlagen, so sie nach den Allgemeinen Bewirtschaftungsvorschriften erforderlich sind, wurden/werden als gesonderte Vorgänge an die Beschlussgremien eingebracht. Bei der Maßnahme "Städelmuseum - Erweiterung" sind in der Übersicht / Anlage 1 - abweichend vom Verwendungsnachweis - keine Eigenmittel angegeben, da die weiteren Kosten des Baus (lt. Verwendungsnachweis rd. 48,6 Mio. €) durch das Städel gedeckt werden mussten; eine Abbildung hätte die städt. Leistungen in erheblichen Maße verfälscht. Anlage 1 (ca. 10 KB) Anlage 2 (ca. 39 KB)Nebenvorlage: Anregung vom 26.11.2012, OA 286 Antrag vom 26.11.2012, OF 262/2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. November 2012Sie sind hierMM 253eder-Erlenbach Ostend Sachsenhausen SossenheimTitel/Betreff: Umsetzung der Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes Hessen hier: abschließender Vortrag zu den Vorträgen des Magistrats vom 20.03.2009, M 55,Magistratsvortrag
- 26. November 2012OAOA 286eder-Erlenbach Ostend Sachsenhausen SossenheimTitel/Betreff: Umsetzung der Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes Hessen Vortrag des Magistrats vom 09.11.2012, M 253Anregung
- 26. November 2012OFOF 262/2eder-Erlenbach Ostend Sachsenhausen SossenheimFraktion: GRÜNETitel/Betreff: Vortrag des Magistrats M 253Ortsbeiratsantrag
- 8. April 2013Antwort des Magistrats · nach 21 WochenBB 165eder-Erlenbach Ostend Sachsenhausen SossenheimTitel/Betreff: Umsetzung der Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes HessenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Beratungsverlauf27 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und 1 SPD gegen FDP (= Ablehnung); 3 SPD und LINKE. (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und Herr Meier gegen Herr Drephal und FPD (= Ablehnung) bei Enthaltung NPD
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER; LINKE. und Piraten (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) zu 2. a) CDU, GRÜNE und SPD gegen FDP und FREIE WÄHLER (= Annahme) sowie RÖMER (= vereinfachtes Verfahren); LINKE. und Piraten (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) b) CDU, GRÜNE, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen RÖMER (= vereinfachtes Verfahren); LINKE. und Piraten (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung LINKE.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Piraten und RÖMER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Piraten und RÖMER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER gegen LINKE. (= Ablehnung) zu 2. a) CDU, GRÜNE und SPD gegen LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten (= Annahme) sowie RÖMER (= vereinfachtes Verfahren) b) CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten gegen RÖMER (= vereinfachtes Verfahren) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (M 253 und OA 286 = Ablehnung) NPD und REP (M 253 und OA 286 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, RÖMER, NPD und REP gegen LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 2. a) CDU, GRÜNE, SPD und ÖkoLinX-ARL gegen LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, NPD und REP (= Annahme) sowie RÖMER (= vereinfachtes Verfahren) b) CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, NPD und REP gegen RÖMER (= vereinfachtes Verfahren) und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU und SPD gegen ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); FREIE WÄHLER (= Enthaltung)