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Höhere Parkgebühren für SUVs

Vorlagentyp: B
24 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Der Bericht schlägt die Erhöhung der Parkgebühren für SUVs vor, um der Flächenkonkurrenz im öffentlichen Raum entgegenzuwirken und ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen. Dies geschieht unter Berücksichtigung der aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen und der Notwendigkeit zur Berücksichtigung sozialer Merkmale. Erwartet wird eine kundenfreundliche Anpassung des Antragsverfahrens für Bewohnerparkausweise.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Bericht

Die Flächenkonkurrenz im öffentlichen Straßenraum nimmt durch die anhaltende Tendenz zu immer größeren Kraftfahrzeugen spürbar zu. Um ein Bewusstsein für diese kritische Entwicklung zu schaffen, erscheint es sinnvoll, die Gebührenordnung für das Ausstellen von Bewohnerparkberechtigungen hinsichtlich der durch Breite und Länge der Fahrzeuge gekennzeichneten Flächeninanspruchnahme für das Bewohnerparken zu dynamisieren. Eine Rechtsgrundlage hierfür ist durch § 6a (5a) des Straßenverkehrsgesetzes gegeben.

Durch Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 13.06.2023 zu dem von der Stadt Freiburg im Breisgau festgesetzten Gebührenmodell wurde jedoch auch klargestellt, dass diese Rechtsgrundlage eine soziale Staffelung der Bewohnerparkgebühren nicht zulässt. Eine erneute Novelle des Straßenverkehrsgesetzes ist aktuell im Gesetzgebungsverfahren. Die kommunalen Spitzenverbände haben angeregt, die Berücksichtigung sozialer Merkmale bei der Tarifierung zu ermöglichen. Das Ergebnis des Gesetzgebungsverfahrens bleibt abzuwarten.

Besagte Novelle soll auch die Möglichkeiten des automatisierten Datenaustauschs zu Fahrzeugmerkmalen regeln. Es ist davon auszugehen, dass das digitale Antragsverfahren für Bewohnerparkausweise aufwandsarm und kundenfreundlich um die Tarifierungsmerkmale Länge und Breite gemäß Fahrzeugschein ergänzt werden kann.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 26. September 2025BB 366Herausforderungen besonders großer Pkws für FrankfurtMagistratsbericht
  2. 6. November 2025NRNR 1423Höhere Parkgebühren für SUVsSTVV-Antrag · Linke
  3. 13. März 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 24 Wochen
    BB 88Höhere Parkgebühren für SUVs
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 1 · 19.05.2026
TO I, TOP 77
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 88 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeAfDVoltFDP
Sonstige:
BFF (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke, AfD, Volt, FDP und ÖkoLinX-ELF-PARTEI Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Kenntnis)

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