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Eine Stadtverwaltung für und mit Migrantinnen und Migranten

Vorlagentyp: B
81 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 12.08.2002, B 863

Betreff:

Eine Stadtverwaltung für und mit Migrantinnen und Migranten

Vorgang:

l. Beschl. d. Stv.-V. vom 21.03.2002, § 2362

- NR 1341 GRÜNE, A 819 SPD, B 160/02 -

Die im Bericht vom 08.02.2002, B 160, angegebenen Daten bezogen auf die Zunahme nicht deutscher Beschäftigter vom 31.12.2000 bis 31.12.2001 [Ziffer b) des Beschlusses der Stadtv.-Versammlung vom 01.02.2001, § 7713] werden um entsprechende Informationen ergänzt, die die Steigerung gemessen an der Gesamtzahl der Beschäftigten eines Beschäftigungsbereiches erkennen lassen.

Es wird erneut darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Zahlen lediglich um Beschäftigte handelt, die keinen deutschen Pass besitzen, da nur diese Information auswertbar erfasst werden kann. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Beschäftigten mit Migrationshintergrund tatsächlich wesentlich höher ist, da Eingebürgerte und Spätaussiedler/innen auf Staatsbürgerschaft aufgebaute Statistiken verfälschen.

Die statistische Erfassung der Sprache ist nicht gegeben; somit ist dieses Kriterium nicht darstellbar.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. Januar 2001AA 819Beschäftigte nicht deutscher HerkunftSTVV-Anfrage · SPD
  2. 6. April 2001BB 297Beschäftigte nicht deutscher HerkunftMagistratsbericht
  3. 8. Februar 2002BB 160a) Beschäftigte nicht deutscher Herkunft b) Eine Stadtverwaltung für und mit Migrantinnen und MigrantenMagistratsbericht
  4. 12. August 2002Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 81 Wochen
    BB 863Eine Stadtverwaltung für und mit Migrantinnen und Migranten
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
KAV
Sitzung 10 · 09.09.2002
TO II, TOP 13
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 863 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Immigration und Integration
Sitzung 14 · 19.09.2002
TO I, TOP 11
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 863 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG

Ausschusses für Verwaltungsreform, Personal- und Organisationsangelegenheiten
Sitzung 14 · 23.09.2002
TO I, TOP 12
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 863 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG

Ausschusses für Immigration und Integration
Sitzung 15 · 31.10.2002
TO I, TOP 21
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 863 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Sonstige:
FAG (Kenntnis als Zwischenbericht)REP (Kenntnis)E.l (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG (= Kenntnis als Zwischenbericht) REP und E.L. (= Kenntnis)

Ausschusses für Verwaltungsreform, Personal- und Organisationsangelegenheiten
Sitzung 15 · 04.11.2002
TO I, TOP 14
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 863 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Sonstige:
REP (Kenntnis)BFF (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und BFF (= Kenntnis)

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