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Beschäftigte nicht deutscher Herkunft

Vorlagentyp: ASPD
81 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren

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Inhalt

Anfrage vom 23.01.2001, A 819

Betreff:

Beschäftigte nicht deutscher Herkunft

Im Magistratsbericht B 685 vom 28.08.2000 steht: "Die integrative Vorgehensweise wird unterstützt durch die grundsätzliche Bereitschaft des Magistrats zur Beschäftigung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen anderer Muttersprachen, die gleichzeitig fließend Deutsch sprechen. Soweit rechtlich möglich, werden EU-Bürger und Angehörige von Drittstaaten im Öffentlichen Dienst beschäftigt und ausgebildet".

Deshalb wird der Magistrat aufgefordert, die folgenden Fragen zu beantworten:

  1. Wie hoch ist der Anteil der Beschäftigten nichtdeutscher Herkunft in der Verwaltung und

in den Eigenbetrieben der Stadt Frankfurt sowie in den stadtnahen Gesellschaften, an denen die Stadt zu mehr als 50% beteiligt ist? Wie viele davon sind Männer und wie viele Frauen?

  1. Wie viele von diesen Beschäftigten nicht deutscher Herkunft sind Beamte/innen, wie viele sind Angestellte? Wie verteilen diese sich in den Dienstgraden einfacher, mittlerer und gehobener Dienst?
  2. Welche Bemühungen hat der Magistrat in der Vergangenheit unternommen, um den Anteil nichtdeutscher Angestellter und Beamter in der Stadtverwaltung und den Eigenbetrieben der Stadt Frankfurt zu erhöhen?

Die Anfrage soll der Stadtverordnetenversammlung einen Überblick über den derzeitigen Ist-Zustand der "grundsätzlichen Bereitschaft des Magistrats zur Beschäftigung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen anderer Muttersprachen" geben.

Antragstellende Fraktion: SPD Antragsteller/innen: Stadtv. Gregor Amann Stadtv. Rudi Baumgärtner Stadtv. Turgut Yüksel Stadtv. Grigorios Zarcadas

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. Januar 2001Sie sind hier
    AA 819Beschäftigte nicht deutscher Herkunft
    STVV-Anfrage · SPD
  2. 6. April 2001BB 297Beschäftigte nicht deutscher HerkunftMagistratsbericht
  3. 8. Februar 2002BB 160a) Beschäftigte nicht deutscher Herkunft b) Eine Stadtverwaltung für und mit Migrantinnen und MigrantenMagistratsbericht
  4. 12. August 2002Antwort des Magistrats · nach 81 WochenBB 863Eine Stadtverwaltung für und mit Migrantinnen und MigrantenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

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