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Mittagstischversorgung ja - aber wo sind Transparenz und Gleichbehandlung?

Vorlagentyp: B
35 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren25 Sitzungen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 22.01.2010, B 45

Betreff: Mittagstischversorgung ja - aber wo sind Transparenz und Gleichbehandlung? Vorgang: A 1086 SPD Zu Frage 1: Grundlage der Durchführung des "Pädagogischen Mittagstisches" ist ein Konzept, das am 18.05.2009 im Jugendhilfeausschuss (JHA) vorgestellt und beschlossen wurde. Der Pädagogische Mittagstisch ist mit lebenspraktischen Bildungsangeboten für Eltern, Kinder und Jugendliche in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, in Nachbarschaftszentren und Sportvereinen verbunden. Ziele des Pädagogischen Mittagstisches sind: - Sicherstellung, Qualifizierung und Erweiterung des bisherigen Mittagessensangebotes in freizeitpädagogischen Einrichtungen, Nachbarschaftszentren, Sportvereinen nach Möglichkeit in Verbindung mit Schularbeitenhilfe. - Nach Möglichkeit mit einer Eigenbeteiligung in Höhe von 1,-€ pro Mittagessen. - Weitestmögliche Orientierung an Qualitätskriterien für die Mittagessenversorgung, für Betreuung der Schularbeiten und für die Projekte in Verbindung mit Gesundheitsförderung. - Umsetzung in allen Frankfurter Stadtteilen, besonders in Heddernheim (Nordweststadt), Niederrad, Rödelheim, Hausen, Bonames, Preungesheim, Bahnhofsviertel. - Kooperation mit Sportvereinen. - Einbeziehung von regionalen und ehrenamtlichen Ressourcen. Um die Stadtteile zu ermitteln, in denen die Mittagessensversorgung am geringsten ausgebaut ist, wurde wie folgt vorgegangen: In Kooperation mit dem Stadtschulamt wurde der Bestand der Mittagessensversorgung in den Stadtteilen festgestellt. Grundlage hierzu war das Berichtswesen für die Kinder und Jugendarbeit im Jugend- und Sozialamt sowie eine Befragung der Schulen durch das Schulamt. Die nachfolgende Tabelle gibt Aufschluss über den derzeitigen Ausbau des Mittagessen-angebotes in beiden Ämtern (EssenSch = Anzahl Essen pro Woche in Schulen, Essen KiJu = Anzahl Essen pro Woche in Kinder- und Jugendeinrichtungen): Zur Priorisierung der Auswahl der Stadtteile wurden weitere statistische Daten herangezogen, wie der prozentuale Anteil der Frankfurt-Pass-Inhaber unter den Minderjährigen und der prozentuale Anteil der Alleinerziehenden mit Kindern im Vergleich zu der Bevölkerung in Haushalten mit Kindern. Für die Vergabe der Zuschüsse für den Pädagogischen Mittagstisch wurden danach folgende Stadtteile priorisiert: Heddernheim ( Nordweststadt ) Niederrad, Rödelheim, Hausen, Bonames, Preungesheim, Bahnhofsviertel. Zu Frage 2: Die Kalkulation enthält zwei Teile: Auf der Basis des Konzepts wurde ein Interessenbekundungsverfahren durchgeführt. Interessierte Anbieter hatten Kalkulationen mit folgenden Bestandteilen vorzulegen :

a) Kosten des Mittagessens Die Kalkulation enthält die Komponenten Materialkosten zur Herstellung, sowie Kosten für eventuell zusätzlich notwendige Beschäftige, die das Essen mit den Kindern gemeinsam herstellen und die pädagogische Betreuung während der Mahlzeiten übernehmen.

b) Kosten der Schulaufgabenhilfe Hier enthält die Kalkulation Angaben über die Kosten für eventuell zusätzlich notwendige Beschäftigte, die die pädagogische Betreuung während der Schulaufgaben übernehmen. Zu Frage 3. Im Interessenbekundungsverfahren wurden unterschiedliche potentielle Anbieter angesprochen, um unterschiedliche Zielgruppen erreichen zu können. Eine flexible Zuschussgestaltung ermöglicht es, verschiedene Institutionen mit ihren unterschiedlichen Möglichkeiten anzusprechen. Die unterschiedlichen Kosten ergeben sich aus den unterschiedlichen Angeboten. Die Zuschüsse sind abhängig vom Umfang des Angebotes und den Gegebenheiten der jeweiligen Einrichtung. Soweit die Einrichtung den Pädagogischen Mittagstisch mit eigenem Personal anbietet, ist der Zuschuss geringer als bei einer Einrichtung, die den pädagogischen Mittagstisch nur dann anbieten kann, wenn sie zusätzlich personell verstärkt wird. Hier reicht die Bandbreite des Personaleinsatzes für die Herstellung und gemeinsame Einnahme des Mittagessens von vier bis zu zwanzig Stunden wöchentlich, bei der pädagogischen Betreuung der Schularbeitenhilfe von vier bis zu fünfzig Stunden wöchentlich. Diese Unterschiede schlagen sich maßgeblich nieder, so dass ein rein kostenmäßiger Vergleich zu falschen Bewertungen führt. Zu Frage 4: Das Konzept des Pädagogischen Mittagstisches lässt den Trägern die Freiheit, die Versorgung mit den Essen selbst zu organisieren. Bei den Einrichtungen, die das Essen selbst herstellen, entsprechen die Materialkosten in etwa denen, die auch in Cateringunternehmen berechnet werden. Zu Frage 5: Wie bei Frage drei und vier ausgeführt, gibt es keine Vorgaben zur Organisation der Versorgung. Zu Frage 6: Eine unzulässige Vermischung wird vermieden, indem die Träger sowohl für ihren Regelzuschuss, als auch für die Förderung über den Pädagogischen Mittagstisch Verwendungsnachweise vorlegen müssen, die, den städtischen Bewirtschaftungsgrundsätzen entsprechend, überprüft werden.Nebenvorlage: Antrag vom 23.03.2010, OF 690/7

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. Oktober 2009AA 1086Mittagstischversorgung ja - aber wo sind Transparenz und Gleichbehandlung?STVV-Anfrage · SPD
  2. 22. Januar 2010Sie sind hier
    BB 45Mittagstischversorgung ja - aber wo sind Transparenz und Gleichbehandlung?
    Magistratsbericht
  3. 23. März 2010OFOF 690/7Mittagessenversorgung nicht nur für Klientel- KinderOrtsbeiratsantrag · die_farbechten_-_LINKE.
  4. 13. April 2010VV 1289Mittagessenversorgung nicht nur für Klientel-KinderAnfrage
  5. 28. Juni 2010Antwort des Magistrats · nach 35 WochenSTST 924Mittagessenversorgung nicht nur für Klientel-KinderStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf25 Beratungen
OBR 14
Sitzung 39 · 08.02.2010
TO I, TOP 10
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

KAV
Sitzung 43 · 08.02.2010
TO II, TOP 23
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 13
Sitzung 39 · 09.02.2010
TO I, TOP 12
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 6
Sitzung 40 · 09.02.2010
TO I, TOP 32
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 1
Sitzung 41 · 09.02.2010
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 8
Sitzung 39 · 11.02.2010
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 41 · 11.02.2010
TO II, TOP 48
Beraten
a) Die Beratung des Tagesordnungspunktes wird auf Wunsch der SPD bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage B 45 ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 9
Sitzung 39 · 18.02.2010
TO II, TOP 10
Zur Kenntnis
Auskunftsersuchen V 1223 2010 1. Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OF 1141/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Enthaltung:
Linke
zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Annahme bei Enthaltung LINKE. zu 2. Einstimmige Annahme

OBR 12
Sitzung 38 · 19.02.2010
TO I, TOP 23
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 27 · 08.03.2010
TO I, TOP 4
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 2
Sitzung 42 · 08.03.2010
TO I, TOP 25
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 7
Sitzung 41 · 09.03.2010
TO I, TOP 32
Beraten
a) Die Beratung des Tagesordnungspunktes wird wegen Beratungsbedarfs bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage B 45 ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 41 · 09.03.2010
TO II, TOP 23
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 16
Sitzung 40 · 09.03.2010
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
3 CDUSPDGrüneWBEFDP
Ablehnung:
2 CDU
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: 3 CDU, SPD, GRÜNE, WBE, fwf und FDP gegen 2 CDU (= Zurückweisung)

OBR 4
Sitzung 40 · 09.03.2010
TO II, TOP 4
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
SPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung SPD

OBR 3
Sitzung 42 · 11.03.2010
TO I, TOP 21
Beraten
a) Die Beratung des Tagesordnungspunktes wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage B 45 ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 41 · 12.03.2010
TO I, TOP 39
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 15
Sitzung 40 · 12.03.2010
TO I, TOP 14
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 11
Sitzung 39 · 15.03.2010
TO II, TOP 5
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 7
Sitzung 42 · 13.04.2010
TO I, TOP 9
Zur Kenntnis
Auskunftsersuchen V 1289 2010 1. Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OF 690/7 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 43 · 15.04.2010
TO II, TOP 29
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDP
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE. und FDP gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 40 · 19.04.2010
TO I, TOP 9
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 45 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 40 · 22.04.2010
TO I, TOP 15
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 45 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 41 · 17.05.2010
TO I, TOP 10
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
SPD
Sonstige:
FAG (Kenntnis)Stv. Schenk (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und Stv. Schenk (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 41 · 20.05.2010
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Ablehnung:
SPD
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen SPD (= Kenntnis als Zwischenbericht) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

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