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Mittagessenversorgung nicht nur für Klientel- Kinder

Vorlagentyp: OFdie_farbechten_-_LINKE.
22 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Im aktuellen Bericht (B45) über die Mittagessenversorgung zeigen sich gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Stadtteilen. Das Schulamt der Stadt Frankfurt stellt Rödelheim und Hausen als Schlusslicht in der Mittagsversorgung der SchülerInnen dar. In den Schulen im Stadtteil wird überhaupt kein Essen ausgegeben, nur in Kinder- und Jugendeinrichtungen wird eine winzige Gruppe von SchülerInnen mit Mittagsessen versorgt. Wie konnten diese Unterschiede zustande kommen? Woran liegt es, dass der Magistrat erst jetzt auf diese gravierenden Unterschiede aufmerksam geworden ist? Ist der Bedarf an sozialpädagogischem Mittagstisch so viel geringer als z.B. im Nordend? Gibt es in Rödelheim keine berufstätigen Eltern, die dringend auf Versorgung ihrer Kinder angewiesen sind? Gibt es keinen Nachmittagsunterricht an den Schulen in Rödelheim und Hausen? Die Michael-Ende-Schule hat mit ihrem Unterrichtsangebot ebenfalls den Nachmittag für SchülerInnen vorgesehen. Die derzeitige Ausstattung für die Versorgung ihrer SchülerInnen sollte nicht schlechter sein als in Stadtteilen, in denen es offensichtlich mehr Eltern gibt, die von den Grünen als potentielle oder tatsächliche Wähler betrachtet werden.

Inhalt

Antrag vom 23.03.2010, OF 690/7

Betreff:

Mittagessenversorgung nicht nur für Klientel- Kinder

Anfrage an den Magistrat

Wann und wo ist geplant, Mittagessen für Schulkinder in Rödelheim und Hausen zu realisieren?

Warum ist bislang nichts passiert, wenn doch die Stadtteile Rödelheim und Hausen "priorisiert“ wurden?

Welche Antwort erhalten die Eltern in Rödelheim- West, die dringenden Bedarf an Nachmittagsbetreuung mit Mittagessen angemeldet haben?

Begründung:

Im aktuellen Bericht (B45) über die Mittagessenversorgung zeigen sich gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Stadtteilen. Das Schulamt der Stadt Frankfurt stellt Rödelheim und Hausen als Schlusslicht in der Mittagsversorgung der SchülerInnen dar.

In den Schulen im Stadtteil wird überhaupt kein Essen ausgegeben, nur in Kinder- und Jugendeinrichtungen wird eine winzige Gruppe von SchülerInnen mit Mittagsessen versorgt.

Wie konnten diese Unterschiede zustande kommen? Woran liegt es, dass der Magistrat erst jetzt auf diese gravierenden Unterschiede aufmerksam geworden ist? Ist der Bedarf an sozialpädagogischem Mittagstisch so viel geringer als z.B. im Nordend? Gibt es in Rödelheim keine berufstätigen Eltern, die dringend auf Versorgung ihrer Kinder angewiesen sind? Gibt es keinen Nachmittagsunterricht an den Schulen in Rödelheim und Hausen?

Die Michael-Ende-Schule hat mit ihrem Unterrichtsangebot ebenfalls den Nachmittag für SchülerInnen vorgesehen. Die derzeitige Ausstattung für die Versorgung ihrer SchülerInnen sollte nicht schlechter sein als in Stadtteilen, in denen es offensichtlich mehr Eltern gibt, die von den Grünen als potentielle oder tatsächliche Wähler betrachtet werden.

Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 22.01.2010, B 45 Beratung im Ortsbeirat: 7

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. Januar 2010BB 45Mittagstischversorgung ja - aber wo sind Transparenz und Gleichbehandlung?Magistratsbericht
  2. 23. März 2010Sie sind hier
    OFOF 690/7Mittagessenversorgung nicht nur für Klientel- Kinder
    Ortsbeiratsantrag · die_farbechten_-_LINKE.
  3. 13. April 2010VV 1289Mittagessenversorgung nicht nur für Klientel-KinderAnfrage
  4. 28. Juni 2010Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 924Mittagessenversorgung nicht nur für Klientel-KinderStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 7
Sitzung 42 · 13.04.2010
TO I, TOP 9
Angenommen
Auskunftsersuchen V 1289 2010 1. Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OF 690/7 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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