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Die Zukunft der Henninger Bräu: Netz mit oder ohne doppelten Boden?

Vorlagentyp: B
295 Wochen bis zur Antwort8 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

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Thema Stadtplanung verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 19.05.2000, B 362

Betreff:

Die Zukunft der Henninger Bräu: Netz mit oder ohne doppelten Boden?

Vorgang:

Beschl. d. Stv.-V. vom 27.05.1999, § 4187

- A 477 GRÜNE, B 424/99 -

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. Mai 1999AA 477Die Zukunft der Henninger-Bräu: Netz mit oder ohne doppelten Boden?STVV-Anfrage · GRÜNE
  2. 18. Juni 1999BB 424Die Zukunft der Henninger-Bräu: Netz mit oder ohne doppelten Boden?Magistratsbericht
  3. 19. Mai 2000Sie sind hier
    BB 362Die Zukunft der Henninger Bräu: Netz mit oder ohne doppelten Boden?
    Magistratsbericht
  4. 10. August 2001BB 626Die Zukunft der Henninger Bräu Netz mit oder ohne doppelten BodenMagistratsbericht
  5. 7. März 2003BB 193Die Zukunft der Henninger-Bräu: Netz mit oder ohne doppelten Boden hier: Verwertung des Gewerbegrundstücks in Nieder-Eschbach an der Züricher StraßeMagistratsbericht
  6. 10. Oktober 2003BB 826Die Zukunft der Henninger-Bräu: Netz mit oder ohne doppelten Boden hier: Verwertung des Gewerbegrundstücks in Nieder-Eschbach an der Züricher StraßeMagistratsbericht
  7. 28. Mai 2004BB 361Die Zukunft der Henninger-Bräu: Netz mit oder ohne doppelten Boden hier: Verwertung des Gewerbegrundstücks in Nieder-Eschbach an der Züricher StraßeMagistratsbericht
  8. 21. Januar 2005Antwort des Magistrats · nach 295 WochenBB 78Die Zukunft der Henninger-Bräu: Netz mit oder ohne doppelten Boden hier: Verwertung des Gewerbegrundstücks in Nieder-Eschbach an der Züricher StraßeMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 5
Sitzung 32 · 11.08.2000
TO I, TOP 38
Zur Kenntnis
a) Die Vorlage B 362 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls als Zwischenbericht zur Kenntnis zu nehmen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 15
Sitzung 33 · 11.08.2000
TO I, TOP 18
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 362 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planen und Bauen
Sitzung 36 · 14.08.2000
TO I, TOP 42
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 362 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gem. Beschl. d. Stv.-V. vom 18.02.1960, § 105)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneREP
Ablehnung:
SPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und REP gegen SPD (= Kenntnis)

Wirtschaftsausschusses
Sitzung 34 · 15.08.2000
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 362 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gem. Beschl. d. Stv.-V. vom 18.02.1960, § 105)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDREP
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE und F.D.P. gegen SPD und REP(= Kenntnis als Bericht)

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