Paradieshof - Kosten und Planungsstand
Zusammenfassung
Die Vorlage behandelt die Kosten und den Planungsstand für die Entwicklung des Paradieshofs. Es wird ein Baukostenzuschuss beantragt, um eine sozial verträgliche Kaltmiete zu ermöglichen und das Nutzungskonzept voranzutreiben.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Stadtplanung verfolgenBericht
Die Liegenschaft wurde 2010 zunächst durch die KEG für die Stadt Frankfurt erworben; der Kaufpreis lag bei 1.292.500,- EUR. Dies war dem Umstand geschuldet, dass noch kein Stadtverordnetenbeschluss vorlag, um die Liegenschaft für eine Entwicklung im Sinne der Ziele des in Alt-Sachsenhausen betriebenen Stadterneuerungsverfahrens zu sichern. Im Dezember 2010 wurde ein Architekturwettbewerb ausgelobt. Die Kosten hierfür lagen bei ca. 146.000,- EUR. Eine Umsetzung der "Theaterplanung" scheiterte am notwendigen Budgetrahmen. In 2015/2016 wurde ein offenes Nutzerauswahlverfahren in Form einer Konzeptvergabe ausgelobt. Die Kosten für das Verfahren beliefen sich auf ca. 56.000,- EUR. Eine Umsetzung des Siegerentwurfs "European School of Design" (ESoD) scheiterte an den notwendigen Finanzmitteln für die Sanierung der Liegenschaft. Für den Betrieb bzw. Unterhalt der Liegenschaft wurden in den Jahren 2020-2024 70.229,62 EUR verausgabt. Die nun neu auszuschreibende Konzeptvergabe soll mit einem verlorenem Baukostenzuschuss in Höhe von max. 4.500.000,- € (ca. 61% der Gesamtkosten) und rund 30 % Eigenkapitalanteil beantragt werden unter der Maßgabe eine sozial verträgliche Kaltmiete im Bereich von ca. 12,- bis 14,- €/m² für die Hauptnutzflächen zu ermöglichen. Die Einbringung der Vorlage für den Baukostenzuschuss ist noch für Herbst 2025 vorgesehen. Nach Freigabe des Baukostenzuschusses kann das Konzeptvergabeverfahren gestartet werden, mit der Auslobung wurde die Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung (BSMF) beauftragt. Hier sind bereits die Vorarbeiten erfolgt. Die Verfahrensdauer des geplanten zweistufigen Verfahrens beträgt ca. 6-8 Monate bis zur Vergabe. Danach erhält das "Siegerteam" die Liegenschaft exklusiv anhand für ca. ein Jahr für die Ausarbeitung der Bauanfrage. Sollten die Bemühungen wider Erwarten scheitern, könnte die Vergabe im Erbbaurecht erfolgen, ohne weitere Ausschreibung, vorbehaltlich der Zustimmung durch die Stadtverordnetenversammlung. Vorläufig 32.113,- € jährlich; die Berechnung resultiert aus einer unterstellten späteren Nutzung von 33% gewerblich (hier 6 % Ansatz auf den Bodenwert) und 67% wohnwirtschaftlicher Nutzung (hier 2,5 % Ansatz auf den Bodenwert) aus dem Bodenwert von 878.600,- € (Wertansatz 1.713,- €/m²). Je nach dem finalen Nutzungskonzept und dem darin vorgesehenen Nutzungsmix wird die Berechnung dann nach Vergabe entsprechend angepasst.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. Mai 2025NRNR 1246Verkauf von Immobilien der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)STVV-Antrag · CDU
- 22. August 2025Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 14 WochenBB 307Verkauf von Immobilien der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, CDU, Linke, Volt, dFfm und fraktionslos gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD und FDP gegen Linke und ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG und AfD gegen ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Volt und FRAKTION (= Kenntnis) Gartenpartei und Stadtv. Yilmaz (= Zurückweisung)