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Seniorengerechtes Wohnen - Was bringt der im Bundeshaushalt 2009 neu eingestellte Haushaltstitel für Frankfurt am Main?

Vorlagentyp: B
28 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren6 Sitzungen

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Thema Wohnen verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 24.04.2009, B 278

Betreff: Seniorengerechtes Wohnen - Was bringt der im Bundeshaushalt 2009 neu eingestellte Haushaltstitel für Frankfurt am Main? Vorgang: A 817 SPD Aus den Haushaltsmitteln des Bundes stehen im Rahmen des KfW-Programms "Wohnraum Modernisieren - Altersgerecht Umbauen" zinsverbilligte Darlehen zur Förderung des seniorengerechten Wohnens zur Verfügung. Die Darlehen können zur Finanzierung von Maßnahmen zur baulichen Umgestaltung von bestehendem Wohnraum beantragt werden. Da sich das KfW-Programm an Wohnungseigentümer und Vermieter richtet, hat der Magistrat keine Mittel beantragt. In den Beratungsgesprächen zur Wohnungsbauförderung informiert der Magistrat regelmäßig auch über die Fördermöglichkeiten durch die KfW-Bank und wird zukünftig auch auf das neue Programm "Altersgerecht Umbauen" hinweisen.Nebenvorlage: Antrag vom 03.06.2009, NR 1422

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. Februar 2009AA 817Seniorengerechtes Wohnen - Was bringt der im Bundeshaushalt 2009 neu eingestellte Haushaltstitel für Frankfurt am Main?STVV-Anfrage · SPD
  2. 24. April 2009Sie sind hier
    BB 278Seniorengerechtes Wohnen - Was bringt der im Bundeshaushalt 2009 neu eingestellte Haushaltstitel für Frankfurt am Main?
    Magistratsbericht
  3. 3. Juni 2009NRNR 1422KfW-Programm .Wohnraum Modernisieren - Altersgerecht Umbauen.STVV-Antrag · FAG
  4. 24. August 2009Antwort des Magistrats · nach 28 WochenBB 698KfW-Programm "Wohnraum Modernisieren - Altersgerecht Umbauen"Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
KAV
Sitzung 36 · 18.05.2009
TO II, TOP 26
Beraten
Die Beratung der Vorlage B 278 wird zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 31 · 25.05.2009
TO I, TOP 51
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 278 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 31 · 28.05.2009
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 278 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFAGFreie Wähler
Sonstige:
FDP (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG und Freie Wähler Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und NPD (= Kenntnis)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 34 · 28.05.2009
TO I, TOP 42
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 278 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1422 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Sonstige:
REP (B 278 = Kenntnis)
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (B 278 = Kenntnis)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 34 · 04.06.2009
TO II, TOP 71
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 278 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1422 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie WählerREPNPDÖkoLinX-ARL
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFAGFreie WählerÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler, REP, NPD und ÖkoLinX-ARL zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

KAV
Sitzung 37 · 22.06.2009
TO II, TOP 38
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 278 dient zur Kenntnis. 2. Der Vorlage NR 1422 wird zugestimmt. Beschlussausfertigung(en): § 6135,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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