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Das Kita-Raumprogramm umsetzen und wirtschaftlicher bauen

Vorlagentyp: B
52 Wochen bis zur Antwort11 Stationen im Verfahren6 Sitzungen
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Idee
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 13.05.2013, B 239

Betreff: Das Kita-Raumprogramm umsetzen und wirtschaftlicher bauen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 28.02.2013, § 2843 - NR 315/12, NR 316/12, NR 317/12 und NR 320/12 FDP, NR 318/12 SPD, B 11/13 - Der Magistrat befindet sich in Beratung und Prüfung zum Grundsatzthema Baukosten und Raumprogramm von Neubauten städtischer Kindertageseinrichtungen. Am 18.12.2012 wurden den Mitgliedern der Ausschüsse für Planung, Bau und Wohnungsbau, für Bildung und Integration sowie des Haupt- und Finanzausschusses die Ergebnisse über die Raumprogrammänderungen mit tatsächlichen Flächenreduzierungen und Konkretisierungen der im gültigen Standard-Raumprogramm noch nicht definierten Flächen sowie der baulichen Einsparpotentiale präsentiert.

  1. Nachfolgend aufgeführte Projekte wurden anhand der vorgestellten Einsparpotenziale einer Überprüfung unterzogen. Unter Berücksichtigung des aktuellen Projektstandes und der damit noch möglichen wirtschaftlichen Umsetzung (Vergleich Kostenersparnis/ Umplanungskosten der Architekten und Fachplaner) ergeben sich folgende Gesamteinsparpotentiale: KT Fechenheim 73.150 € KT Eckenheim-Nord 78.150 € KT Wacholderweg 65.030 € KT a.d. Ebelfeldschule 77.750 € Die Einsparpotentiale konnten durch Kostenreduzierungen in den Außenanlagen und der baulichen Innenausstattung erreicht werden. Tiefergehende Planungsänderungen waren auf Grund des Planungsfortschrittes wirtschaftlich nicht mehr möglich.
  2. Bei zukünftigen, noch in der Vorplanung befindlichen, Neubauten von Kindertageseinrichtungen werden - die einfachere Fassadengestaltung mit Wärmedämmverbundsystem, - die Reduzierung der Raumhöhe im Rahmen des Vertretbaren, - die Verkleinerung der Oberlichter - und eine kostengünstigere Gestaltung der Außenanlagen berücksichtigt und umgesetzt. Die Projekte kurz vor der Bau- und Finanzierungsvorlage erbringen jeweils den Wirtschaftlichkeitsnachweis, ob und in welchem Umfang die Umsetzung der Einsparpotentiale und die Anpassung des Raumprogramms erfolgen können.
  3. Um dem Ziel Vorgaben zum kostensparenden Bauen nachzukommen, wird neben den Prüfungen zu Einsparpotenzialen in den Bereichen Bau, Innenausbau und Außenanlagen ebenfalls das Standard-Raumprogramm überarbeitet und konkretisiert. Aktuell bereitet der Magistrat einen entsprechenden Vortrag an die Stadtverordnetenversammlung vor.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. Mai 2012MM 114Neubau einer Kindertageseinrichtung am Frankfurter Berg, WacholderwegMagistratsvortrag
  2. 25. Mai 2012MM 123Neubau einer Kindertageseinrichtung in Eckenheim, NiederbornstraßeMagistratsvortrag
  3. 25. Mai 2012MM 121Neubau einer Kindertageseinrichtung in Fechenheim, Dieburger Straße 10aMagistratsvortrag
  4. 25. Mai 2012MM 126Neubau der Kindertageseinrichtung Rödelheim hinter der Ebelfeldschule in Frankfurt Praunheim, Praunheimer HohlMagistratsvortrag
  5. 12. Juni 2012NRNR 317Kita Praunheim: Standardraumprogramm einhaltenSTVV-Antrag · FDP
  6. 12. Juni 2012NRNR 315Kita Fechenheim: Standardraumprogramm einhalten - Kosten überprüfenSTVV-Antrag · FDP
  7. 12. Juni 2012NRNR 316Kita Eckenheim: Standardraumprogramm einhalten - Kosten überprüfenSTVV-Antrag · FDP
  8. 13. Juni 2012NRNR 320Kita Frankfurter Berg: Standardraumprogramm einhalten - Kosten überprüfenSTVV-Antrag · FDP
  9. 28. September 2012BB 435Das Kita-Raumprogramm umsetzen und wirtschaftlicher bauenMagistratsbericht
  10. 14. Januar 2013BB 11Das Kita-Raumprogramm umsetzen und wirtschaftlicher bauenMagistratsbericht
  11. 13. Mai 2013Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 52 Wochen
    BB 239Das Kita-Raumprogramm umsetzen und wirtschaftlicher bauen
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
OBR 11
Sitzung 22 · 17.06.2013
TO II, TOP 6
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 239 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 13 · 17.06.2013
TO I, TOP 5
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 239 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 7
Sitzung 25 · 18.06.2013
TO II, TOP 8
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 239 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 23 · 25.06.2013
TO II, TOP 23
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 239 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 22 · 02.09.2013
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 239 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFreie Wähler
Ablehnung:
FDPRömer
Sonstige:
Linke (Zurückweisung)Piraten (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FREIE WÄHLER gegen FDP und RÖMER (= Kenntnis als Zwischenbericht) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Zurückweisung) Piraten (= Kenntnis)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 22 · 02.09.2013
TO I, TOP 35
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 239 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFreie WählerPiratenRömer
Ablehnung:
LinkeFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER gegen LINKE. (= Zurückweisung) und FDP (= Kenntnis als Zwischenbericht)

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