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I. 1. Risiken für die soziale Stadt, .Erster Frankfurter Sozialbericht. 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemen hier:…

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I. 1. Risiken für die soziale Stadt, .Erster Frankfurter Sozialbericht. 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemen hier: Teilbericht .Wohnungsversorgung. II. Offensive für eine bessere Wohnraumversorgung (1): Frankfurt brauch

Vorlagentyp: B
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Thema Wohnen verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 13.04.2004, B 236

Betreff:

I.

  1. Risiken für die soziale Stadt, "Erster Frankfurter Sozialbericht"
  2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemen hier: Teilbericht "Wohnungsversorgung" II. Offensive für eine bessere Wohnraumversorgung (1): Frankfurt braucht Leitlinien für zukunftsweisende Wohnungspolitik! Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 26.09.2002, § 3772 - NR 383, NR 385, NR 386, NR 388, NR 390, NR 391, NR 393, NR 394, NR 654, NR 655, NR 656 und NR 657 GRÜNE, B 809/03 - Zwischenbescheide des Magistrats vom 03.11.2004 und 11.03.2005 Zwischenbericht: Das Bürgeramt Statistik und Wahlen hat im Rahmen der Erstellung der Leitlinien für eine Frankfurter Wohnungspolitik - eine städtische Bevölkerungsprognose für den Zeitraum bis 2020 berechnet und - auf der Grundlage von Zu- und Wegzugsbefragungen in Frankfurt am Main eine Analyse über den Umfang, die Struktur und die Motive der Wanderungsbewegungen vorgenommen. Damit liegt ein bedeutender Teilbericht vor, der eine wichtige Grundlage für den Musterbericht " Wohnungsmarktbeobachtung" ist, mit dessen Erstellung das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) in Darmstadt beauftragt wurde. Inzwischen hat das IWU diesen Musterentwurf erstellt, der noch in dem vom Magistrat eingerichteten Beirat "Leitlinien Wohnen" beraten werden muss. Die Mitglieder des Beirats haben seit dem letzten Bericht zweimal getagt und zahlreiche Anregungen geliefert, die zur Zeit von der Verwaltung bearbeitet werden. Über die weitere Entwicklung wird der Magistrat unaufgefordert berichten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 13. April 2004 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf NR 654 zurück — STVV-Antrag von GRÜNE, beschlossen am 4. Juni 2002. In 6 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
KAV
Sitzung 26 · 26.04.2004
TO II, TOP 15
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 236 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen
Sitzung 30 · 29.04.2004
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 236 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Sonstige:
REP (Kenntnis)PDS (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und PDS (= Kenntnis)

Ausschusses für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren
Sitzung 30 · 04.05.2004
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 236 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPREP
Sonstige:
FAG (Kenntnis)PDS (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und REP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und PDS (= Kenntnis)

Frauenausschusses
Sitzung 29 · 10.05.2004
TO I, TOP 8
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 236 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Sonstige:
FAG (Kenntnis)REP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und REP (= Kenntnis)

Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen
Sitzung 36 · 02.12.2004
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 236 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG

Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen
Sitzung 40 · 21.04.2005
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 236 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG

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