I. 1. Risiken für die soziale Stadt, .Erster Frankfurter Sozialbericht. 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemen hier:…
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I. 1. Risiken für die soziale Stadt, .Erster Frankfurter Sozialbericht. 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemen hier: Teilbericht .Wohnungsversorgung. II. Offensive für eine bessere Wohnraumversorgung (1): Frankfurt brauch
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 06.10.2003, B 809
Betreff:
I.
- Risiken für die soziale Stadt, "Erster Frankfurter Sozialbericht"
- Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemen hier: Teilbericht "Wohnungsversorgung" II. Offensive für eine bessere Wohnraumversorgung (1): Frankfurt braucht Leitlinien für zukunftsweisende Wohnungspolitik! Zwischenbericht: Der Magistrat wurde beauftragt, Leitlinien für eine Frankfurter Wohnungspolitik zu erarbeiten. Zielgruppen sind vor allem Familien mit Kindern, die alternde Gesellschaft, Alleinerziehende und MigrantInnen. Für die Umsetzung wurden folgende Ziele definiert: - Schaffung von mehr und bezahlbarem Wohnraum - Sicherung und Verbesserung des preiswerten Wohnungsbestandes - Optimierung der Bestandsnutzung - Verbesserungen des Wohnumfeldes - Vermeidung von Segregation. Im Rahmen der Prüfung und Umsetzung der Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung (§ 3733 und § 3772 vom 26.09.2002) wurde ein Beirat aus Experten (Wohnungswirtschaft, Interessensvertretungen der Mieter und Vermieter, Caritas, Investitionsbank Hessen, und der Wissenschaft) gebildet. Dieser soll die komplexe Projektarbeit der Verwaltung begleiten. Der Beirat hat inzwischen seine Arbeit aufgenommen. Im Übrigen wurde das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) in Darmstadt beauftragt, Konzepte für eine kontinuierliche Wohnungsmarktbeobachtung mit einem Musterbericht sowie Grundlagen für ein Wohnraumversorgungskonzept zu erarbeiten. Die Vorlage des Konzeptes ist zum Ende März 2004 vorgesehen. Darüber hinaus wird das Institut die Verwaltung bis zum Ende des Projekts beratend unterstützen. Die federführenden Dezernate haben außerdem eine fachbereichsübergreifende Arbeitsgruppe gebildet. Über die weitere Entwicklung wird der Magistrat unaufgefordert berichten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Der Weg dieser Vorlage
Am 6. Oktober 2003 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf NR 383 zurück — STVV-Antrag von GRÜNE, beschlossen am 26. November 2001. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Weitere Vorlagen in diesem Verfahren
- NRBezugNR 385 — Offensive für eine bessere Wohnraumversorgung (3): Die Vermittlungsquote im freien Bestand steigern · STVV-Antrag
- NRBezugNR 386 — Offensive für eine bessere Wohnraumversorgung (4): Kommunales Wohngeld einführen? · STVV-Antrag
- NRBezugNR 388 — Offensive für eine bessere Wohnraumversorgung (6): Das Wohnumfeld verbessern · STVV-Antrag
- NRBezugNR 390 — Offensive für eine bessere Wohnraumversorgung (8): Innovative Wohnprojekte fördern · STVV-Antrag
- NRBezugNR 391 — Offensive für eine bessere Wohnraumversorgung (9): Mehr Wohnraum für junge Familien · STVV-Antrag
- NRBezugNR 393 — Offensive für eine bessere Wohnraumversorgung (11): Tauschbörsen organisieren - Tauschaktionen fördern · STVV-Antrag
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, REP und PDS (= Kenntnis)