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Projekt Stadtteilmütter im Rahmen des Projekts Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften erproben

Vorlagentyp: B
435 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren7 Sitzungen

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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 15.06.2015, B 230

Betreff: Projekt Stadtteilmütter im Rahmen des Projekts Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften erproben Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 31.01.2013, § 2580 - l. B 545/12 - Seit dem Zwischenbericht vom 07.12.2012, B 545 hat sich der Magistrat, wie angekündigt, intensiv mit der Umsetzung des Projektes Stadtteillotsen im Stadtteil Fechenheim beschäftigt. Ziel des Projektes Stadtteillotse ist es, generationsübergreifend ein Informations- und Unterstützungsangebot für Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils aufzubauen, aus dem sie kommen. Unter anderem sollen durch die Kooperation mit der auf-suchenden Familienarbeit im Angebot "HIPPY" und die Mitarbeit in "Elterncafés" die Entwicklungs- und Bildungschancen von Kindern aus sozial benachteiligten Familien nachhaltig verbessert werden. Vor Ort sollen Familiennetzwerke gestärkt, Nachbarschaftskontakte aufgebaut und Unterstützungssysteme für Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils begleitet und bei Bedarf geschaffen werden. Im Rahmen der Vorbereitung des angekündigten Interessenbekundungsverfahrens hat es sich gezeigt, dass die Umsetzung des Projektes Stadtteillotsen mit einem erheblich höheren Kostenaufwand als geplant verbunden ist. Diese Mittel sind im Haushalt nicht budgetiert. Um die Steuerung des Projekts in kommunaler Regie durchzuführen, bedarf es personeller Ressourcen, die zurzeit ebenfalls nicht zur Verfügung stehen. Hinzu kommt, dass im Stadtteil Fechenheim bereits die Projekte Integrationslotsen, Gesundheitslotsen und im Jahr 2015 ganz aktuell ein neues Projekt "Familiennetzwerk Fechenheim Nord", die die ehrenamtliche Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürger erfordern, aktiv sind. Es gibt daneben eine Reihe von weiteren Aktivitäten in unterschiedlichen Vereinen, die auf die ehrenamtliche Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürger setzen. Alle diese Projekte sind wichtige Aktivitäten, die dem Ziel des Projektes Stadtteillotsen zugerechnet werden können und bereits ein breites Netzwerk ehrenamtlichen Engagements repräsentieren. Die Weiter- und Neuentwicklung der Projekte in Fechenheim, die einerseits bereits viele ehrenamtliche Kräfte binden, und die fehlenden Ressourcen für die Begleitung des Projektes Stadtteillotsen andererseits lassen es für ratsam erachten, zum jetzigen Zeitpunkt die Umsetzung des Projektes nicht weiter zu betreiben. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die gewünschten Beratungsangebote und Unterstützungsleistungen in ausreichendem Maß abgedeckt werden können. Der Magistrat wird daher die Einrichtung von Stadtteillotsen als Modelprojekt in Fechenheim bis auf weiteres nicht einführen. Da im Stadtteil Fechenheim die "lokale Koordinierungsstelle" im Projekt "Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils, B 425 vom 14.09.2012, weiter bestehen wird, wird die Entwicklung vor Ort durch diese Stelle beobachtet und bei Bedarf die Einführung von Stadtteillotsen erneut geprüft.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 12. Februar 2007NRNR 318Projekt Stadtteilmütter im Rahmen des Projekts Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften erprobenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  2. 8. Oktober 2007BB 736Projekt Stadtteilmütter im Rahmen des Projekts Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften erprobenMagistratsbericht
  3. 22. Februar 2008BB 103Projekt Stadtteilmütter im Rahmen des Projekts Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften erprobenMagistratsbericht
  4. 22. Januar 2010BB 48Projekt Stadtteilmütter im Rahmen des Projekts Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften erprobenMagistratsbericht
  5. 4. Februar 2011BB 91Projekt Stadtteilmütter im Rahmen des Projekts Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften erprobenMagistratsbericht
  6. 7. Dezember 2012BB 545Projekt Stadtteilmütter im Rahmen des Projekts Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften erprobenMagistratsbericht
  7. 15. Juni 2015Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 435 Wochen
    BB 230Projekt Stadtteilmütter im Rahmen des Projekts Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften erproben
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf7 Beratungen
Jugendhilfeausschusses
Sitzung 29 · 20.07.2015
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 230 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

KAV
Sitzung 31 · 07.09.2015
TO II, TOP 30
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 230 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 11
Sitzung 43 · 07.09.2015
TO II, TOP 2
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 230 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen LINKE. (= Zurückweisung)

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 42 · 14.09.2015
TO I, TOP 17
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 230 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und BFF

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 42 · 17.09.2015
TO I, TOP 22
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 230 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPBFFRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, BFF und RÖMER

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 43 · 05.10.2015
TO I, TOP 11
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 230 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneBFFRömer
Ablehnung:
SPD
Sonstige:
Linke (Kenntnis)FDP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, BFF und RÖMER gegen SPD (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. und FDP (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 43 · 08.10.2015
TO I, TOP 10
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 230 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinke
Ablehnung:
SPD
Sonstige:
FDP (Kenntnis)BFF (Kenntnis)Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, BFF und RÖMER (= Kenntnis)

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