Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!
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Bericht des Magistrats vom 30.07.2018, B 226
Betreff: Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben! Vorgang: A 47/16 FRANKFURTER, B 42/18 Zu 1 - 4) Nach abschließender interner Prüfung gab die REWE Group in einer Pressemitteilung am 17.08.2017 öffentlich bekannt, die Firma Wilhelm Brandenburg favorisiere Erlensee als neuen Standort für eine Produktionsstätte samt Firmenzentrale. Die Firma Wilhelm Brandenburg bedanke sich ausdrücklich bei der Stadt Frankfurt am Main und der Stadt Maintal für das Engagement und die gute Zusammenarbeit in der Planungsphase. Das eigens geschaffene interkommunale Gewerbegebiet zeige eindrucksvoll, wie handlungsstark Wirtschaftsförderung sein kann, so das Unternehmen. Die Firma Brandenburg/REWE teilte dem Magistrat in einem vertraulichen Gespräch seine Standortentscheidung vorab mit. Im Juni 2017 fasste die Stadtverordnetenversammlung einen Aufstellungsbeschluss für das Gebiet (§ 1572 vom 29.06.2017, M 212, Bebauungsplan Nr. 921 - Gewerbegebiet - südlich Wilhelmsbader Weg). Der Bebauungsplan wird aktuell zur frühzeitigen Trägerbeteiligung gemäß § 4 (2) BauGB vorbereitet, welche für 2018 vorgesehen ist. Mit der Ausweisung von gewerblich genutzten Flächen an der östlichen Frankfurter Stadtgrenze soll im interkommunalen Zusammenhang mit der Stadt Maintal ein zusammenhängendes, insgesamt etwa 22 ha großes Gebiet für die Neuansiedlung von produzierenden Gewerbebetrieben mit einem hohen Flächenbedarf geschaffen werden. Einzelhandelsbetriebe sollen dabei als flächenkonkurrierende Nutzungen ausgeschlossen werden, um den neuen Gewerbestandort für klassische produzierende Gewerbebetriebe zu entwickeln. Der Geltungsbereich auf Frankfurter Stadtgebiet umfasst eine Fläche von circa 8,4 ha. Hiervon entfallen circa 4 ha auf Gewerbeflächen und 1 ha auf die neuen Erschließungsflächen südlich des Wilhelmsbader Wegs, dessen Flächenanteil circa 0,9 ha des Plangebiets beträgt. Die Freiflächengröße beträgt zusammen circa 2,1 ha. Durch den Ausbau der Nordmainischen-S-Bahn entfallen circa 0,4 ha der Flächen im Plangebiet auf Bahnflächen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. Juni 2016AA 47Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!STVV-Anfrage · FRANKFURTER
- 29. August 2016BB 220Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
- 17. Februar 2017BB 55Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
- 7. August 2017BB 247Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
- 9. Februar 2018BB 42Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
- 30. Juli 2018Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 112 WochenBB 226Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF und FRAKTION (= Kenntnis)