Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!

Vorlagentyp: B
112 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren3 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zu dieser Straße geht es weiter

Wilhelmsbader Weg — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 14.09.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Wilhelmsbader Weg per E-Mail

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 30.07.2018, B 226

Betreff: Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben! Vorgang: A 47/16 FRANKFURTER, B 42/18 Zu 1 - 4) Nach abschließender interner Prüfung gab die REWE Group in einer Pressemitteilung am 17.08.2017 öffentlich bekannt, die Firma Wilhelm Brandenburg favorisiere Erlensee als neuen Standort für eine Produktionsstätte samt Firmenzentrale. Die Firma Wilhelm Brandenburg bedanke sich ausdrücklich bei der Stadt Frankfurt am Main und der Stadt Maintal für das Engagement und die gute Zusammenarbeit in der Planungsphase. Das eigens geschaffene interkommunale Gewerbegebiet zeige eindrucksvoll, wie handlungsstark Wirtschaftsförderung sein kann, so das Unternehmen. Die Firma Brandenburg/REWE teilte dem Magistrat in einem vertraulichen Gespräch seine Standortentscheidung vorab mit. Im Juni 2017 fasste die Stadtverordnetenversammlung einen Aufstellungsbeschluss für das Gebiet (§ 1572 vom 29.06.2017, M 212, Bebauungsplan Nr. 921 - Gewerbegebiet - südlich Wilhelmsbader Weg). Der Bebauungsplan wird aktuell zur frühzeitigen Trägerbeteiligung gemäß § 4 (2) BauGB vorbereitet, welche für 2018 vorgesehen ist. Mit der Ausweisung von gewerblich genutzten Flächen an der östlichen Frankfurter Stadtgrenze soll im interkommunalen Zusammenhang mit der Stadt Maintal ein zusammenhängendes, insgesamt etwa 22 ha großes Gebiet für die Neuansiedlung von produzierenden Gewerbebetrieben mit einem hohen Flächenbedarf geschaffen werden. Einzelhandelsbetriebe sollen dabei als flächenkonkurrierende Nutzungen ausgeschlossen werden, um den neuen Gewerbestandort für klassische produzierende Gewerbebetriebe zu entwickeln. Der Geltungsbereich auf Frankfurter Stadtgebiet umfasst eine Fläche von circa 8,4 ha. Hiervon entfallen circa 4 ha auf Gewerbeflächen und 1 ha auf die neuen Erschließungsflächen südlich des Wilhelmsbader Wegs, dessen Flächenanteil circa 0,9 ha des Plangebiets beträgt. Die Freiflächengröße beträgt zusammen circa 2,1 ha. Durch den Ausbau der Nordmainischen-S-Bahn entfallen circa 0,4 ha der Flächen im Plangebiet auf Bahnflächen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 3. Juni 2016AA 47Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!STVV-Anfrage · FRANKFURTER
  2. 29. August 2016BB 220Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
  3. 17. Februar 2017BB 55Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
  4. 7. August 2017BB 247Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
  5. 9. Februar 2018BB 42Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
  6. 30. Juli 2018Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 112 Wochen
    BB 226Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 11
Sitzung 25 · 17.09.2018
TO I, TOP 25
Beraten
Die Vorlage B 226 wird zurückgewiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 25 · 29.10.2018
TO I, TOP 26
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 226 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 25 · 30.10.2018
TO I, TOP 8
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 226 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFrankfurter
Sonstige:
BFF (Kenntnis)FRAKTION (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF und FRAKTION (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen