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Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!

Vorlagentyp: B
112 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 29.08.2016, B 220

Betreff: Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben! Vorgang: A 47/16 FRANKFURTER Zwischenbericht:

  1. Der Magistrat steht mit der Wilhelm Brandenburg GmbH & Co. oHG als auch mit dem Mutterunternehmen REWE in Gesprächen zur aktuellen Standortsituation.
  2. Der Magistrat hat ein großes Interesse, den Betrieb der Wilhelm Brandenburg GmbH & Co. oHG und deren Arbeitsplätze in Frankfurt am Main zu halten. Der Magistrat führt Gespräche in verschiedene Richtungen, um das Unternehmen trotz dessen hoher Anforderungen an die Flächengröße in seinem Bemühen zu unterstützen, eine geeignete industriell nutzbare Fläche in Frankfurt am Main zu finden.
  3. Die Verfügbarkeit einer industriell nutzbaren Fläche von 15 Hektar auf Frankfurter Stadtgebiet befindet sich in der Prüfung. 4. siehe Fragen 1. - 3.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 3. Juni 2016AA 47Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!STVV-Anfrage · FRANKFURTER
  2. 29. August 2016Sie sind hier
    BB 220Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!
    Magistratsbericht
  3. 17. Februar 2017BB 55Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
  4. 7. August 2017BB 247Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
  5. 9. Februar 2018BB 42Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht
  6. 30. Juli 2018Antwort des Magistrats · nach 112 WochenBB 226Es geht um die Wurst - Die Großmetzgerei Wilhelm Brandenburg muss in Frankfurt bleiben!Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 11
Sitzung 5 · 10.10.2016
TO I, TOP 25
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 220 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 5 · 07.11.2016
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 220 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 5 · 08.11.2016
TO I, TOP 11
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 220 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)Frankfurter (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und FRANKFURTER (= Kenntnis)

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