Hochhäuser wachsen immer weiter in den Himmel
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Goethestraße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 24.02.2026.
- Ach was: Ein Loriot-Museum im Ortsbezirk 124.02.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Weiterentwicklung der Platzfolge: Rathenauplatz - Bau der Hochbeete hier: Bau- und Finanzierungsvorlage16.01.2026 · M (Vortrag des Magistrats)
- Mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum24.11.2025 · B (Bericht des Magistrats)
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Bericht des Magistrats vom 18.03.2011, B 143
Betreff: Hochhäuser wachsen immer weiter in den Himmel Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 24.02.2011, § 9505 - A 1371 LINKE. - Zwischenbescheid des Magistrats vom 04.08.2011 Zwischenbericht: zu
- Die Gesamtgeschossfläche (inkl. Technik) beträgt ca. 85.746 qm. Davon entfallen auf öffentliche zugängliche Nutzungen rund 15.115 qm, auf Wohnungen fast 7.500 qm und auf Büros ungefähr 60.648 qm. Zum Vergleich: Das mit Bescheid vom 16.11.2006 genehmigte Hochhaus verfügte bei einer Höhe von 135 m über eine Gesamtgeschossfläche von 86.251 qm (inkl. Technik). Davon entfielen auf öffentlich zugängliche Nutzungen rund 16.898 qm, auf Wohnungen rund 6.362 qm und auf Büros etwa 63.000 qm. zu
- Der Bebauungsplan Nr. 702 Ä "Bankenviertel - Zwischen Taunusanlage und Goethestraße" setzt für das Bürohochhaus eine maximale Höhe von 135 m und für den Wohnturm von maximal 48 m fest. zu
- Für das Vorhaben liegt ein Bauantrag mit Eingangsdatum vom 16.06.2010 vor. Vorausgegangen war ein positiver Bauvorbescheid vom 23.04.2009, dem ein Bürohochhaus mit rund 160 m Höhe zugrunde lag. zu
- Bauherrin ist die Tishman Speyer Properties Deutschland GmbH. zu
- Die Büroflächen des TaunusTurms dienen der Schaffung moderner Büroarbeitsplätze in zentraler Lage und in der Nähe leistungsfähiger Stationen des öffentlichen Personennahverkehrs. Diese neuen Flächen werden überalterten, nicht mehr modernisierungsfähigen und nicht mehr marktgängigen Büroraum ersetzen. zu
- Das unter Ziffer 3 erwähnte, positiv bauvorbeschiedene Projekt war dem Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau am 25.05.2009 vorgestellt worden. Bei den Fraktionen im Planungsausschuss stieß der Entwurf auf Zustimmung. Auf den vereinzelt vorgetragenen Wunsch nach einer etwas spektakuläreren Architektur reagierte der Bauherr mit einer Neugestaltung des Turmkopfes. Dadurch erhielt der ursprünglich flache Turmabschluss die heute beantragte Form zweier gegensinnig geneigter Pultdächer. Dabei wurde das Flachdach gewissermaßen um seine Mittelachse in 160 m Höhe gedreht, so dass der First auf ca. 170 m Höhe geschwenkt wurde. Die Traufhöhe liegt nun deutlich unterhalb 160 m. Die Höhenlage des letzten nutzbaren Aufenthaltsgeschosses bleibt nahezu unverändert.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. Februar 2011AA 1371Hochhäuser wachsen immer weiter in den HimmelSTVV-Anfrage · LINKE.
- 18. März 2011Sie sind hierBB 143Hochhäuser wachsen immer weiter in den HimmelMagistratsbericht
- 28. Oktober 2011Antwort des Magistrats · nach 37 WochenBB 438Hochhäuser wachsen immer weiter in den HimmelMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen SPD und Bunte (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und Piraten