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Hochhäuser wachsen immer weiter in den Himmel

Vorlagentyp: ALINKE
37 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
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Inhalt

Anfrage gem. § 18 (3) GOS vom 10.02.2011, A 1371

Betreff: Hochhäuser wachsen immer weiter in den Himmel Aus der Presse konnte die Stadtgesellschaft in den letzten Wochen erfahren, dass die Skyline des Frankfurter Bankenviertels erneut Zuwachs bekommt. Tishman Speyer und Commerz Real wollen ein 170 m hohes Bürohaus an der Taunusanlage errichten. Der geplante Turm an der Ecke Neue Mainzer Straße und Taunustor soll 40 Stockwerke und rund 60.000 Quadratmeter Bürofläche haben. Des Weiteren soll zu diesem Komplex ein 63 Meter hoher Wohnturm mit 50 Eigentumswohnungen gehören. Der Magistrat wird daher gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

  1. Wie hoch ist die Bruttogeschossfläche?
  2. Entsprechen die Höhenangaben von 170 m für das Bürohaus und 63 Meter für den Wohnturm dem Hochhausrahmenplan/Bebauungsplan?
  3. Liegt ein Bauantrag vor?
  4. Wer ist der Bauherr?
  5. Wozu dienen die angegebenen rund 60.000 Quadratmeter Bürofläche bei einem horrenden Büroflächenleerstand von 2 Mio. Quadratmetern in Frankfurt? Worin liegt der volkswirtschaftliche Nutzen?
  6. Warum erfahren die Stadtverordneten diesen Planungsstand aus der Presse und werden nicht im Ausschuss über dieses Neubauvorhaben informiert?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. Februar 2011Sie sind hier
    AA 1371Hochhäuser wachsen immer weiter in den Himmel
    STVV-Anfrage · LINKE.
  2. 18. März 2011BB 143Hochhäuser wachsen immer weiter in den HimmelMagistratsbericht
  3. 28. Oktober 2011Antwort des Magistrats · nach 37 WochenBB 438Hochhäuser wachsen immer weiter in den HimmelMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 52 · 22.02.2011
TO I, TOP 18
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage A 1371 auf die Tagesordnung II der 51. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage A 1371 wird dem Magistrat zur schriftlichen Beantwortung innerhalb von einem Monat überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFAGFreie Wähler
Ablehnung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER gegen FDP (= Ablehnung der Dringlichkeit)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 51 · 24.02.2011
TO II, TOP 70
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage A 1371 auf die Tagesordnung II der 51. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage A 1371 wird dem Magistrat zur schriftlichen Beantwortung innerhalb von einem Monat überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFAGFreie Wähler
Ablehnung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER gegen FDP (= Ablehnung der Dringlichkeit)

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