Was macht der Kormoran in der Corona-Krise?
Zusammenfassung
In der Anfrage wird die Situation des Kormoranbestands in Frankfurt am Main während der Corona-Krise thematisiert. Es wird vorgeschlagen, den aktuellen Bestand der Kormorane zu untersuchen und die Auswirkungen auf die Fischarten in der Nidda zu klären. Das erwartete Ergebnis ist eine fundierte Grundlage für zukünftige Maßnahmen im Kormoranmanagement.
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Thema Umwelt und Energie verfolgenFragen an den Magistrat
- Hat sich der Bestand der Kormorane in Frankfurt seit 2016 vermehrt bzw. verringert?
- Wann gab es die letzten Vergrämungsabschüsse von Kormoranen im Frankfurter Stadtgebiet?
- Gibt es Anzeichen dafür, dass seit dem Eintreffen der Kormorane in Frankfurt Fischarten in Nidda und nicht mehr vorhanden bzw. inzwischen ausgestorben sind?
- Gibt es zwischenzeitlich nach 2010 eine neuere fischbiologische Untersuchung zu den vorkommenden Fischarten in Frankfurt am Main?
- Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
- Beabsichtigten der Magistrat bzw. das Kormoranmanagement auch einen Bericht für die Stadtverordnetenversammlung anzufertigen?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. Mai 2020Sie sind hierAA 711Was macht der Kormoran in der Corona-Krise?STVV-Anfrage · FRANKFURTER
- 10. August 2020Antwort des Magistrats · nach 11 WochenBB 355Was macht der Kormoran in der Corona-Krise?Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate