Unterliederbach: Dem Parkdruck im Sossenheimer Weg, im Teutonenweg und im Cimbernweg entgegenwirken und einen Pflegedienst unterstützen
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Teutonenweg — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 09.06.2026.
- Unterliederbach: Spielplätze wieder bespielbar machen09.06.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Unterliederbach: Sicherer Fahrradweg am Sossenheimer Weg bis Bahnhof „Sossenheim“08.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Unterliederbach - Zufahrt zum Kleingartenverein Teutonenweg 1992 e. V.13.09.2025 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Auskunftsersuchen vom 08.05.2018, V 848 entstanden aus Vorlage: OF 692/6 vom 02.05.2018
Betreff: Unterliederbach: Dem Parkdruck im Sossenheimer Weg, im Teutonenweg und im Cimbernweg entgegenwirken und einen Pflegedienst unterstützen Anwohnerinnen und Anwohner des Sossenheimer Weges, des Teutonenweges und des Cimbernwegs traten an den Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen heran und baten darum, Wege zu finden, der Parkplatznot in den genannten Straßen entgegenzuwirken. Grund für den Parkdruck ist ein im Sossenheimer Weg ansässiger Pflegedienst. Dieser zählt mit 40 Fahrzeugen zu einem der größten Pflegedienste im Frankfurter Westen. Während eines öffentlichen "Runden Tisches", an dem sowohl Mitglieder des Ortsbeirates, die Anwohnerinnen und Anwohner als auch der Leiter des Pflegedienstes teilnahmen, wurden Maßnahmen vorgeschlagen, wie die Parksituation verbessert werden und gleichzeitig das Gewerbe im Stadtteil erhalten bleiben kann. Der Magistrat wird gebeten, die folgenden Punkte zu prüfen und über die Möglichkeit deren Umsetzung zu berichten:
- Der Magistrat tritt über die Wirtschaftsförderung an den Eigentümer des Gebäudes in der Königsteiner Straße 95, in dem aktuell noch der Penny-Markt beheimatet ist, mit der Frage heran, ob dieser bereit ist, die Liegenschaft an den Pflegedienst zu vermieten. Der Pflegedienst hat Interesse, die Liegenschaft nach Auszug des Lebensmittelmarktes zu mieten.
- Der Magistrat hilft dem Pflegedienst über die Wirtschaftsförderung bei der Suche nach einer Liegenschaft, die sowohl Bürofläche als auch Parkplätze bietet und im Stadtteil oder der näheren Umgebung gelegen ist.
- Der Magistrat fragt die städtischen Baugesellschaften, ob dem Pflegedienst freie Stellplätze/Tiefgaragenstellplätze in Liegenschaften angeboten werden können. Hierbei sollten alle Liegenschaften in den Stadtteilen Unterliederbach und Höchst berücksichtigt werden (beispielsweise auch der Parkplatz des Friedhofs im Sossenheimer Weg).
- Die Parkbuchten im Cimbernweg könnten durch Markierungen am Boden effizienter gestaltet werden (Verringerung von unnötig viel Platz zwischen zwei einzelnen Fahrzeugen, da keine Markierung der jeweiligen Parkbucht vorhanden ist). Begründung: Der Pflegedienst zählt zu einem der größten Arbeitgeber im Stadtteil und stellt die Versorgung der Pflegebedürftigen im Stadtteil sicher. Gerne würde der Pflegedienst in eine größere, mit Parkplätzen ausgestatte Liegenschaft im Stadtteil oder der näheren Umgebung ziehen. Dem Pflegedienst ist die angespannte Parksituation durch dessen Fuhrpark bekannt. Um den Druck zu mindern, wurden beim "Runden Tisches" oben genannte Punkte vorgeschlagen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. Mai 2018OFOF 692/6Unterliederbach: Dem Parkdruck im Sossenheimer Weg, im Teutonenweg und im Cimbernweg entgegenwirken und einen Pflegedienst unterstützenOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, fraktionslos
- 8. Mai 2018Sie sind hierVV 848Unterliederbach: Dem Parkdruck im Sossenheimer Weg, im Teutonenweg und im Cimbernweg entgegenwirken und einen Pflegedienst unterstützenAnfrage
- 27. August 2018Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 1644Unterliederbach: Dem Parkdruck im Sossenheimer Weg, im Teutonenweg und im Cimbernweg entgegenwirken und einen Pflegedienst unterstützenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen