Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Mangel an gymnasialen Schulplätzen im Frankfurter Norden

Vorlagentyp: V
10 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Auskunftsersuchen vom 10.06.2011, V 52 entstanden aus Vorlage: OF 14/12 vom 19.05.2011

Betreff: Mangel an gymnasialen Schulplätzen im Frankfurter Norden Der Magistrat wird um Auskunft gebeten, ob es zutrifft, dass trotz des neuen Riedberggymnasiums der Nachfrage im Frankfurter Norden nach gymnasialen Schulplätzen nicht entsprochen werden kann und die derzeitigen Aufnahmekapazitäten der Frankfurter Gymnasien unzureichend sind. Im Hinblick auf die Teilfortschreibung des Schulentwicklungsplans von 2009 wird um Mitteilung gebeten, ob eine Aktualisierung des Schulentwicklungsplans in Vorbereitung ist.

Begründung: Wie schon in den Vorjahren festzustellen war, wird es für Schülerinnen und Schüler der Grundschulen aus dem Frankfurter Norden zunehmend schwieriger, einen Platz an einer weiterführenden Schule entlang der U-Bahn-Strecken zu finden. Nachdem im vergangenen Jahr die Wöhlerschule (Gymnasium), entgegen der 5-zügigen Auslegung, sechs Eingangsklassen und auch das neue Gymnasium am Riedberg zwei zusätzliche Klassen eingerichtet haben, mussten auch in diesem Jahr zahlreiche Eltern der nördlichen Stadtteile feststellen, dass weder der Erst- noch der Zweit- oder Drittwunsch berücksichtigt werden konnte. Nach unseren Informationen mussten - die Wöhlerschule 37 Kinder, - die Musterschule 20 Kinder - und das Riedberggymnasium ca. 20 Kinder abweisen. Freie Gymnasialplätze gibt es anscheinend nur noch in Frankfurt-Höchst sowie in der Schule am Ried (Bergen-Enkheim), was auf Grund des Schulweges für zehnjährige Schülerinnen und Schüler aus dem Frankfurter Norden eine extreme Belastung bedeutet. Aber auch bei den Gesamtschulwünschen sind von der Kalbacher Grundschule sieben Schülerinnen und Schüler in die sog. Verteilerkonferenz gekommen (d.h. sie haben keinen Platz gefunden und müssen verteilt werden). Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 12

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 19. Mai 2011OFOF 14/12Mangel an gymnasialen Schulplätzen im Frankfurter NordenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 10. Juni 2011Sie sind hier
    VV 52Mangel an gymnasialen Schulplätzen im Frankfurter Norden
    Anfrage
  3. 28. Juli 2011Antwort des Magistrats · nach 10 WochenSTST 859Mangel an gymnasialen Schulplätzen im Frankfurter NordenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen