Mangel an gymnasialen Schulplätzen im Frankfurter Norden
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Stellungnahme des Magistrats vom 28.07.2011, ST 859
Betreff: Mangel an gymnasialen Schulplätzen im Frankfurter Norden Die Wöhlerschule und das im Bau befindliche Gymnasium Riedberg sind mit 226 bzw. 211 Erstwünschen die für das Schuljahr 2011/2012 am stärksten nachgefragten Gymnasien in Frankfurt am Main. Die Wöhlerschule wird nach den Angaben des Staatlichen Schulamtes (Stand Mai) 5 Klassen für 146 Schülerinnen und Schüler zuzüglich Wiederholer und das Gymnasium Riedberg 6 Klassen für 177 Schülerinnen und Schüler zuzüglich Wiederholer einrichten. Von den an beiden Gymnasien insgesamt nicht aufgenommenen Schülerinnen und Schülern konnten etwa die Hälfte an Schulen weitervermittelt werden, die von den Eltern als Zweit- oder Drittwunschschule angegeben waren. Die derzeitigen Aufnahmekapazitäten der Frankfurter Gymnasien einschließlich der Gymnasialzweige an kooperativen Gesamtschulen waren insgesamt noch ausreichend, alle Kinder mit Gymnasialwunsch zu versorgen. Zum Teil mussten dafür noch aufnahmebereite Schulen an weiter entfernten Standorten angeboten werden, namentlich die Helene-Lange-Schule in Höchst, die Schule am Ried in Bergen-Enkheim und die Otto-Hahn-Schule in Nieder-Eschbach. Die Teilfortschreibung des Schulentwicklungsplanes von 2009 war mit der Zielsetzung verbunden, eine Zustimmung des Landes zur Errichtung eines Gymnasiums und der zweiten Grundschule am Riedberg zu erreichen. Eine weitere Fortschreibung ist derzeit nicht in Vorbereitung.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Mai 2011OFOF 14/12Mangel an gymnasialen Schulplätzen im Frankfurter NordenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 10. Juni 2011VV 52Mangel an gymnasialen Schulplätzen im Frankfurter NordenAnfrage
- 28. Juli 2011Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 10 WochenSTST 859Mangel an gymnasialen Schulplätzen im Frankfurter NordenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab