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Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in Bockenheim

Vorlagentyp: V
43 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren
Vorlage
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Inhalt

Auskunftsersuchen vom 29.10.2007, V 504 entstanden aus Vorlage: OF 163/2 vom 10.10.2007

Betreff: Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in Bockenheim Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, wo ein integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in Frankfurt Bockenheim (z. B. Buga-Gelände, Nähe FTG) installiert werden kann.

Begründung: Das integrative Modell ist die Chance unserer gesellschaftspolitischen Gegenwart und Zukunft, sei es in der Bildung, beim Wohnen, in der Integrationspolitik oder auf den Spielplätzen. Mit diesem Modell kann man Menschen unterschiedlichster Provenienz und Befindlichkeit gleichzeitig gerecht werden, ob alt oder jung, reich oder arm, behindert oder gesund. Die Kinderhilfestiftung e.V. macht es uns vor in Bezug auf Spielplätze für behinderte und nicht behinderte Kinder und auch für immer gesundheitsbewusster werdende ältere Menschen, die in Schwanheim beispielsweise an einem Mehrgenerationenspielgerät trainieren können. In den Waldspielparks Louisa in Frankfurt-Sachsenhausen und im Heinrich-Kraft-Park in Fechenheim wurden bereits Mitte der 90iger Jahre von dieser Stiftung derartige Spielplätze realisiert, aber im inneren Stadtbereich und auch im Ortsbezirk 2 lässt ein solches Projekt noch mehr als zu wünschen übrig. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 2

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. Oktober 2007OFOF 163/2Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in BockenheimOrtsbeiratsantrag · LINKE.
  2. 29. Oktober 2007Sie sind hier
    VV 504Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in Bockenheim
    Anfrage
  3. 16. Januar 2008STST 138Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in BockenheimStellungnahme
  4. 7. August 2008Antwort des Magistrats · nach 43 WochenSTST 1200Integrativer und generationenübergreifender Spielplatz in BockenheimStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

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